Köln Nachrichten

Köln | Im Zeitraum von Sonntag, 18. Februar, bis Freitag, 9. März, werden die Busspuren auf der Hahnenstraße, zwischen Neumarkt und Rudolfplatz, erneuert, Die Fahrbahnbelag weise zu viele Mängel auf, so die KVB. Die alte Asphaltdecke soll aufgebrochen, eine neue Deckschicht aufgetragen und die in der Busspur liegenden Gleise neu verfugt werden. Die Arbeiten finden nachts zwischen 22 und 6 Uhr statt. In den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag wird nicht gearbeitet. Der Stadtbahnverkehr der Linien 1, 7 und 9 wird durch die Arbeiten nicht beeinträchtigt. Die Busse der Linien 136 und 146 fahren während der Baumaßnahme über die Fahrspuren des Individualverkehrs.

Köln | Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen lässt ab dem 22. Februar Bäume bearbeiten, beschneiden und fällen. Gearbeitet wird auf dem Lindenthalgürtel, in Lindenthal und Neustadt Süd. Die Einzelheiten:

Köln | Einzelne Fahrspuren werden vorwiegend in Nachtarbeit temporär gesperrt, schreibt die Stadt Köln.

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Köln | Über die Karnevalstage kam es zu drei schweren Unfällen mit Stadtbahnen der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB). In zwei Fällen verstarben die Opfer noch vor Ort. Im Fall des Unfalls am Chlodwigplatz hat die Kölner Polizei einen Mann festgenommen, dem sie vorwirft das Opfer vor die Bahn gestossen zu haben. Diese drei Unfälle vermitteln den Eindruck, dass es in der letzten Zeit zu mehr Unfällen mit Stadtbahnen der KVB gekommen sei. Report-K fragte die Unfallzahlen der KVB in den vergangen zehn Jahren ab. Die Gesamtzahl der Unfälle nahm zu, aber die Zahl der Unfälle mit Personenschaden stieg in den letzten drei Jahren auf über 100.

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Köln | Im Juli des Vorjahres beschloss der Rat, sich bei ehrenamtlich engagierten Kölner Bürgerinnen und Bürger mit einer Ehrenamtskarte zu bedanken. Bis jetzt wurde 2.000 dieser Dankeschöns ausgegeben.

Köln | Die Kölner Polizei hat die Ermittlungen zum Vorfall im Kölner Rosenmontagszug mit den durchgehenden Pferden nun an die Kriminalpolizei übergeben und ermittelt wegen Körperverletzung. Der Treue Husar blau-gelb, in dessen Gruppe die Pferde mit der Kutsche auf Höhe des El-De-Hauses durchgingen hat den Vorfall mittlerweile bedauert.

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Köln | Gegen 2:20 Uhr wurde der 20-Jährige, der vom Friesenwall kommend an der Palmstraße entlang in Richtung Alte Wallgasse lief von zwei unmaskierten Männern überfallen. Das Opfer schätzt das Alter der Täter auf 25 Jahre und beschreibt Ihr Aussehen als "südländisch". Die Polizei sucht Zeugen.

Köln | Der Kölner Rosenmontagszug 2018 ist überschattet von dem Unfall mit der Kutsche, den durchgehenden Pferden und den fünf verletzten Menschen. Ein Verletzter konnte bereits die Klinik wieder verlassen, sagt das Festkomitee Kölner Karneval. Ein weiterer Teilnehmer stürzte als er einen Festwagen verlassen wollte, so schwer, dass er sich lebensgefährliche Verletzungen zuzog.

Köln | Kein Karneval in Köln ohne Motto. Nachdem die Jecken in Köln in diesem Jahr aus der Reihe tanzten, präsentierte das Festkomitee Kölner Karneval heute am Ende des Rosenmontagszuges das neue Motto für die Session 2019: „Uns Sproch es Heimat”. Also es geht um Kölsch, gesprochen, nicht flüssig. Wer noch Lücken hat, der sollte sich also rechtzeitig vor dem Elften im Elften 2018 ein kölsches Wörterbuch zulegen oder die Akademie för uns kölsche Sproch um Rat ersuchen.

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Köln | aktualisiert | Ein Mann ist in der Mohrenstraße aus einem Festwagen gefallen teilte die Kölner Polizei mit. Dabei kam er so unglücklich auf dem Boden auf, dass er sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Lebensgefahr sei nicht ausgeschlossen, so die Kölner Polizei. Der Mann wurde notärztlich versorgt. Warum er aus dem Wagen fiel wird derzeit ermittelt. Die Polizei schließt einen internistischen Notfall nicht aus.

Köln | Drei Stunden Fatal Banal 2018 – die alternative Karnevalssitzung aus dem Bürgerzentrum Ehrenfeld – komplett aufgezeichnet von report-K.de. Zum ersten Mal komplett bei Kölns Internetzeitung zu sehen. Viel Spaß mit dem Ensemble von Fatal Banal und der Band „Spielmannszoch“.

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Köln | aktualisiert | Beim Kölner Rosenmontagszug kam es zu einem schweren Zwischenfall mit zwei Pferden, die vor eine Kutsche gespannt waren. Die Pferde gingen durch. Mehrere Menschen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei hat die Kutsche sichergestellt und die Pferde wurden in die Obhut von Veterinären gegeben. Festkomiteesprecher Michael Kramp bedauert den Zwischenfall und hofft, dass es den Verletzten bald wieder besser gehe. Einer der Verletzten konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen, teilte das Festkomitee mit. Mehrere Menschen mussten auch psychologisch betreut werden, die das Geschehen miterlebt hatten, so die Feuerwehr. Mehrere Ärzte vor Ort, die mitfeierten leisteten Erste Hilfe.

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Köln | 7,5 Kilometer werden die Teilnehmer des Kölner Rosenmontagszuges 2018 zurücklegen, wenn Sie am Chlodwigplatz gestartet sind und am Ende an der Mohrenstraße angekommen sein werden. Die Wetterprognose: Schneeregen. Rund 11.000 Menschen machen sich auf den Weg, 390 Pferde, 27 Tanzgruppen und 30 Kindertanzgruppen, die sich besonders über das Motto "Mer Kölsche danze us der Reih" 2018 freuten. Am Ende des Zuges werden die Jecken das Motto für 2019 kennen.

Köln | Hat der Narr den Vortrag vergessen, konnte man sich heute vor allem bei den Motiven der Kölner Schulen fragen. Nur wenige, wie das Heinrich Mann Gymnasium, zählte auf was an oder in der Schule stinkt mit den drei Affen. Alle anderen Schulen waren schön bunt, aber wenig kritisch, dabei soll doch der Jeck den Narrenspiegel hochhalten. Mag sein, dass es Kölns Schuldezernentin Agnes Klein auch nicht gesehen hätte, da sie ja selbst auf einem Wagen mitfuhr. Die Jury hat die Zugteilnehmer der Veedelsgruppen bewertet. Hier die Top-Ten.

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Köln | Einen Tag nachdem ein 32-jähriger Mann am Chlodwigplatz unter eine Stadtbahn geriet und verstarb, erklären Kölner Polizei und Staatsanwaltschaft, dass sie einen 44-jährigen Deutschen festgenommen haben, dem sie Totschlag vorwerfen. Der 44-jährige soll, so die Auswertung von Videokameras, den 32-jährigen am Bahnsteig so gestoßen haben, dass dieser auf Höhe der Kupplungen ins Gleisbett fiel und von der anfahrenden Bahn überrollt wurde.

Report-K Karnevalsplauderei

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Karnevalsplauderei bei report-K

80 unterschiedliche Gruppen, vom Traditionskorps, Frack- und Familiengesellschaften, Tanzgruppen, Bands oder die Macher des alternativen Karnevals erzählten Ihre Geschichten bei der Karnevalsplauderei 2018 von report-K / Internetzeitung Köln. Diese finden Sie alle in der Karnevalzeitung der jecken Beilage von report-K.

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