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Kölner Radfahrer leben gefährlich: Drei Unfälle in zehn Stunden

Köln | Am gestrigen Mittwoch haben sich im Kölner Stadtgebiet gleich drei schwere Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern zugetragen. Ein 14-jähriger sowie zwei erwachsene Männer im Alter von 19 und 49 Jahren wurden dabei schwer verletzt.

Wie die Kölner Verkehrspolizei am Tag danach berichtete, gab es den ersten Unfall gegen 8:20 Uhr im Stadtteil Lindenthal. Ein 49-Jahre alter Radfahrer fuhr auf der Klosterstraße entgegen der Einbahnstraße in Richtung Dürener Straße. An der Kreuzung zur Clarenbachstraße kollidierte er mit dem Honda Civic einer 31-Jährigen, die auf der Clarenbachstraße in Richtung Universitätsstraße unterwegs war, so die Schilderung der Polizei.

Noch am gleichen Vormittag, gegen 10:40 Uhr, war ein 19-Jähriger mit seinem Bike im rechtsrheinischen Stadtteil Ostheim verunglückt. Der junge Mann fuhr auf dem Radweg der Frankfurter Straße. An der Kreuzung zur Rösrather Straße versuchte er trotz Rotlichts die Hauptstraße zu überqueren. Doch dort stieß er mit dem Pkw eines 78-jährigen Mannes zusammen, der auf der Frankfurter Straße in Richtung Mülheim unterwegs war.

Um 17.35 Uhr schließlich wollte ein 14-Jähriger in Höhe der Dransdorfer Straße die Sinziger Straße in Richtung Fritz-Encke-Volkspark überqueren. Als er aus dem Fußweg auf die Straße fuhr, prallte er gegen die linke Fahrzeugseite eines in Richtung Bonner Straße fahrenden Opel Mokka und seiner 30-jährigen Fahrerin und stürzte auf die Motorhaube. Alle drei wurden schwer verletzt und wurden schließlich von Rettungskräften in umliegenden Krankenhauser eingeliefert.

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