Titelthemen

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Chemnitz | Nach den Protestaktionen in Chemnitz ist es am Samstagabend zu Krawallen gekommen. "Aktuell gibt es zwischen Kleingruppen von Störern beider politischen Lager Angriffe im Bereich Carolastraße in Bahnhofsnähe", teilte die Polizei nach 20 Uhr mit. Kräfte der Bundespolizei seien dort im Einsatz, die Wasserwerfer würden entsprechend neupositioniert.

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Köln | aktualisiert | Auf dem Gelände der Bayernoil in Vohburg an der Donau kam es heute um 5:30 Uhr zu einer Explosion und einem Brand. Dabei wurden zehn Menschen verletzt. Der Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm löste Katastrophenalarm aus. Die bisherige Evakuierung von tausenden Menschen wurde aufgehoben und die Warnung vor Schadstoffen in der Luft wurde ebenfalls zurückgenommen.

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Chemnitz | aktualisiert | Während der Ausschreitungen am vergangenen Montag in Chemnitz hat es eine schwere Panne bei der Polizei gegeben. Entgegen der bisherigen Darstellung sind von Sachsen nach Informationen der "Welt am Sonntag" damals sehr wohl zusätzliche Kräfte der Bundespolizei als Verstärkung angefordert worden. Ein fehlerhaftes Vorgehen führte jedoch dazu, dass dies im Sande verlief. Das Sächsische Innenministerium und die Bundespolizei haben einen Bericht der "Welt am Sonntag" zurückgewiesen, wonach es am Montag zu einer folgenschweren Panne im Zusammenhang mit den Ereignissen in Chemnitz gekommen sei.

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Köln | Das Medienportal „Meedia“ kommunizierte heute die Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW) für den Kölner Zeitungsmarkt und stellt fest, dass die Kölner 16,1 Prozent weniger Tageszeitungen kaufen als noch 2016. „Kölner Stadtanzeiger“ und „Kölnische Rundschau“ weisen ihre Verkaufszahlen nur gemeinsam aus und verkaufen aktuell 81.138 Zeitungen. Der Kölner „Express“ liegt bei 33.417 und die „Bild“ bei 9.559 Exemplaren. Medien aus dem Rheinland wie die „Rheinische Post“ verkaufen in Köln 168 Zeitungen und der „Bonner Generalanzeiger“ 144 Exemplare.

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Köln | In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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Köln | Drei Jahre nach dem Grundsatzbeschluss hat die Kölner Stadtverwaltung am heutigen Freitag eine konkrete Baukostenberechnung vorgelegt. Mit dem neuen Beigeordnete für Bauen und Planen, Markus Greitemann, scheint die Stadt vorausschauender kalkulieren zu wollen.

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Dresden/Chemnitz | Nach der tödlichen Messer-Attacke und den nachfolgenden teils gewalttätigen Protesten ist die CDU laut einer INSA-Umfrage in Sachsen eingebrochen. Im aktuellen "Sachsen-Trend", den das Meinungsforschungsinstituts für die "Bild" (Samstagausgabe) erhebt, verliert die CDU im Vergleich zur letzten INSA-Befragung von Anfang Juni vier Prozentpunkte und kommt nur noch auf 28 Prozent. Die Linke (18 Prozent) verliert einen Punkt.

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Köln | Jan Josef Liefers kommt in die Kölner Philharmonie und seit heute 10 Uhr kann man dafür Karten erwerben. Gestern war er noch im Münster Tatort gemeinsam mit Axel Prahl zu bewundern. Am 9. Juni 2019 kommt Liefers mit Radio Doria in die Kölner Philharmonie.

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Brüssel | Die EU-Kommission schlägt nun offiziell die Abschaffung der zweimal jährlich stattfindenden Zeitumstellung vor. Ein entsprechender Vorschlag werde dem Europäischen Rat und dem EU-Parlament vorgelegt, teilte die Kommission am Freitagmittag mit. Am Morgen hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bereits in einem Fernsehinterview eine entsprechende Ankündigung gemacht.

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Köln | Sharif Abu-Jabir ist ein weitgereister, bescheidener und humorvoller Mensch. Nach vielen Jahren als Berater und Vermittler hilft er seit drei Jahren Flüchtlingen bei ihren alltäglichen Problemen. Für dieses ehrenamtliche Engagement wird er nun mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Köln in der Kategorie Einzelpreisträger ausgezeichnet. Wir haben ihn an seinem Wohnort in Köln-Worringen besucht.

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Köln | In Kölns Nachbarmetropole sind die Karnevalisten den kölschen Jecken schon ein wenig voraus. Denn die Bergisch Gladbacher wissen seit heute 15 Uhr, wer in der kommenden Session das Dreigestirn in ihrer Stadt stellt. Die Kölner wissen es noch nicht. Das dann über Bergisch-Gladbach herrschende Trifolium wird von der Große Bensberger KG gestellt. Prinz wird Hanno Pütz, Jungfrau, Jutta Geilenkirchen und Bauer wird Manfred Rolle. Die Bensberger freuen sich ganz besonders, denn ihre Gesellschaft wird auch noch 50 Jahre alt.

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Köln | „Köln stellt sich quer“(KSSQ) ruft für den Sonntag zur Demonstration der Aktion Seebrücke auf. Die Demonstranten treffen sich am Rheinboulevard und ziehen dann auf die Deutzer Brücke. Damit beteiligt sich KSSQ an der Aktionswoche der Bewegung „Seebrücke“. Die Polizei bestätigte die Anmeldung. Gegenkundgebungen sind nicht angemeldet. KSSQ ruft die Kölnerinnen und Kölner damit auf, ein Zeichen für humanitäre Flüchtlingspolitik zu setzen. Die Aktion hat den Titel „Rheinbrücken sind Seebrücken“.

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Köln | Fünf Jahre dauerte die Untersuchungshaft für Wilfried K., dann kam der falsche Urteilsspruch, der Bundesgerichtshof hob das Urteil auf und das Landgericht Köln musste den Mann und seine Ehefrau freisprechen.(Az. LG Köln zuletzt 111 Ks 1/12; „Mord ohne Leiche“) Jetzt forderte der Mann 400.000 Euro vom Land NRW als Entschädigung. Jetzt hat das Landgericht Köln Wilfried K. 22.800 Euro auszugleichenden Verdienstausfall für 58 Monate zugesprochen. Zugrunde legte das Gericht den Durchschnittswert von 392,94 Euro pro Monat anhand der vorgelegten Steuerbescheide des Mannes. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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Köln | Sie ist so etwas wie die gute Seele nicht nur für die Patientinnen und Patienten. Wo immer Karin Voigt auf dem weitläufigen Areal des Alexianer Krankenhauses geht und steht, sie wird freundlich gegrüßt und herzlich angesprochen. Kein Wunder: Seit inzwischen 16 Jahren ist die rüstige 81-Jährige Patientenfürsprecherin in dem Krankenhaus in Porz-Ensen. Nun wird sie dafür mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Köln ausgezeichnet.

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Köln | Die deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) von Verdi Köln-Bonn-Leverkusen kritisiert die Rheinische Anzeigenblatt GmbH, ein Tochterunternehmen des Verlagshauses DuMont, für die Veröffentlichung einer Anzeige der AfD-Fraktion NRW der Alternative für Deutschland (AfD) auf der Titelseite des "Kölner Wochenspiegel", die zu einem Online-Infostand einlud. "Es ist absolut unverständlich, dass ein Tochterunternehmen des DuMont Verlagshauses an prominenter Stelle ausgerechnet der AfD ein Forum zur Selbstdarstellung bietet. Die Partei hat ein mehr als zweifelhaftes Verhältnis zur Pressefreiheit und damit zur Arbeitsgrundlage von Journalistinnen und Journalisten", kritisiert Peter Freitag, Mitglied im Vorstand der dju Köln-Bonn-Leverkusen.

Ehrenamtspreis Köln 2018

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Die Kölner Ehrenamtspreisträger 2018

In einer Multimedia-Reportagereihe beschäftigte sich report-K Redakteur Ralph Kruppa im Vorfeld des Kölner Ehrenamtstages am 2. September 2018 mit den Gewinnern des Ehrenamtspreises der Stadt Köln in den Kategorien Einzelpersonen und Vereine/Initiativen. Ergebnis ist eine Serie, die eine beeindruckende Vielfalt an Themen sowie einen Einblick in die Geschichten der einzelnen gewürdigten Persönlichkeiten zeigt.

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