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Mit einem Spezialboot der Freiwilligen Feuerwehr Fühlingen suchen Spezialkräfte der Feuerwehr nach dem untergegangenen Mann

16-jähriger nach Schwimmen im Rhein an der Rodenkirchener Riviera vermisst

Köln | Die Kölner Feuerwehr sucht im Rhein bei Rodenkirchen nach einem vermissten 16-jährigen Schwimmer. Die Suche konzentriert sich entlang der Uferstraße in Rodenkirchen. Der Jugendliche, so sein Freund, sei an der Rodenkirchener Rivieria ins Wasser gegangen, um zu schwimmen. Plötzlich sei er nicht mehr zu sehen gewesen. Die Feuerwehr setzte Spezialkräfte und den Rettungshubschrauber ein. Aber auch nach mehr als zwei Stunden Suche war der junge Mann noch nicht gefunden. Sein 15-jähriger Freund muss seelsorgerisch betreut werden. Aktualisiert 20.6., 12:07 Uhr > Die Nachfrage bei der Kölner Polizei ergab, dass der 16-Jährige immer noch vermisst werde.

Um 17:15 Uhr ging bei der Kölner Feuerwehr der Notruf ein. Mit dem Einsatzstichwort „Person droht im Rhein zu ertrinken“ brachte die Feuerwehr Köln alle Kräfte, wie sie schreibt, zu Lande, Wasser und in der Luft, an den Rhein bei Rodenkirchen. Es ist einer dieser herrlichen Tage und Momente an der Rodenkirchener Riviera. Sandstrand in den Buhnen, der Rhein wirft kleine Wellen und lockt mit erfrischendem Nass. Aber in den Buhnen droht eine gefährliche Strömung. Einer der Taucher der Feuerwehr beschreibt seinen Kollegen, wie innerhalb weniger Meter die Strömung dreht.

Der 16-jährige Jugendliche stand in dieser Buhne und badete dort, bis ihn seine Freunde nicht mehr sahen. Die Feuerwehr begann mit allen Mitteln mit der Suche, konnte ihn aber nicht finden. Von der Landseite aus suchten Kräfte ab der Rodenkirchener Brücke nach dem Jungen. In der Luft kreiste der Rettungshubschrauber und auf dem Wasser waren mehrere Boote eingesetzt. Später setzte man ein spezielles Boot aus Fühlingen mit einem Echolot und Taucher ein.

Der 15-jährige Freund musste von einem Seelsorger betreut werden. Dieser wurde durch einen Dolmetscher unterstützt, da der Junge nur französisch spricht. Einsatzleiter Ortmann: "Trotz der intensiven Bemühungen, musste die Suche nach 3 Stunden erfolglos abgebrochen werden." Die Feuerwehr war mit über 60 Einsatzkräften in Rodenkirchen.

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