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Symbolfoto SEK Beamte bei einem Einsatz in Köln

Focus: Ermittlungen im SEK-Skandal auf der Kölner Severinsbrücke am Ende

München | Das Magazin "Focus" ordnet in seiner heutigen Ausgabe die Ermittlungen gegen Führungskräfte der Kölner SEK-Kommandos als Schlappe für NRW-Innenminister Ralf Jäger, SPD, ein: Die Untreue­ermittlungen gegen vier Führungskräfte der Spezialkräfte, SEK, der Kölner Polizei, die im August 2014 einen Privatausflug auf einen Pylon der Kölner Severinsbrücke als Höhenübung ausgegeben hatten, werden wohl eingestellt. Laut Staats­an­waltschaft Aachen haben Amts- und Landgericht Köln eine Auswertung der beschlagnahmten Computer der beschuldigten Beamten untersagt. Begründung: Es liege kein „Vermögensnachteil beim Land NRW“ vor.

Der Fall hatte sich in Nordrhein-Westfalen zum Politikum entwickelt: Die SE-Kommandeure sollen einen Polizeihubschrauber angefordert haben, um ein Foto hoch oben auf dem 70 Meter hohen Pylon der Kölner Severinsbrücke schießen zu lassen. Innenminister Jäger reagierte empört. Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers schaltete die Staatsanwaltschaft ein. Der Flug kostete knapp 1600 Euro. Nun stellt sich heraus, dass die Beschuldigten im Jahr 2014 ein Foto-Shooting möglicher Terrorziele in Köln nutzten, um nebenbei ein Abschiedsbild für ihren Ex-Chef auf der Brückenspitze machen zu lassen. Dies habe aber zu keinen „nennenswerten Mehrkosten für das Land NRW geführt“, folgerten die Richter.

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