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Das Pressefoto der Kölner Polizei zeigt den Munitionsfund.

Polizei Köln korrigiert die Todeszahlen im Katastrophengebiet – nur noch 4 Vermissste

Köln | Die Kölner Polizei korrigiert die Todeszahlen im Katastrophengebiet. Gestern meldeten die Beamten einen Toten in Bad Münstereifel. Dies bestätigte sich aber nicht. In Swisstal-Odendorf wurde eine Munitionskiste angeschwemmt.

Nur noch vier Menschen vermisst

Die meisten Menschen im Katastrophengebiet, die bislang noch als vermisst galten, konnte die Kölner Polizei ermitteln. Jetzt werden noch 2 Menschen aus dem Raum Bonn/Rhein-Sieg-Kreis und 2 aus dem Kreis Euskirchen keine weiteren Personen mehr vermisst. Die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr, THW und Hilfsorganisationen im Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Euskirchen seien weiterhin intensiv mit der Suche nach den vier Vermissten.

Das Eigentum der Menschen, die ihre Häuser verlassen mussten, werde weiterhin gesichert, so die Behörde. In Swistal-Odendorf übergab ein Anwohner den Beamten eine Kiste mit Munition. Die war angeschwemmt worden. Es sind mehrere tausend Schuss scharfer Munition. In Rheinbach-Oberdrees trafen die Beamten auf Personen, die Einbruchswerkzeug bei sich führten. Diese sehen sich jetzt mit einem Strafverfahren konfrontiert. 2 weitere Männer mit einem Kleintransporter wurden ebenfalls kontrolliert. Die Polizei verdächtigt sie der Plünderei weil sie eine Schmuckkassette mit sich führten. Ein weiterer Einbrecher wurde auf frischer Tat ertappt, als dieser in einen Buchladen einbrechen wollte.

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