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Fremdenfeindlicher Übergriff in Neuehrenfeld – Kölner Polizei ermittelt und sucht Zeugen

Köln | Die Kölner Polizei ermittelt derzeit im Zusammenhang mit einem angezeigten Angriff auf einen 26-jährigen aus Afghanistan stammenden Geflüchteten in Neuehrenfeld. Nach Angaben des 26-Jährigen sollen ihn die drei Männer am Samstagabend mit einem Vorwand auf einen Hügel gelockt und ihn dort beleidigt, geschlagen, getreten und gewürgt haben. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach eigenen Angaben fuhr der 26-jährige gegen 20 Uhr mit seinem Fahrrad aus Richtung Bilderstöckchen kommend, auf die Äußere Kanalstraße in Richtung Ehrenfeld. Zwischen zwei Unterführungen im Bereich der Anschlussstelle Bickendorf (A57 habe ein Unbekannter den 26-jährigen angesprochen. Mit einem Vorwand soll er den jungen Mann zu einer Baumgruppe auf einem Hügel gelockt haben. Zwei Komplizen sollen dort gewartet, und ihm drei auf Bäume gesprühte Hakenkreuze gezeigt haben. Das Trio habe den Überrumpelten beleidigt, geschlagen, getreten und gewürgt.

Ein Zeuge soll den am Boden Liegenden gefunden und den Rettungsdienst alarmiert haben. Rettungskräfte fuhren den 26-Jährigen in ein Krankenhaus, dass er nach ambulanter Behandlung wieder verließ, erklärt die Kölner Polizei.

Der Angegriffene beschrieb die Unbekannten als circa 40 Jahre alte und kräftige Männer. Einer hatte eine Glatze und ein Tattoo an der linken Halsseite. Er soll ein Basecap und einen schwarzen Pullover mit einem aufgedruckten weißen Dreieck in einem weißen Kreis getragen haben. Ein weiterer Verdächtiger sei circa 1,90 Meter groß und trug eine dunkelblaue Jacke sowie eine Wollmütze.

Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer kann Angaben zur Identität oder dem Aufenthaltsort der Unbekannten machen? Wer hat im Bereich des Tatorts etwas Verdächtiges beobachtet?

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