Titelthemen

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Mit 148 Gruppen war die Parade am Sonntag so groß wie noch nie. Auch viele große Unternehmen und Institutionen wie der FC oder die Uni waren dabei.

Köln | 50 Jahre nach den Aufständen von Schwulen in der New Yorker Christopher Street nach der brutalen Polizeiattacke auf die Bar Stonewall Inn war in Köln am Sonntag die wohl größte CSD-Demonstration aller bisherigen Zeiten in der Innenstadt unterwegs.

Fotostrecke: Fotograf Ralf Kardes fing schöne Momente auf der Parade ein >

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Frankfurt am Main | Die Deutsche Bank will im Zusammenhang mit ihrem geplanten Konzernumbau rund 18.000 Stellen streichen. Im Zuge der Restrukturierung plane man einen Stellenabbau auf etwa 74.000 Vollzeitstellen, teilte das Geldhaus am Sonntagnachmittag nach einer Aufsichtsratssitzung mit. Insgesamt erwartet die Bank nach eigenen Angaben, ihre bereinigten Kosten um rund sechs Milliarden Euro auf 17 Milliarden Euro im Jahr 2022 zu senken.

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Valletta | Malta hat sich dazu bereit, alle Migranten an Bord des deutschen Rettungsschiffes "Alan Kurdi" an Land zu lassen. Die Entscheidung sei nach Gesprächen mit der EU-Kommission und Deutschland gefallen, teilte Maltas Premierminister Joseph Muscat am Sonntagnachmittag mit. Die 65 Flüchtlinge sollen demnach zunächst auf ein Schiff der maltesischen Streitkräfte transferiert werden, um im Anschluss an Land gebracht zu werden.

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Köln | Am Samstag, 6. Juli, haben zwei unbekannte Einbrecher gegen 23:55 Uhr einen Tresor aus einem Haus in der Rurstraße in ihren dunklen Kombi geladen. Anschließend fuhren sie ohne das Licht ihres Wagens einzuschalten über den Lindenthalgürtel in Richtung Zülpicher Straße. Die Polizei sucht Zeugen.

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Köln | Sie hielt das Mutterglück im Bild fest. Aber auch hungernde Kinder und die vielfältigen Schrecken des Krieges waren das Thema von Käthe Kollwitz. Kann man mit ihren düsteren Bildern im Arbeits- oder gar Esszimmer leben? Ja, kann man. Unter dem provokanten Titel „Kollwitz im Esszimmer – Leben mit ‚schwerer Kost‘...“ verraten im Käthe-Kollwitz-Museum drei Privat-Sammler(-Ehepaare), wie das geht.

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Berlin | Der Bund der Steuerzahler fordert eine deutliche Reduzierung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung. "Ein Beitragssatz von zwei Prozent ist vollkommen ausreichend", sagte Vereinspräsident Reiner Holznagel der "Welt am Sonntag". Bürger und Unternehmen würden "um sechs Milliarden Euro pro Jahr entlastet".

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Baku (dts Nachrichtenagentur) - Die UNESCO hat das Wassermanagement-System in Augsburg zum Weltkulturerbe erklärt. Das entschied das Komitee am Samstag auf seiner Tagung in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Damit wird das historische Wassersystem im bayerischen Augsburg, das einst von den Römern gegründet wurde, in die Liste der schützenswerten Welterbe aufgenommen. Auch die Montanregion Erzgebirge ist in die Liste der Weltkulturerbe aufgenommen worden.

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Bremen | Der Bremer SPD-Landesverband hat dem Koalitionsvertrag für ein rot-grün-rotes Regierungsbündnis in dem Bundesland zugestimmt. Ein Parteitag des SPD-Landesverbandes nahm den rund 140-seitigen Entwurf am Samstag mit großer Mehrheit an. Zudem wollen die Sozialdemokraten den Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Andreas Bovenschulte, als Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Bremen nominieren.

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Wiesbaden | aktualisiert | Das rechtsextremistische Netzwerk "Nordkreuz" hat auf seinen "Todeslisten" Namen und Adressen von politischen Gegnern aus ganz Deutschland gesammelt. Das geht aus Vernehmungsprotokollen des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben) berichtet. Demnach geht die Bundesanwaltschaft davon aus, dass die Rechtsextremen aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg nicht nur Personendaten aus ihrer Region sammelten, sondern bundesweit.

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Am Wochenende steht der Cologne Pride im Zeichen der Aufstände in der New Yorker Christopher Street vor 50 Jahren.

Köln | aktualisiert | Das diesjährige Motto „50 Years of pride – Viele gemeinsam stark!“ wirft den Blick auf die Geschehnisse, die sich vor 50 Jahren in New York abgespielt haben. Sie waren der Ursprung für den heutigen Christopher Street Day, den es in Deutschland 1991 erstmals in Köln gab. Zuvor liefen politische Demonstrationen hierzulande unter der „Gay Liberation Front“. Ein Zeitzeuge aus New York ist Tree, der 1969 als Barkeeper in der Stonewall-Bar an der Christopher Street gearbeitet hatte, die am 28. Juni 1969 um 1.20 Uhr von der US-Polizei attackiert worden war. Diese Nacht markiert einen Wendepunkt – erstmals begannen die Schwulen, sich gegen die Diskriminierung und Kriminalisierung zu wehren. Es kam zu tagelangen Unruhen.

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Berlin | Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) plant ein drakonisches Bußgeld für Kraftfahrzeugfahrer, die auf Radwegen parken oder halten. Das geht aus einem Entwurf für die Änderung der Straßenverkehrsordnung und der Bußgeldkatalog-Verordnung hervor, den der Verkehrsminister nun in die Abstimmung mit Verbänden und Bundesländern gibt und über den der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Wer sein Auto oder seinen Lieferwagen auf Fahrradstreifen abstellt, die mit einer gestrichelten oder durchgezogenen Linie von der Fahrbahn abgetrennt sind, müsste demnach bis zu 100 Euro zahlen.

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Am Airport werden die Gäste des CSD mit einer besonderen Kampagne begrüßt.

Köln | Viele der internationalen Gäste des Kölner Christopher Street Day kommen über den Flughafen in die Stadt. Dort werden sie mit bunten Bannern, Leuchtreklamen und Videobotschaft begrüßt und auf die Großveranstaltung hingewiesen. Das „Tor der Toleranz“ ist gestern im Terminal 1 vom neuen Flughafen-Geschäftsführer Torsten Schrank, Staatssekretär Andreas Bothe, Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes und dem Vorstandsmitglied von Jugend gegen Aids, Marlon Jost, eröffnet worden.

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Köln | Der Regionalrat macht den Weg frei für die Ausbaupläne des 1. FC Köln im Kölner Grüngürtel. Dies wurde heute so beschlossen. Im Kurzkommentar widmet sich Andi Goral der Frage: Ist Kommerz und Fußball immer noch wichtiger als Natur – ein besonderes und geschütztes Stück Kölner Natur?

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Köln | In Köln kann auch der auf´s Treppchen kommen, der ein Parkhaus betreibt, denn unsere Gesellschaft liebt Rankings. Die Kölner Industrie- und Handelskammer (IHK) zeichnet Parkhäuser aus, die sie für besonders gelungen hält. In diesem Jahr ist die Nummer Eins das Parkhaus „Schildergasse“ in der Cäcilienstraße 32.

Köln | Die Stadt Köln lässt die Kölnerinnen und Kölner über die Nutzung der Kölner Friedhöfe unter dem Motto „Friedhof für alle! – Visionen, Lebensraum, Kultur“ auf dem Mitwirkungsportal diskutieren. Die Diskussion ist heftig entbrannt, während die einen eine Öffnung der Friedhöfe befürworten zeigen sich andere entsetzt. Report-K sprach mit der Kölnerin Stephanie Weinen, die eine Idee auf dem Mitwirkungsportal eingestellt hat. Die Kölnerinnen und Kölner können Ihre Meinung oder Ideen und Anregungen noch bis zum 10. Juli einbringen.

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