Titelthemen

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Berlin | Die Schäden durch die Hochwasser-Katastrophe liegen nach ersten Schätzungen des Bundesverkehrsministeriums bei fast zwei Milliarden Euro.

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Köln | Das Starkregenereignis der vergangenen Woche hat zu Böschungsschäden an der Nordflanke des Kalkbergs geführt. Eine Anfrage dieser Internetzeitung bei der Stadt Köln blieb unbeantwortet.

Köln | Der Hauptausschuss der Stadt Köln tagte heute nach den Starkregenereignissen der vergangenen Woche. Die SPD im Rat der Stadt Köln stellte einen Dringlichkeitsantrag für die Sitzung für einen städtischen Fluthilfefonds. Die Grünen nennen dies einen "populistischen Schnellschuss".

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Koblenz | Nach dem durch Tief "Bernd" verursachten Hochwasser ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 200 angestiegen, davon 164 in Deutschland. Die Polizei Koblenz meldete bis Montag 117 Tote, fast 750 Menschen seien verletzt worden. Weiterhin seien "unzählige Einsatzkräfte" im Ahrtal unterwegs, um zu retten, zu helfen und zu bergen.

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Köln | Heute Morgen trafen sich erneut Expert*innen an der Steinbachtalsperre und sie gaben Entwarnung. Die Anwohner*innen können in die evakuierten Gebiete zurückkehren.

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Euskirchen | Nach der Flutkatastrophe in Westdeutschland gehen die Aufräumarbeiten auch am Montag weiter. Experten erwarten, dass sie noch Wochen andauern werden. Nach mehreren Spitzenpolitikern will zum Wochenbeginn auch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Katastrophengebiete besuchen.

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Köln | In einer fünfminütigen Ansprache nahm Armin Laschet Stellung zur Unwetter- und Hochwasserkatastrophe in NRW im WDR. Die Ansprache war aufgezeichnet worden. Laschet will akut in der Not helfen und in Zukunft NRW stärker Unwetter fest machen. Zudem räumt CDU-Mann Laschet ein, dass diese Katastrophen eine Folge des Klimawandels sei.

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Köln | Es sind gute Nachrichten: Mehr als 700 als Vermisst gemeldete Menschen konnten die Einsatzkräfte mittlerweile telefonisch kontaktieren. Sie leben und sind wohlauf. Aber 150 Menschen sind nach wie vor vermisst und in Rheinbach fanden die Beamten eine weitere Tote. Plündereien gebe es aktuell keine, aber der Katastrophentourismus macht den Polizisten Sorgen.

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Köln | Auf die Hochwasserkatastrophe durch Dauer- und Starkregen folgen jetzt Umweltschäden. Die Bezirksregierung Köln meldet eine Verunreinigung der Wupper-Talsperre mit Ölen und anderen Stoffen. Derzeit ist die Freizeitnutzung, wie Bootsport, Angeln, Baden und Tauchen im Bereich der Wupper-Talsperre momentan untersagt.

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Köln | Eine Expertenrunde traf sich heute an der Steinbachtalsperre und bekräftigte die Einschätzung, dass der Damm nur bei einer 2/3 Füllung sicher sei. Eine Entscheidung wann dies erreicht wird und die Menschen zurück in ihre Häuser können soll erst morgen entschieden werden.

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Adenau | Nach dem durch Tief "Bernd" verursachten Hochwasser will die Bundesregierung am Mittwoch ein Hilfsprogramm für die Flutopfer auf den Weg bringen. Das kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sonntag im rheinland-pfälzischen Adenau im Landkreis Ahrweiler an. "Wir werden bereits am Mittwoch als Bundesregierung ein Programm verabschieden, sodass wir Hand in Hand mit dem Land handeln können für schnelle Hilfe", so die CDU-Politikerin.

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Köln | Die Menschen in Köln wollen denen helfen, die alles verloren haben und bringen in das Lager des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) immer mehr Sachspenden vorbei. Das Lager ist aber voll.

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Köln | Fast vier Tage lang war eines der wichtigsten Verkehrsdrehkreuze für Individualmobilität in NRW gesperrt: Das Autobahnkreuz Leverkusen. Dies ist jetzt wieder befahrbar. Das ist die gute Nachricht. Schlechter sieht es in der Folge auf der A1 und A61 im Katastrophengebiet rund um Erftstadt aus.

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Köln | Die Deutsche Bahn (DB) spricht von einem ersten Lagebild in NRW und Rheinland-Pfalz. Der Fernverkehr der DB stabilisiert sich, aber der S-Bahn- und Regionalverkehr ist weiterhin stark eingeschränkt. Die aktuelle Lage und Sperrungen.

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Köln | Am morgigen Montag tagt der Kölner Hauptausschuss. Die Kölner SPD stellte für diese Sitzung des Hauptausschusses einen Dringlichkeitsantrag für einen Soforthilfefonds in Höhe von 5 Millionen Euro für die Kölner Opfer der Unwetterkatastrophe.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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