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Die Seitenverkleidung der Halle wurde herausgerissen und fiel auf den roten geparkten LKW. Auch die Rolltore wurden durch die Wucht der Explosion nach aussen gedrückt.

Köln-Heumar: Gasflaschen explodieren nach Brand in Lagerhalle bei Kurierdienst

Köln | Bei einem Speditions- und Kurierdienst-Unternehmen sind nach einem Brand eines LKW und eines Quad in einer Lagerhalle zwei von acht Propangasflaschen explodiert. Die Kölner Feuerwehr hatte die Lage schnell unter Kontrolle, verletzt wurde niemand. Das Gebäude allerdings ist ramponiert. Fenster zersplittert, Rolltore ausgebeult und Teile der Seitenverkleidung der Halle sind heruntergefallen.

Der Brand ereignete sich in einem Gewerbegebiet, dass viele Kölnerinnen und Kölner nur von oben kennen dürften, wenn sie auf der A 59 in Richtung Flughafen fahren. Denn auf der Brücke der Tangente zwischen A3 und A 59 sieht man es unterhalb liegen. Auf der Straße die zum Autovermieter führt reiht sich Schlagloch an Schlagloch, ein Müllverwerter hat hier auch eine Sortieranlage, wild wuchert die Natur über längst verfallenes, das so genannte Gewerbegebiet macht einen völlig verwahrlosten und heruntergekommenen Eindruck.

Ganz am Ende neben den hohen Säulen die, die Autobahntangente tragen liegt die Autovermietung und Spedition. Auch von außen macht das gesamte Gelände einen eher ungepflegten Eindruck. Einem älteren Mann im Rentenalter passt, als er es merkt, der Medienrummel gar nicht und verwehrt den Zugang zum eigentlich offenen Gelände.

Der Einsatzleiter der Kölner Feuerwehr Lakenbrink erklärte, dass der brennende LKW, das Quad und die explodierten Propangasflaschen eine immense und weithin sichtbare Rauchwolke verursacht haben. Quad, LKW und die acht Propangasflaschen waren nebeneinander aufgestellt. Durch die Hitzeentwicklung barsten zwei der elf Kilogramm schweren Gebinde. Alle anderen konnten von der Feuerwehr so gekühlt werden, dass von ihnen keine Explosionsgefahr mehr ausging. Die Kölner Polizei wird jetzt die Brandursache ermitteln. Ob das Gebäude noch standsicher ist, soll nun ein Statiker prüfen. Das Unternehmen in dessen Lagerhalle das Feuer ausbrach weist, obwohl es sich nach den Werbetafeln um eine GmbH handeln soll auf seiner Internetpräsenz noch nicht einmal einen Geschäftsführer, inhaltlich und kaufmännischen Verantwortlichen, sowie die nötigen Angaben zum Handelsregister aus und das obwohl über diese Webpräsenz Geschäfte getätigt werden.

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