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Symbolbild

A 61 bei Bedburg: Mysteriöse Unfallserie mit Totem

Köln | Die Kölner Polizei berichtet von einer mysteriösen Unfallserie auf der Bundesautobahn 61 auf Höhe der Raststätte Bedburger Land. Ein Mann starb und ist bislang noch nicht identifiziert. Zwei Unfälle ereigneten sich kurz nach Mitternacht an Ostermontag im Abstand von nur zwei Kilometern und nur 35 Minuten.

Sprinter steht qualmend und verlassen auf der Überholspur

Gegen 0:40 Uhr waren Polizei und Feuerwehr zu einem Unfall kurz vor der Raststätte Bedburger Land auf der A 61 in Fahrtrichtung Koblenz gerufen worden. Bei Eintreffen fanden Sie einen Sprinter vor. Dieser stand an der Betonschrammwand auf der linken Fahrspur und qualmte. Der Airbag hatte ausgelöst, der Sprinter war verlassen.

35 Minuten später Notruf von der Gegenfahrbahn

Die Einsatzkräfte forderten einen Helikopter mit Wärmebildkamera an. Rund 35 Minuten später erreichte die Polizei ein erneuter Notruf. Zu diesem Zeitpunkt waren die Einsatzkräfte noch mit den Lösch- und Bergungsarbeiten beschäftigt. Eine 24-jährige Frau meldete, dass ein Mann bei Bedburg von einer Brücke vor den Wagen von ihr und ihrem Freund gesprungen sei. Das Paar war in Richtung Venlo unterwegs. Der neue Unfallort war rund zwei Kilometer vom Ersten entfernt. Die beiden jungen Menschen erlitten einen Schock. Sie wurden vom Rettungsdienst und Polizisten vor Ort betreut.

Unfallhergang und Identität des Toten ungeklärt

Die Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten dauerten stundenlang. Die Autobahn war in Richtung Venlo bis 5:30 Uhr und in Richtung Koblenz bis 8:00 Uhr morgens gesperrt. Die sichergestellte Leiche, so ein Polizeisprecher, sei in die Kölner Gerichtsmedizin gebracht worden.

Die Polizei ermittelt derzeit in alle Richtungen und legt Wert auf die Feststellung: „Noch nicht abschließend geklärt ist die Frage, ob beide Sachverhalte im Zusammenhang stehen. Die Ermittlungen dauern an.“

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