Köln Nachrichten Köln Blaulicht

schirftzugpolizei2572012

Betrunkene Radfahrer verletzen sich selbst

Köln | 1,8 Promille und 1 Promille stellten die Beamten bei einem Atemalkoholtest von zwei Fahrradfahrern fest, die selbstverschuldet unabhängig voneinander stürzten. Beide mussten in Kliniken gebracht werden.

Der erste Fall

Gegen 19.30 Uhr war der 49-Jährige mit seinem Velo auf der Siebachstraße in Nippes unterwegs gewesen. Nach Angaben eines Zeugen (60) fuhr der Mann von der Merheimer Straße kommend in Richtung Sechzigstraße. Unvermittelt und grundlos sei der Velo-Fahrer ins Straucheln geraten, gestürzt und mit dem Kopf auf dem Asphalt aufgeschlagen. Umgehend alarmierte der Zeuge einen Rettungswagen. Bei einem noch vor Ort durchgeführten Atemalkoholtest brachte es der Kölner auf rund 1,8 Promille. In der Klinik wurde ihm eine Blutprobe entnommen. In einem Verkehrsstrafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr muss sich der Verletzte nun verantworten.

Der zweite Fall

Auf dem Radweg Am Leystapel in der Altstadt kam ein weiterer Velo-Fahrer (63) gegen 20.15 Uhr zu Fall. Eigenen Angaben zufolge hatte der in Richtung Dom fahrende Kölner sich auf die Pedale gestellt, um zu beschleunigen. "Dabei habe ich die Kontrolle über mein Rad verloren und bin über den Lenker gestürzt", teilte sowohl der Verletzte als auch ein Zeuge (48) gegenüber hinzugerufenen Polizisten mit. Ein Atemalkoholtest zeigte bei ihm knapp ein Promille an. Aufgrund seiner Kopf- und Schulterverletzungen musste auch der 63-Jährige im Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden.

Zurück zur Rubrik Köln Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Blaulicht

christoph3_152012a

Der 51-jährige Fahrer eines Pkw, der am zurückliegenden Wochenende schwerverletzt in eine Klinik geflogen wurde, ist tot.

Köln | Nur wenige Stunden zuvor feiern Fans des 1. FC Köln im Kölner Dom. Dann ein Fußballspiel mit normaler Lage, wie der Leiter Gefahrenabwehr und Einsatz der Kölner Polizei, Martin Lotz, es beschreibt. Gut das Ergebnis war: Unentschieden. Dann eskaliert die Lage kurz vor Mitternacht vor der Autobahnauffahrt Bocklemünd. Hooligans werfen einen Stein auf einen Berliner Fanbus, beide Seiten wollen randalieren, die Polizei wirft sich dazwischen. Als die FC Fans mit ihren PKW fliehen bedrohen sie das Leben der eingesetzten Beamten, die mit der Schusswaffe auf sie zielen. Polizeipräsident Uwe Jacob spricht von einer neuen Dimension der Gewalt, blankem Haß und einen Angriff auf das Rechtssystem dieses Staates. Polizei Köln und Staatsanwaltschaft Köln haben die Ermittlungsgruppe „Paul“ eingerichtet.

feuer8012015

Köln |Am heutigen Dienstag haben Stadtdirektor Stephan Keller und der Chef der Kölner Berufsfeuerwehr Johannes Feyrer die Bilanz der Kölner Feuerwehr für das Jahr 2017 vorgestellt. Zugleich finden am heutigen Dienstag und morgigen Mittwoch zwei Parallelveranstaltungen statt, die einen Reformprozess einläuten sollen.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN