Titelthemen

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Köln | Es scheint, die Sürther Aue ist gerettet. CDU und Grüne im Kölner Stadtrat wollen den Godorfer Hafen nicht mehr bauen. Die Kölner Industrie- und Handelskammer (IHK) protestiert und hält am Hafenausbau fest, spricht sogar von einem „dringenden“ Ausbau und droht mit Arbeitsplatzverlusten.

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Köln | „Combat 18“ („Kampfgruppe Adolf Hitler“) ist eine neonazistisch-terroristische Organisation, die sich als der harte Kern und bewaffnete Arm des seit 2000 verbotenen rechtsextremen Netzwerks „Blood & Honour“ versteht. Bundesinnenminister Horst Seehofer prüft nach einem Bericht von „Zeit-Online“ das Verbot von „Combat 18“. Die Linke in Köln fordert: „Kölner Verbindung von Combat 18 aufklären“. Die antifaschistische Plattform „Exif“-Recherche meldet heute von einer Videobotschaft und titelt „‚Combat 18‘ droht Journalisten mit Mord“.

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Detmold | Zu Beginn des Prozesses gegen die mutmaßlichen Täter im Missbrauchsfall Lügde haben die beiden Hauptangeklagten Geständnisse abgelegt. Beide hätten die Taten am Donnerstag zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Detmold zum Großteil eingeräumt, berichten mehrere Medien übereinstimmend. In dem Prozess geht es um den Vorwurf des hundertfachen Kindesmissbrauchs.

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BASF baut 6.000 Stellen weltweit ab

Ludwigshafen am Rhein | Der Chemiekonzern BASF hat angekündigt, bis Ende 2021 rund 6.000 Stellen weltweit abzubauen. Der Stellenabbau resultiere aus der organisatorischen Vereinfachung sowie Effizienzsteigerungen in der Verwaltung, in Serviceeinheiten und in den Unternehmensbereichen, teilte BASF am Donnerstagnachmittag in Ludwigshafen am Rhein mit. Hinzu komme der Rückbau von zentralen Strukturen.

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Ford Europa forciert Umbau

Köln | Ford Europa hat heute seine zukünftige Strategie auf dem alten Kontinent vorgestellt. Auf der einen Seite setzen die Autobauer weiter auf den SUV-Boom und gleichzeitig wollen sie mehr Fahrzeuge elektrifizieren. Ford will profitabler und effizienter werden und gleichzeitig 12.000 Menschen entlassen und  sechs Standorte schließen. Köln gehört nicht zu den Werken, die geschlossen werden sollen.

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Köln | aktualisiert | Die grüne Ratsfraktion in Köln spricht sich gegen den Kalkberg als Hubschrauberstation aus und folgt damit einem Beschluss einer grünen Mitgliederversammlung. Die CDU, mit der die Grünen in einem Kernbündnis im Kölner Rat zusammengeschlossen sind, sprach sich für die Fertigstellung der Hubschrauberstation auf dem Kalkberg aus. Unterstützt wird dies von der FDP im Kölner Rat. Die Fraktion der Linken, die Ratsgruppe und die Einzelmandatsträger Lisa Gerlach und Walter Wortmann wollen die Hubschrauberstation am Köln Bonn Flughafen.

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Köln | In die Verbrechen des Nazi-Regimes verwickelt sein, ohne sich schuldig gemacht zu haben? Das wollte viele Deutsche nach 1945 – und es gab dafür ein prominentes Beispiel: Albert Speer, Hitlers Stararchitekt und Rüstungsminister, inszenierte sich nach 1945 als der „gute Nazi“. Und man glaubte ihm allzu gerne. Die Ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik – Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit“ im NS-Dokumentationszentrum zeigt, wie seine Lügen erst spät entlarvt wurden.

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Köln | Am Dienstag wurde im Kölner Zoo ein Banteng-Bulle geboren. Die asiatischen Wildrinder sind in Südostasien beheimatet und in ihrem wilden Bestand stark bedroht.

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Köln | Nach der Sanierung der großen Start- und Landebahn und der Querwindbahn wird der Flughafen Köln Bonn jetzt mit den Instandsetzungsarbeiten der kleinen Start- und Landebahn beginnen. Die Arbeiten sollen bis 2020 dauern.

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Karlsruhe | aktualisiert | Im Mordfall an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke sind zwei weitere Personen vorläufig festgenommen worden. Es handele sich um den 64-jährigen Elmar J. sowie den 43-jährigen Markus H., teilte die Bundesanwaltschaft am Donnerstagvormittag mit und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Zudem seien ihre Wohnungen in Kassel sowie im Landkreis Höxter durchsucht worden. Dazu gibt es Berichte nachdem mehrere Waffen gefunden wurden.

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Köln | aktualisiert | Ende 2022 wird die Oper fertig. Das versprach Bernd Streitberger, Technischer Betriebsleiter der städtischen Bühnen, noch im Vorjahr. Jetzt legte er das Ergebnis des neuen Planungsprozesses vor und korrigierte sich um sechs Monate: „Ich übergebe die Oper spielfertig im 2. Quartal 2023.“. Die Kosten steigen danach „nur“ um 1 Million auf 571 Millionen Euro.

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Köln | Nicht auf die überfällige CO2-Steuer und die Besteuerung von Flugbenzin warten – stattdessen mit kleinen Schritten den Klimaschutz auf lokaler Ebene vorantreiben: Mit diesem Ziel hat Umweltdezernent Rau jetzt zwei insgesamt 600.000 Euro starke Förderprogramme aufgelegt, die kleine Projekte im Ehrenamtsbereich unterstützen sollen: „Klimaschritte“ und „smartcitycolognego“.

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Berlin | Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat bestätigt, dass der Verdächtige im Mordfall Lübcke, Stephan E., ein Geständnis abgelegt hat. "Wir gaben gerade den Innenausschuss über den derzeitigen Stand der Ermittlungen und die Hintergründe informiert und bei dieser Gelegenheit auch mitgeteilt, dass der mutmaßliche Täter jetzt ein Geständnis abgelegt hat", sagte Seehofer am Mittwochvormittag in Berlin. "Wir sind froh, dass dieser schnelle Erfolg stattgefunden hat", fügte er hinzu. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Irene Mihalic, hat mit Blick auf die Ermittlungen im Fall Lübcke davor gewarnt, sich durch die Einzeltäter-These von den Hintergründen des mutmaßlichen Täters ablenken zu lassen.

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Köln | Es geht hoch her im Atelierzentrum Ehrenfeld, wo noch bis Ende der Woche die Ausstellung „Munaqabba – über Frauen in Vollverschleierung in Deutschland“ läuft. Nicht nur Frauen mit muslimischem Migrationshintergrund legten massiven Protest ein. Fotografin Selina Pfrüner erhält mittlerweile Drohungen. Wie sehen unabhängige Islamexperten das Ausstellungsprojekt? Wir fragten Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam und Mitglied des Hessischen Präventionsnetzwerks gegen Salafismus.

Berlin | Mit Blick auf den ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke und den am Mittwoch tagenden Innenausschuss hat der FDP-Innenexperte Benjamin Strasser Konsequenzen für das V-Mann-System in Deutschland gefordert. Die CDU hingegen will die Befugnisse von Polizei und Staatsanwaltschaften erweitern, um in sozialen Netzwerken verdeckt zu ermitteln.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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