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Kölner Feuerwehr meldet Geruchsbelästigung

Köln | aktualisiert | Die Kölner Berufsfeuerwehr meldet soeben ein Schadensereignis in Köln-Worringen, durch das es zu Geruchsbelästigungen kommt. Was passiert ist, bzw. welche Stoffe die Geruchsbelästigung hervorrufen teilt die Feuerwehr Köln nicht mit. Es bestehe keine Gesundheitsgefahr, sagt die Feuerwehr, bittet aber die Kölnerinnen und Kölner dennoch die Fenster und Türen geschlossen zu halten, sowie die Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. Die Feuerwehr hat die Warnmeldung mittlerweile zurückgenommen.

19:11 Uhr > Der Chempark kann immer nocht nicht sagen, welcher Stoff zur Geruchsbelästigung führte und meldet, dass man noch in der Ursachenforschung sei. Weiterhin keine Angaben zu den Stoffen nur, dass als Ort wo der Geruch verursacht wurde ein Abwasserkanal ausgemacht wurde. Eine Mitarbeiterin und ein Feuerwehrmann der Werkfeuerwehr wurden leicht verletzt. Sie klagten über Atemwegsreizungen und Übelkeit. Ein Arzt soll festgestellt haben, dass beide wieder an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt seien. Die Behörden will der Chempark ordnungsgemäß über den Stoffeintrage – von dem er nicht sagen kann, um welchen es sich handelt – informiert haben.

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15:10 Uhr > Die Kölner Feuerwehr nimmt ihre Warnmeldung zurück. Was genau passiert ist und welche Stoffe in der Luft waren, kann die Feuerwehr nicht mitteilen und verweist an den Betrieb. Man habe eine Luftprobe genommen und in dieser keine gefährlichen Stoffe festgestellt.

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Grund für Geruchsbelästigung noch nicht bekannt

10:50 Uhr > Um 10:36 Uhr beantwortete die Berufsfeuerwehr Köln die Anfrage dieser Internetzeitung nach den Ort und den Hintergründen der Geruchsbelästigung. Die Geruchsbelästigung sei im Parallelweg, der durch den Chempark Dormagen führt, zuerst festgestellt worden. Dort sei es in einem sogenannten "Bio-Kanal" zu einer Reaktion gekommen. Die Feuerwehr schreibt, dass die Erkundungen noch nicht abgeschlossen seien. Der Chempark habe die Geruchsbelästigung der Kölner Feuerwehr gemeldet. Um 10:15 Uhr haben sich noch keine Bürgerinnen und Bürger gemeldet, so die Feuerwehr.
Derzeit sei die Feuerwehr Köln mit zwei Messfahrzeugen im Bereich des Parallelweges unterwegs. Die Windrichtung treibe den Stoff allerdings derzeit eher in Richtung Rhein-Kreis-Neuss. Der Feuerwehrpressesprecher: "Die Meldung der Feuerwehr Köln erfolgte vorsorglich durch die Meldung der Werkfeuerwehr aus dem Chempark Dormagen."

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