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report-koeln.de - Karneval Köln Internetzeitung Köln Zeitung

report-K.de Kölns Internetzeitung
01.08.2010 07:26

Bergahorn in Köln von Ruß- rindenkrankheit befallen

Ausbildung bei den Köln- Bädern: Sport und Technik

2009: Knapp eine Millionen Einwohner in Köln

Action, Feiern und Ausgehen am Wochen- ende in Köln

Film

Film von der KHM im "kleinen Fernsehspiel"

Köln, 29.2.2009, 11:35 Uhr > Unter dem Motto "weiblich, jung, eigenwillig" zeigt das ZDF in seiner Reihe "Das kleine Fernsehspiel" vier Spielfilme von Nachwuchsregisseurinnen. Darunter der Streifen "Hannah" der an der Kölner Kunsthochschule für Medien (KHM) entstanden ist. Die anderen Filme entstanden in Berlin.
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Kurioses um eine Bushaltestelle im Nirgendwo

Köln, 9.2.2009, 10:40 Uhr > Eine Bushaltestelle im Bergischen Land wird zum Schauplatz eines skurillen Films. Heute starten die Dreharbeiten für "Uptake", den Abschlussfilm der Medienkaufleute des Joseph-DuMont-Berufskollegs. Die Premiere des surrealen Streifens wird am 5. März gefeiert.
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Kate Winslet gewinnt Golden Globe für "Der Vorleser"

Köln, 12.1.2009, 17:57 Uhr > Kate Winslet hat gestern Nacht einen Golden Globe für ihre Nebenrolle im Film Der Vorleser“ gewonnen. Teilweise wurde der Film in Köln realisiert. Die Schauspielerin war im vergangen Jahr für insgesamt vier Wochen für Filmaufnahmen in der Domstadt. Oberbürgermeister Fritz Schramma gratuliert der Schauspielerin Kate Winslet zu diesem Erfolg. „Wie mir berichtet wurde, haben Kate Winslet und ihr Filmteam sich in der Domstadt sehr wohlgefühlt“, so Schramma. Er danke Michael Schmid-Ospach von der Filmstiftung NRW, dem Kölner Koproduzenten Michael Simon de Normier von SenfkornFilm und den MMC-Studios für die erfolgreiche Zusammenarbeit und betont: „Nun drückt Köln die Daumen für die Oscar-Verleihung und deren Nominierungen in der kommenden Woche.“

[nh]
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Short cuts cologne 2008: Fröhliche Preisverleihung mit einer Träne im Auge


Köln, 7.12.2008, 0:45 Uhr >
Der Vorhang ist gefallen und die Entscheidungen auch. In doppelter Hinsicht, die Preisträger stehen fest und sie alle haben exzellente Arbeit abgeliefert. Auch die Jury bis vier Uhr morgens und beim Frühstück auch schon wieder. Es sind die letzten short cuts cologne, noch dazu die 11ten, eigentlich ein kölsches Jubiläum. Und das bei 2.500 Einsendungen. Das sind 1 Millionen Stunden Film. Ein wenig Verzweiflung war bei den Machern spürbar.
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Foto oben > Peter Klas: "Kein anderes Festival auf der Welt hat so viele Einreichungen".
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"Rettet die Short Cuts" - Kurzfilmfestival begeistert, nur es hat keine Lobby


Köln, 7.12.2008, 1:45 Uhr >
„Rettet die Short Cuts“, heißt der Titel einer Unterschriftenliste die im Foyer des Kölner Filmhauses ausliegt. Im Filmhaus Kino liefen heute Abend die Filme des Belgien Spezial und es sind exzellente Filme, die das Kölner Publikum sonst so nicht zu sehen bekäme. Filme die Kreative inspirieren und die zu urbanen Leben des 21. Jahrhunderts gehören.
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Film-Still aus Serial Killer, der nicht nur durch seine ungewöhnlichen Ideen überzeugt, sondern auch mit traumhaften Landschaftsaufnahmen.
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Internationale Filmschule Köln kooperiert mit Jerusalem und Warschau


Köln, 26.11.2008, 16:38 Uhr >
Volker Schlöndorf gefiel die Idee. Gerade hatte sich der Regisseur („Die Blechtrommel“) einen Film-Trailer für „Longing for Warsaw“ gesehen, in dem Matthias von Schemm den Schwierigkeiten von Homosexuellen in Polen nachgeht. „Das ist gut, es gibt zu wenige Begegnungen zwischen Deutschen und Polen“, fand Schlöndorf, der heute Nachmittag einen Kurs an der Internationalen Filmschule Köln (ifs) gibt. Von Schemm drehte den Dokumentarfilm im Rahmen des neuen Projekts „A triangle dialogue“ (dt.: Ein Dialog im Dreieck). Dabei fertigten Schüler der Filmschulen in Warschau, Jerusalem und der Internationalen Filmschule (ifs) Köln Doku-Filme an, die jeweils in einer der drei Städte gedreht wurden. Speziell widmeten sich die Studenten Spuren der Vergangenheit in der Gegenwart.
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Foto oben: Jacek und Marcin sind ein schwules Paar aus Warschau und berichten im Dokumentarfilm "Longing for Warsaw" über ihr Leben.
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Das Kölner Filmhaus


Das Kölner Filmhaus wurde 1981 gegründet. Heute ist es mit über 350 Mitgliedern die größte Initiative von Filmemachern und Filminteressierten in ganz Deutschland. Im Mittelpunkt seiner Aktivitäten steht die intensive Auseinandersetzung mit dem Medium Film: Filme analysieren, Ideen austauschen, Projekte entwickeln, Filme realisieren, sich weiterbilden. Der professionelle Umgang mit bewegten Bildern wird hier erlernt, unabhängige Filmproduktionen werden unterstützt und gefördert, neue Impulse für die kulturelle Filmarbeit und Akzente in der Filmpolitik gesetzt.
 
Zentrum für Aus- und Weiterbildung
• umfassendes Seminar- und Workshop-Programm für den filmischen Nachwuchs, Quereinsteiger und Profis
• IHK-zertifizierte Weiterbildung zum/zur Aufnahmeleiter/in und Regieassistent/in
• berufsbegleitende Weiterqualifikation zum/zur Fiction-Producer/in IHK und zum/zur Produktionsleiter/in IHK
• Weiterbildung zum/zur Kameraassistent/in und Produktions-/Redaktionsassistent/in
Kino
• tägliches Programm 19.30/21.30: Spielfilme, Dokumentarfilme, Kurzfilme, Retrospektiven, Sonderreihen
• Arbeitsraum für Postproduktion und Distribution: Zweibandvorführung, direktes Zuspiel aus den Schnittstudios, Service für Musterschauen, Previews, Pressevorführungen und Premieren.
Filmgeräteverleih
• Videokameras und Zubehör Mini-DV, DVCAM, HDV, P2 HD
• Filmkameras 16mm und Zubehör
• Licht-, Grip- und Tonequipment
• Digitales Schnittstudio
• Sicht- und Schnittplätze 16mm, Super 16, 35mm
• Videotransfer U-matic, Betacam SP, VHS, DV, DVCAM
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Nachwuchsförderung
• Produktions-Arbeitskreis (PAK)
• Drehbuchwerkstatt
• Dokumentarfilmwerkstatt
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Räume für Veranstaltungen
• Premieren, Castings, Tagungen, Pressekonferenzen, Ausstellungen, Seminare, Theater

TRAILER: König der Statisten, Dokumentarfilm, Deutschland


DER KÖNIG DER STATISTEN

Dokumentarfilm
Deutschland 2007 • Farbe • 19 Min • DVD • OmeU • Regie, Drehbuch: Michael Schwarz • Kamera: Alexander Griesser

Wolfgang Maier ist Deutschlands eifrigster Statist und Autogrammjäger. Er hat sich in seinem Leben
mit über 400 bekannten Persönlichkeiten fotografieren lassen und spielte in rund 1000 Kino- und
Fernsehfilmen mit. Michael Schwarz porträtiert ihn in der zwanzigminütigen Dokumentation
„Der König der Statisten“ als melancholischen und zugleich humorvollen Menschen, der durch Zufall
ins Showgeschäft gerutscht ist. Als junger Mann wird er von einem Freund gebeten, als Statist
einzuspringen. So kommt er zu seiner ersten Fernsehrolle als Polizist. Maier, der nie geplant hatte
Schauspieler zu werden, macht seine Sache gut und bekommt weitere Angebote.
Der Film beschreibt die Höhen und Tiefen im Leben eines kleinen Mannes, der oft ganz nah neben
den Großen stand.
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Trailer ansehen (QuickTime, ca. 34 MB)
(QuickTime wird zum Abspielen benötigt)

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Die Dokumentation "König der Statisten" wird im Rahmen des Internationalen Wettbewerbs am Samstag, 6.12.2008 um 18:00 Uhr im Kölner Filmhaus gezeigt.
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TRAILER: Cães, Marinheiros, Animationsfilm, Portugal


Cães, Marinheiros

Animationsfilm
Portugal 2007 • Farbe • 7 min • 35mm • ohne Dialoge • Regie: Joana Toste • Drehbuch: Herberto Helder • Kamera: Joana Toste • Animation: AndrÉ Ferr•o, AndrÉ Marques, Joana Toste

Verkehrte Welt: Zwei Hunde halten sich einen Matrosen als Haustier. Er führt ein zufriedenes Leben in ihrem Haus, bis sie sich entscheiden, vom Meer weg in die Berge zu ziehen. Statt dem Kissen vor dem Ofen bekommt er eine kleine Hundehütte vor dem Haus. Und auch frei herumlaufen darf er nicht mehr, sondern wird vor seiner Hütte angebunden. Die Sehnsucht und der eintönige Dosenfisch-Fraß tun ihr übriges; nur in seinen Träumen kann er noch auf die wilde See bezwingen. „Cães, Marinheiros“ stellt etwas kryptisch, aber auf charmante Art unser Selbstverständnis vom Umgang mit den pelzigen Mitbewohnern infrage. Die Zeichentrickästhetik trägt ihr übriges dazu bei, der kleinen Fabel zu Aussagekraft jenseits des erhobenen Zeigefingers zu verhelfen.
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Trailer ansehen (QuickTime, ca. 23 MB)
(QuickTime wird zum Abspielen benötigt)

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TRAILER: Der Boden unter den Füßen, Kurzspielfilm, Deutschland


Der Boden unter den Füßen

Kurzspielfilm
Deutschland 2007 • Farbe • 20 min • 35mm • OF • Regie: Katharina Tillmanns • Kamera: Patric Ritter • Darsteller: Leonard Lansink, Luise Helm

Großes deutsches Kino im Kleinformat: ein kleines Dorf  soll einem Braunkohle-Tagebau weichen. Alle Bewohner haben bereits ihre Häuser verlassen und sind in ein Nachbardorf in die neuen Häuser gezogen. Nur Frido kann nicht Abschied nehmen von dem Haus, in dem er mit seiner Familie gelebt hat. Zu sehr binden ihn die Erinnerungen an das Haus und den Ort, in dem seine Frau gestorben ist. Seine Tochter Lisa und der Dorfpfarrer versuchen, ihn zum Loslassen zu überreden.

Mit ruhigen Tönen und typisch deutschen, leicht kühlem Couleur spielt „Der Boden unter den Füßen“ mit Fragen des Glaubens, der Liebe und nicht zuletzt der Frage danach, was uns an einen Ort bindet – und warum es manchmal besser ist, ihn dennoch zu verlassen. Der Film ist eine nachdenkliche Danksagung an das Leben.
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Trailer ansehen (QuickTime, ca. 29 MB)
(QuickTime wird zum Abspielen benötigt)

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Der Kurzspielfilm "Der Boden unter den Füßen" wird im Rahmen der Studentenfilme NRW am Donnerstag, 4.12.2008, ab 19.00 Uhr, Samstag, 6.12.2008, ab 21.00 Uhr und Sonnntag, 7.12.2008, ab 18.00 Uhr im Kölner Filmhaus gezeigt.
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