Titelthemen

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Köln | Die Initiative „Rote Karte gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus“ stellte heute ihr Programm für das anstehende Frühjahr vor. Mit Seminaren, einem Theaterstück sowie Vorträgen will das Jugend- und Schulprojekt der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit zusammen mit der „Bethe-Stiftung“ und der „BezirksschülerInnenvertretung Köln“ junge Menschen für das Themen Rassismus und Antisemitismus im modernen Alltag sensibilisieren.

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Köln | Ein LKW der auf dem Weg zum Abbau der Messe „Einstieg Abi“ rammte heute beim Versuch rechts in die Deutz-Mülheimer Straße einzubiegen die Bahnbrücke. Die rechte Fahrspur ist blockiert, die Polizei hat den Anfangsverdacht, der 40-jährige Fahrer könnte den LKW unter Alkoholeinfluss gefahren haben.

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München/Düsseldorf | In der Plagiatsaffäre um Bundesbildungsministerin Annette Schavan soll ein 35 Jahre altes Heft der Universität Düsseldorf belegen, dass die CDU-Politikerin in ihrer Doktorarbeit gegen gängige Regeln verstoßen hat. In einer Anleitung für Pädagogik-Studenten heiße es, dass "alle wörtlichen und sinngemäßen Entlehnungen aus fremden Texten kenntlich zu machen" seien, berichtete die "Süddeutschen Zeitung" in ihrer Samstagausgabe. Genau gegen diesen Grundsatz habe Schavan verstoßen, da sie in ihrer 1980 verfassten Doktorarbeit "Person und Gewissen" ganze Sätze fremder Autoren übernommen habe.

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Köln | Bundespräsident Gauck ist zu Gast in Köln und wurde von Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters und einer handverlesenen Schar ausgesuchter Persönlichkeiten im Hansasaal des Historischen Rathauses begrüßt. Gauck besucht Köln anlässlich der 200 Jahre Kolpingwerk-Feierlichkeiten. In seiner kurzen Ansprache ließ er keinen Moment verstreichen, in der er Köln nicht lobte, aber auch klar aussprach: „Ich bin kein Freund des Karnevals“ und dem Roters dankte, dass er als westfälischer Katholik sein Dolmetscher zwischen nordostdeutschem Protestanten und rheinischem Katholizismus sei.
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Fotostrecke: Die Stippvisite des Bundespräsidenten im Hansasaal des Historischen Rathauses >
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Köln | An den närrischen Tagen vom 7. bis 12. Februar werden die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) mit insgesamt über 1.850 zusätzliche Fahrten dem Ansturm durch jecke Fahrgäste begegnen, 800 davon allein an Rosenmontag. Allerdings müssen die Fahrgäste an verschiedenen Stellen auch mit Veränderungen im Liniendienst rechnen, da sich zahlreiche Umzüge auf den laufenden Betrieb auswirken. Hier finden Sie die wichtigsten Änderungen und Anpassungen der KVB für die jecken Tage ab Weiberfastnacht.

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Köln | Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hält die Abgabe zeugungshemmender "Pillen danach" an Missbrauchsopfer für akzeptabel. "Wenn nach einer Vergewaltigung ein Präparat, dessen Wirkprinzip die Verhinderung einer Zeugung ist, mit der Absicht eingesetzt wird, die Befruchtung zu verhindern, dann ist dies aus meiner Sicht vertretbar", sagte Meisner am Donnerstag in Köln. Der Einsatz von "Pillen danach", die die Einnistung bereits befruchteter Eizellen verhindern sollen, sei hingegen nicht hinnehmbar.

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Köln | Nach einer umfassenden Renovierung und Erweiterung eröffnet das  NS-Dokumentationszentrum (NS-DOK) am heutigen Abend eine neue Sonderausstellung unter dem Titel „Gold und Asche“. Diese befasst sich ausführlich mit der Geschichte der Häuser Appellhofplatz 21 und 23-25, dem Sitz des NS-DOK. Gleichzeitig vermittelt es einen Eindruck über die bewegte und gleichzeitig dunkle Geschichte des Viertels rund um das EL-DE-Haus. 

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Oberhausen | Konzentriert blickt Marlies Smolka auf die meterlange Wand mit zahlreichen Lämpchen, die die Weichenstellungen und Signale der Schienen im Ruhrgebiet zeigen. Mit dem Druck auf einen der grauen Knöpfe vor ihr im Stellwerk Oberhausen leitet die 49-Jährige Züge auf das richtige Gleis oder sperrt eine Strecke. Die frühere Schlecker-Mitarbeiterin ist eine von 14 Frauen, die die Deutsche Bahn für ein Pilotprojekt im Schnelldurchgang für die Arbeit als Fahrdienstleiter oder Weichensteller ausbildet.

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Köln | Am Kölner Landgericht hat am Mittwoch die Neuauflage im Prozess um einen Doppelmord begonnen. Im November 2010 hatte ein 43-jähriger Mann laut Ermittlungen auf offener Straße im Kölner Stadtteil Braunsfeld seine frühere Geliebte und einen ihrer Arbeitskollegen erschossen. Für die 29-Jährige und ihren 35 Jahre alten Begleiter kam jede Hilfe zu spät.

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Köln | Die Kölner Haie haben ihr Heimspiel am gestrigen Mittwoch mit 2:1 gegen die Iserlohn Roosters gewonnen. Auch wenn dem Spiel vor allem im ersten und zweiten Drittel emotional mitreißende Szenen fehlten, ist der Erfolg bemerkenswert. Denn die Haie verdrängen durch ihre phänomenale Serie, sieben Siege in acht Spielen, die Adler Mannheim vom Thron der DEL Tabelle.

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Köln | Es waren lange Schlangen, die sich in den letzten Tag der Schau „Mission Moderne“ vor dem Walraff-Richartz-Museum in der Altstadt gebildet hatten. Teilweise stauten sich die Besucherströme fast bis zum Gürzenich. Insgesamt waren es schließlich rund 176 000 Besucher, die den Weg in die Schau fanden.

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Köln | Im Angesicht des aktuellen Erfolgs ist es kaum zu glauben: Im Juni 2010 standen die Haie vor dem Aus. Erst eine Investorengruppe aus Koblenz sicherte damals den Fortbestand des KEC. Einer der Investoren, Peter Schönberger, steht report-k.de im Dienstagsinterview Rede und Antwort.

Herr Schönberger, müssen sie sich manchmal kneifen, wenn Sie die Entwicklung der Haie sehen?
Schönberger: Das nicht, aber es ist schon wirklich toll, wie sich alles im Klub in den letzten Jahren entwickelt hat. Sportlich gesehen kann man dieses Jahr gar nichts sagen. Und auch in den Bereichen außerhalb des Eises sind viele Weichen gestellt für eine erfolgreiche Zukunft.

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Köln/Düsseldorf | Köln bekommt ein Spielcasino. Die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen biete mit leistungsstarker Infrastruktur und Anziehungskraft über ihre Grenzen hinaus beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Spielbankbetrieb, begründete Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Entscheidung für den Standort der fünften Spielbank in NRW. Die Landesregierung hatte sich zuvor in ihrer Kabinettsitzung am Dienstag in Düsseldorf auf Vorschlag Jägers für Köln entschieden.

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Dearborn | Europa wird für den US-Autokonzern Ford zu einem immer tieferen Milliardengrab: Der Hersteller von Modellen wie Fiesta und Focus steuert im laufenden Jahr auf Europa-Verluste von zwei Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro) zu, nachdem er schon 2012 rund 1,75 Milliarden Dollar in seinen europäischen Geschäften verloren hatte. Hohe Gewinne auf dem US-Heimatmarkt machten aber die Verluste mehr als gut. Trotzdem gab der Kurs der Ford-Aktie kräftig nach.

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Köln | Interview mit Ehrengarde-Präsident Frank Remagen | Es ist 17:15 Uhr im Kölner Gürzenich. Im Foyer versammeln sich die ersten Gäste der Ehrengarde Galasitzung. Frank Remagen wird gleich seine 196. Sitzung leiten und vor ihm liegt ein kleiner Spruch des Ehrengarde Archivars Heinz Fleu. Der Saal ist perfekt vorbereitet, die Tische stehen wie mit der Wasserwaage ausgerichtet. Für Frank Remagen ist es die letzte Session an der Spitze des Elferrates, denn er beendet seine Zeit als Präsident und Sitzungspräsident der Ehrengarde der Stadt Köln mit dieser Session. Sein Motto: „Aufhören, wenn es am Schönsten ist“. Report-k.de sprach mit Frank Remagen.

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