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Köln-Nippes: Chemielabor in Niehler Straße entdeckt - Feuerwehr: keine gefährlichen Stoffe gefunden

Köln | aktualisiert | Die Feuerwehr Köln teilte mit, man habe einen Einsatz der Analytischen Taskforce am 06. März in der Niehler Straße beendet. Die Experten der Task Force hätten keine gefährlichen Stoffe in der Wohnung gefunden. Es deute auch nichts darauf hin, dass dort jemals mit gefährlichen Stoffen gearbeitet worden sei. Aufgrund von Hinweisen hatte am 05. März 2014 die Begehung einer Wohnung durch Gesundheitsamt und die Polizei Köln in der Niehler Straße in Köln-Nippes stattgefunden. Dabei wurde nach Angaben der Kölner Berufsfeuerwehr Laborausrüstung gefunden. Heute hatte Experten der Analytische Task Force der Feuerwehr die Wohnung nach gefährlichen Stoffe durchsucht.

Vorgefunden hätten die Experten laut Feuerwehrsprecher Jens Müller "hochwertiges Laborgerät", das jedoch den Anschein vermittle, länger nicht benutzt worden zu sein. Später teilte die Feuerwehr schriftlich mit, die Geräte machten den Anschein, nie vor Ort betrieben worden zu sein. Auch seien alle in der Wohnung befindlichen Behälter geöffnet und in Augenschein genommen worden. Ebenfalls in der Wohnung befindliche drei Kühlschränke seien leer und mit gezogenem Stecker vorgefunden worden. Bisher deute nichts darauf hin, so Müller weiter, dass eine akute Gefahr von der Wohnung ausgehe.

Um in dem Haus ungehindert arbeiten zu können, hatte die Feuerwehr nach eigenen Angaben das Haus geräumt. Am Einsatz waren laut Angaben der Kölner Berufsfeuerwehr 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mehrerer Kölner Feuerwachen, Umweltschutzdienst, vom Fernmeldedienst und von der Löschgruppe Heumar der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Branddirektion beteiligt. Die Analytische Task Force Köln wird laut Feuerwehrangaben durch die Standorte Dortmund und Essen unterstützt.

Polizei sucht nach Mieter

Der 42-jährige Mieter der Wohnung, in der das Labor entdeckt worden war, ist derzeit nicht auffindbar. Spekulationen, wonach sich der Gesuchte im Gebiet des ehemaligen Jugoslawien aufhalten soll, wollte ein Sprecher der Polizei weder dementieren noch bestätigen. Es werde noch in Absprache mit der Kölner Staatsanwaltschaft geklärt, wie in der Sache weiter vorgegangen werden solle. Ob das Labor für kriminelle Zwecke verwendet wurde oder werden sollte, sei nicht geklärt. Da bei der Durchsuchung bisher keine Spuren für gefährliche Substanzen gefunden worden seien, so ein Sprecher, gehe keine Gefahr von dem Labor aus. Man wolle den Gesuchten jedoch dazu befragen, wofür das Labor in der Wohnung eingerichtet worden sei, so der Sprecher der Polizei weiter.

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