Köln | Der ein oder andere mag sich gefragt haben, ist denn heute schon Rosenmontag. Nein, denn es war Nacht und der „Jeisterzoch“ zog genau entgegengesetzt vom Thürmchenswall zum Chlodwigplatz. Motto: “Däm Agrippina un dr römischen Flott ze Ihre: dr Rhing erop”. In der Innenstadt standen die Jecken teilweise vier bis fünfreihig. Nur die Tribünen blieben leer.

Fotostrecken Geisterzug >

Beim „Jeisterzoch“ 2016 zeigten sich die Jecken von ihrer kreativen Seite. Riesige Schnappviecher machten den Jecken viel Spaß, Geister, Major Tom mit Pappnase, Gruselgestalten und bunte Jecke wechselten sich im Zug und am Zugwegrand ab. Der Geisterzug widmet sein Motto seit Jahren der von den Kölner gerne genannten Stadtgründerin Agrippina. Denn 2017 feiert Agrippina ihren 2.000 Geburtstag. An diesen wollen die Macher des Geisterzuges erinnern.

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Tausende tanzten zu Samba und schlossen sich dann dem Zug an, dessen Qualität es ja ist, dass man selbst Teil des Zuges wird. Und so wurde der Zug immer länger und die Jecken treckten vom Kuniberts- ins Severinsviertel. Die Jecken, die an Weiberfastnacht fehlten, waren jetzt alle da und es herrschte ein dichtes karnevalistisches Gedränge und reges Treiben in der Kölner Innenstadt.

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Autor: Andi Goral

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