Wirtschaftsnachrichten Wirtschaft Deutschland

Eon macht 2015 sieben Milliarden Euro Verlust

Düsseldorf | Der Energiekonzern Eon hat im Jahr 2015 sieben Milliarden Euro Verlust gemacht. Die im Herbst 2015 vorgenommenen Wertberichtigungen in Höhe von 8,8 Milliarden Euro belasteten den Konzernüberschuss und führten zu dem deutlichen Fehlbetrag, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von Eon ging um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr auf jetzt 7,6 Milliarden Euro zurück, der nachhaltige Konzernüberschuss lag mit 1,6 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau.

"Wir haben in einem sehr schwierigen Marktumfeld ein ordentliches operatives Ergebnis abgeliefert. Unsere Kennzahlen spiegeln wider, dass sich die Branche in einem grundlegenden strukturellen Umbruch befindet, der sich in diesem Jahr ungebremst fortsetzt", erklärte Konzernchef Johannes Teyssen mit Blick auf die Zahlen. "Die strategische Ausrichtung von Eon und Uniper auf zwei Energiewelten ist die richtige unternehmerische Antwort auf diesen Umbruch, der Weg wird aber härter und länger als erwartet."

Zurück zur Rubrik Wirtschaft Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Wirtschaft Deutschland

auspuff_22092015d

Berlin | Ein knappes Jahr nach Bekanntwerden des VW-Abgasskandals hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) viele angekündigte Konsequenzen zur verstärkten Kontrolle der Automobilhersteller noch immer nicht in die Tat umgesetzt: Das geht aus der Antwort seines Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, über die die "Rheinische Post" (Samstagsausgabe) berichtet.

wohnraum_1072013

Köln | Die Mietspiegel in nahezu allen deutschen Großstädten liefern kein realistisches Bild der aktuellen Mietpreise. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vorliegt und auf Daten des Forschungsunternehmens F+B basiert. Danach sei der tatsächliche Mietzins bereits viel höher als es der Mietspiegel vorgibt.

Preise steigen im Juli um 0,4 Prozent

Wiesbaden | Die Inflationsrate in Deutschland beträgt im Juli 2016 im Vergleich zum Juli 2015 voraussichtlich 0,4 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen am Donnerstag mit. Allein gegenüber dem Vormonat Juni stiegen die Preise um 0,3 Prozent.

NEU: Terminkalender Köln

termine_02012015

Der neue report-K Terminkalender für Köln optimiert für Ihr Smartphone:

termine.report-K.de

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets

SONDER-VERÖFFENTLICHUNG
wj_gruenderpreis2016kl

Gründerpreis der Wirtschaftsjunioren Köln 2016
Abgabefrist: 21.8.16
Alle Infos >

--- --- ---

Aktuelle Themen und Informationen der Koelnmesse >

--- --- ---

schoko_PR_boxklein

Schokoladenmuseum Köln: Zeitreise durch die Geschichte von Kakoa und Schokolade >

--- --- ---