Köln Nachrichten Köln Blaulicht

pol_05022015b

Symbolbild

Kölner Polizei unter Druck: Journalistenverband schaltet NRW-Innenministerium im Fall Widdersdorf ein

Köln | In Köln-Widdersdorf nahm die Kölner Polizei bei einem Einsatz wegen nächtlicher Ruhestörung einen Journalisten vorübergehend in Gewahrsam. Zudem entzogen die Beamten mehreren Personen unter anderem dem Journalisten sein Smartphone mit dem dieser den Einsatz der Beamten filmte. Medienberichten zufolge soll darauf dokumentiert sein, dass sich die Polizeibeamten nicht korrekt verhielten. Die Polizei Bonn ermittelt. Jetzt wendet sich der Deutsche Journalistenverband NRW direkt an den NRW-Innenminister und fordert Konsequenzen.

„Die Angelegenheit muss dringend aufgeklärt werden“, begründet Frank Stach, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes NRW das Schreiben an den NRW-Innenminister Herbert Reul. „Wir fordern die sofortige Einstellung der Ermittlungen gegen den Journalisten, der am Wochenende von der Kölner Polizei in Gewahrsam genommen worden ist.“ Die Polizeibeamten bei dem Einsatz in Köln-Widdersdorf leiteten Ermittlungen wegen „Aufzeichnung des nicht öffentlich gesprochenen Wortes“ geltend. Der DJV NRW sieht dies komplett entgegengesetzt und verurteilt aufs Schärfste die Beschlagnahmung der Handykamera des Beschuldigten und seiner Frau. Die Einschätzung des DJV-NRW: „Es ist nicht strafbar, einen Polizeieinsatz in der Öffentlichkeit zu filmen.“

Der DJV NRW fordert von NRW-Innenminister Herbert Reul den Fall unverzüglich aufzuklären und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.

Zurück zur Rubrik Köln Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Blaulicht

handschellen_05032016

Köln | Am Donnerstag, 18. Juli, führte die Kölner Polizei an insgesamt 7 Orten in NRW Razzien gegen Männer durch, die als islamistische Gefährder eingestuft sind. Heute gab die Polizei Köln weitere Ermittlungsergebnisse und die Entscheidung des Haftrichters bekannt.

D_Polizei_20150902

Köln | In der Adam-Stegerwald-Siedlung soll es am Donnerstagabend gegen 19 Uhr zu einer Schlägerei zwischen mehreren Männern gekommen sein. Die genaue Anzahl kann die Polizei Köln nicht nennen. Zwei Männer wurden verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

D_Polizei_20150902

Köln | Der Artikel wird laufend aktualisiert | Im Raum Düren sowie in Köln hat die nordrhein-westfälische Polizei am frühen Donnerstagmorgen Wohnungen von Gefährdern aus dem islamistischen Umfeld durchsucht. Hintergrund seien Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden, die auf einen "Terrorverdacht" hindeuteten, teilte die Polizei mit. Im Zentrum der Ermittlungen stehe eine Wohnung in Düren, in der die Polizei aktuell nach weiteren konkreten Anhaltspunkten für eine Anschlagsplanung suche. Die Kölner Polizei äußerte sich zu den Razzien und gab Details bekannt. Aktuell: Nach Angaben der Kölner Polizei wurde auf der Baustelle in Köln kein Sprengstoff gefunden.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >