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NRW: EU-Bürger haben 40 bis 50 Milliarden Franken in der Schweiz versteckt

Bern / Bürger verschiedener EU-Länder haben Daten der nordrhein-westfälischen Steuerfahnder zufolge Summen zwischen 40 bis 50 Milliarden Schweizer Franken in die Schweiz gebracht.

"Wir sind bei unseren Ermittlungen auf zahlreiche andere EU-Länder gestoßen, in denen die Bürger Geld im Ausland untergebracht haben und das womöglich an den Finanzbehörden vorbei", sagte Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Die Daten stammen aus den elf Steuer-CDs, die NRW in den vergangenen Jahren gekauft hatte.

Fündig geworden waren die Fahnder zuvor schon in einem anderen Fall, nämlich Griechenland. Reiche Griechen sollen bis zu vier Milliarden Schweizer Franken im Ausland gebunkert haben.

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Durch die Warnstreiks in der Speditions-, Logistik-, Kurier- und Express-Kurierdienstbranche von NRW sind heute wieder rund 14.500 Pakete liegen geblieben. Betroffen von den Streiks war die DHL Delivery Bonn GmbH mit den Depots in Bergisch Gladbach, Bonn, Siegburg, Köln-Deutz und Leverkusen. Bis zum Mittag befanden sich über 70 Beschäftigte im Streik, der am Nachmittag auf andere Unternehmen ausgeweitet werden soll. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat angekündigt, sich auf mehrwöchige Warnstreikmaßnahmen in vielen Orten Nordrhein-Westfalens eingestellt zu haben.

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