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Bei dem Unfall am 13. Dezember 2011 auf der Inneren Kanalstr. in Höhe der Neusser Str. verstarb ein 71-jähriger Autofahrer

Die meisten schweren Unfälle passierten 2011 auf der Inneren Kanalstr.

Köln | Über 39.000 Unfälle ereigneten sich laut Polizei Köln 2011 im Stadtgebiet. Dabei starben 26 Menschen. Zu den Orten, an denen die meisten schweren Unfälle in Köln geschehen, zählten dabei die Innere Kanalstr. und die Frankfurter Str.

Die meisten schweren Unfälle wurden 2011 an der Inneren Kanalstraße/ Neusser Str. gezählt. Dort ereigneten sich im vergangenen Jahr 18 Unfälle mit Verletzten oder schweren Sachschäden. Dabei wurden 16 Menschen leicht verletzt und ein Mensch schwer. Als so genannte „Unfallhäufungsstellen“ bezeichnet die Polizei Orte, an denen pro Jahr mindestens drei Unfälle mit Getöteten, Schwerverletzten, Leichtverletzte oder schwerwiegende Unfälle mit Sachschäden geschehen.  Neben der Inneren Kanalstr. zählte 2011 auch die Frankfurter Str./ Maarhäuser Weg/ Steinstr. zu den Unfallhäufungsstellen. Dort wurden 15 Unfälle festgestellt, bei denen 19 Menschen leicht und drei weitere schwer verletzt wurden. Derzeit prüft die Stadt, ob dort Maßnahmen getroffen werden können, um die Unfallhäufigkeit zu reduzieren. Nur einige Meter weiter in Höhe der Anschlussstelle Gremberghoven-Süd wurden weitere 14 Unfälle mit drei Schwer- und 18 Leicht-Verletzten festgestellt. Zu den weiteren Unfallhäufungsstellen zählte 2011 auch die Cäcilienstr./ Neuköllner Str./ Nord-Süd-Fahrt. Dort ereigneten sich 13 Unfälle, wobei zwei Menschen schwer und 15 leicht verletzt wurden.

Insgesamt ereigneten sich laut Polizei Köln 2011 im Kölner Stadtgebiet etwa 3,5 Prozent mehr Unfälle als noch im Jahr zuvor. Über 39.100 Unfälle stellte die Polizei fest. Zu den Hauptursachen für schwere Unfälle zählten das Missachten der Geschwindigkeit und der Signalisierungen sowie Fehler beim Abbiegen. Bei den Unfällen 2011 wurden insgesamt 677 Menschen schwer verletzt. Damit stieg die Zahl der Schwerverletzten im Vergleich zum Vorjahr um rund neun Prozent an. 26 Menschen verstarben infolge der Unfälle – darunter drei Radfahrer.

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