Köln Nachrichten Köln Blaulicht

brand2572012

Dicker Rauch bildete sich am Mittwochabend über dem Mülllager

Feuer in Geestemünder Straße - Fenster weiter geschlossen halten

Köln | Nach dem Großbrand am vergangenen Mittwochabend in einem Mülllager in der Geestemünder Str. dauern die Löscharbeiten vor Ort weiter an. Die Feuerwehr Köln empfiehlt der Bevölkerung, Fenster und Türen geschlossen zu halten, da es in der Umgebung weiterhin zu Geruchsbelästigungen kommen kann.

Seit Mittwoch  ist die Feuerwehr Köln ununterbrochen im Einsatz, um das Feuer in dem Mülllager zu löschen. Derzeit sind laut eigenen Angaben rund 70 Einsatzkräfte von Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr Köln vor Ort. Hinzu kommen Mitarbeiter der betroffenen Firma und weiterer Spezialunternehmen. Darunter sind auch Mitarbeiter eines Abbruchunternehmens, dass zwei Abrissbagger an der Einsatzstelle einsetzt, um die Halle abzureißen und den brennenden Müll nach draußen zu schaffen. Die Einsatzleitung schätzt, dass die Bagger bereits rund zwei Drittel des Müllbergs herausgebracht haben.

Das Feuer in dem Mülllager war am Mittwoch gegen 17:45 Uhr vermutlich an einem Müllschredder ausgebrochen und breitete sich innerhalb kürzester Zeit in der Lagerhalle aus. Bei dem Müll handelt es sich um Spermüll und hausmüllähnlichen Gewerbemüll. Anfänglich war die Rauchwolke noch tiefschwarz und zog südöstlicher Richtung über das Stadtgebiet und war noch in Deutz zu riechen. Nachdem die Löscharbeiten Wirkung zeigten, verfärbte sich der Rauch weiß. Am frühen Morgen hat der Wind gedreht, so dass nördlich in der Nähe der Einsatzstelle der Brandgeruch zu riechen ist. Dort, wo die Geruchsbelästigung auftritt, wird den Anwohnern empfohlen Fenster und Türen geschlossen zu halten. Für weitere Rückfragen steht der Bevölkerung das Bürgertelefon der Stadt Köln unter folgender Rufnummer 0700-0221-1111 zur Verfügung.

Mehr zu dem Brand finden Sie hier >>>

Zurück zur Rubrik Köln Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Blaulicht

Köln | Ein 40-Jähriger musste sich wegen einer Fahrt mit seinem nicht versicherten E-Scooter gegenüber der Polizei verantworten und auf der Polizeiwache ein Schreiben abgeben, in dem er sich zur Sachlage äußert. Schwer zu fassen, was dann geschah.

Köln | aktualisiert | Am frühen Dienstagmorgen sollen vier junge Männer einen 23-Jährigen im Parkhaus auf der Maastrichter Straße zusammengeschlagen haben. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

schirftzugpolizei2572012

Köln | In der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße in Bergisch-Gladbach hat es heute morgen gegen 0:30 Uhr einen Vorfall mit Schusswaffen gegeben. Unbekannte sollen auf eine Shisha-Bar geschossen haben. Die Polizei sucht Zeugen.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >