Titelthemen

Karlsruhe | Der Generalbundesanwalt Peter Frank warnt nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke vor neuen Attentaten von Rechtsextremisten. "Ich befürchte, dass es Nachahmungstäter geben könnte", sagt Frank der Wochenzeitung "Die Zeit". "Die Gefahr ist groß, dass sich andere Rechtsextremisten ähnlich radikalisieren und zur Tat schreiten könnten."

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Berlin | Das Bundeskabinett hat am Mittwoch beschlossen, die Meisterpflicht für zwölf Handwerke wieder einzuführen. Damit wolle man die Qualität und die Qualifikation im Handwerk stärken und die Strukturentwicklung im Handwerk und dessen Zukunft nachhaltig sichern, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. Die neue Zulassungspflicht betrifft die Handwerke Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Betonstein- und Terrazzohersteller, Estrichleger, Behälter- und Apparatebauer, Parkettleger, Rollladen- und Sonnenschutztechniker, Drechsler und Holzspielzeugmacher, Böttcher, Raumausstatter, Glasveredler, Orgel- und Harmoniumbauer sowie Schilder- und Lichtreklamehersteller.

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Köln | aktualisiert | In seinem Science-Fction-Klassiker „Schöne neue Welt“ von 1926 entwickelt Aldous Huxley eine bedrückende Zukunftsvision: Alle Menschen sind glücklich – doch das wird nur durch rigide Maßnahmen erreicht, die von Geburt an jeden freien Willen ausschalten. Regisseur Bassam Ghazi hat die Dystopie jetzt mit dem „Import Export Kollektiv“ des Schauspiels Köln auf die Bühne gebracht.

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Düsseldorf | NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will Nordrhein-Westfalen als Standort der Stahlindustrie bewahren. Da gehe es "nicht nur um die Arbeitsplätze, sondern auch darum, dass die Wertschöpfungsketten eine Auswirkung haben auf die gesamte Wirtschaftsstruktur", sagte Laschet am Rande der Verleihung der Vogel-Preise für Wirtschaftsjournalismus, die am Dienstagabend in der "Handelsblatt"-Zentrale in Düsseldorf stattfand. Wenn Miele "Waschmaschinen baut, macht es einen Unterschied, ob der Stahlhersteller in Deutschland oder Indien seinen Sitz hat".

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Berlin | Der von der Bundesregierung geplante Ausbau der Bahn-Infrastruktur könnte wegen fehlendem Geld für Umleitungen in Bauphasen gebremst werden. "Viele Maßnahmen, die die Netzqualität gerade in der Bauphase verbessern würden, kann die Bahn aktuell nicht aus Eigenmitteln finanzieren", heißt es in einem Positionspapier des nordrhein-westfälischen Verkehrsministeriums, über das die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochausgaben) berichten. Dazu gehörten zum Beispiel zusätzliche Weichen, die Umfahrungen von Störungen ermöglichen.

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Berlin | Das Bundesverkehrsministerium hat die Bitte deutscher und französischer Grünen-Politiker um eine Wiederaufnahme von Nachtzugverbindungen zwischen Berlin und Paris abgelehnt. Das klassische Nachtzuggeschäft sei ein "sehr kostenintensives Angebot", heißt es in einem Schreiben aus dem Haus von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), über das die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochsausgaben) berichten. Es würden spezielle Wagen benötigt, die besonderer Wartung bedürften und tagsüber mitunter gar nicht zum Einsatz kommen könnten.

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Berlin | Trotz der weltweiten Klimaschutz-Protestbewegung "Fridays for Future" zeigen die Deutschen bislang keinerlei "Flugscham". Die Zahl der Flugpassagiere in Deutschland ist seit Gründung der Protestbewegung durch Greta Thunberg im August 2018 sogar weiter deutlich angestiegen. Das geht aus einer Sonderauswertung der Luftverkehrsdaten des Statistischen Bundesamtes hervor, über die die "Rheinische Post" (Mittwoch) berichtet.

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Düsseldorf | Rechtsextreme versuchen nach Einschätzung der nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden zunehmend, mithilfe von bürgerwehrähnlichen Gruppierungen und anderen auf den ersten Blick unauffälligen Demonstrationsformen, Anschluss an die Mitte der Gesellschaft zu finden.

Berlin | In der Affäre um die geplatzte Pkw-Maut belasten laut eines Zeitungsberichts Informationen über weitere Geheimtreffen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Das Ministerium habe nach einem Ultimatum der Grünen am Dienstag fünf zusätzliche Gespräche der Ministeriumsspitze mit Vertretern der Mautfirmen CTS Eventim und Kapsch einräumen müssen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe). Sie sollen zwischen dem 3. Oktober 2018 und dem 23. Mai 2019 stattgefunden haben.

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Vom 7. bis zum 17. November ist das am New Yorker Broadway und im Londoner Westend gefeierte „The Book of Mormon“ zu Gast im Kölner Musical Dome.

Köln | In New York am Broadway und im Londoner Westend sind die Chancen, ein Ticket für das Kultmusical „The Book of Mormon“ zu bekommen, oft sehr überschaubar. Jede Show ist hier komplett ausverkauft. Auch in Sydney und Melbourne feierte das Stück der South Park-Schöpfer Trey Parker und Matt Stone große Erfolge. Es wurde bislang mit einem Grammy und neun Tony Awards ausgezeichnet. Jetzt kommt das Musical erstmals als Tourproduktion für Europa nach Deutschland und ist vom 7. bis zum 17. November im Kölner Musical Dome zu Gast.

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Limburg an der Lahn | Nach einem Lkw-Zwischenfall im hessischen Limburg, bei dem am Montag mehrere Menschen verletzt wurden, gehen die Behörden offenbar von einem terroristischem Hintergrund aus. Das berichtet das ZDF unter Berufung auf Sicherheitsbehörden. Bei dem Täter soll es sich demnach um einen aus Syrien stammenden Mann handeln.

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Berlin | Für den Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, steht die SPD vor dem Untergang. "Die SPD ist in der Auflösung begriffen. Ein neuer Vorsitzender wird das nicht ändern", sagte Güllner der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

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Köln | Noch immer schultert man den Etat von gut 100.000 Euro aus eigener Kraft: Zum 23. Mal lädt der Kunstsalon zu „Musik in den Häusern der Stadt“ ein. Vom 12. bis 17. November zeigen Newcomer und bekannte Musiker in 37 Konzerten in Köln ihr Können. Zeitgleich sind auch Bonn und Hamburg dabei. Der Vorverkauf beginnt heute.

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Köln | Die Stadt Köln und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben haben heute in München einen Vertrag mit dem Titel "Wohnungsbaupakt" unterschrieben.

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Im Jubiläumsjahr gibt es eine Ausstellung, ein Buch, zwei Open Airs, eine Feierstunde im Dom und ein neues Album.

Köln | Am 15. August 1970 wurden die Bläck Fööss in Köln gegründet. Seitdem gab es viele Highlights in der Bandgeschichte wie das Treffen mit Nelson Mandela und dem Papst. Im Durchschnitt gab es jedes Jahr der Bandgeschichte zwischen 200 und 250 Auftritte. „Kaum zu glauben, dass das so lange gehalten hat, länger als viele Ehen“, sagt Erry Stoklosa. Insgesamt gibt es aktuell mehr als 400 Songs der Fööss in derem riesigen Fundus. Viele der Lieder gehören längst fest zum kölschen Liedgut. 50 Jahre Bandgeschichte können nur sehr wenige Bands wie die Rolling Stones oder The Who vorweisen.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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