Köln Nachrichten Köln Blaulicht

geisterradeln_24_10_17

Polizei Köln und ADFC starten gemeinsame Aktion gegen Geisterradler

Köln | aktualisiert | Immer wieder kommt es zu Verkehrsunfällen durch die Benutzung von Radwegen entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Einige mit schweren Folgen. Deshalb startet die Kölner Polizei gemeinsam mit dem Verein „Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Köln“ (ADFC) in dieser Woche die Aktion „Geisterradeln“. In gemischten Teams werden Polizisten der Fahrradstaffel und ADFC-Mitglieder andere Fahrradfahrer auf den Rheinbrücken ansprechen, die auf Radwegen in der falschen Richtung unterwegs sind. Doch vorerst gibt es keine Verwarnungen: stattdessen eine Warnkarte, die für die Gefahren sensibilisieren und an die Einsicht der Radler appellieren soll. Im Interview mit report-K sprechen Martin Lotz, Leiter der Direktion Verkehr der Polizei Köln und Christoph Schmidt aus dem Vorstand des ADFC, über die gemeinsame Aktion.

Im Kölner Stadtgebiet sind bei 2/3 der Verkehrsunfälle, zwischen Fahrradfahrer und Kfz-Fahrer, der Kfz-Fahrer verantwortlich und zu 1/3 die Radfahrer, erklärt Martin Lotz, Leiter der Direktion Verkehr der Polizei Köln und fügt hinzu „Die Dunkelziffer liegt bei 50/60 Prozent.“ Eine Hauptunfallursache von Radfahrern sei auch das Geisterradeln. Ein besonderer Schwerpunkt für viele gefährliche Situationen im Begegnungsverkehr auf den engen Kölner Radwegen sind die Rheinbrücke, betont Christoph Schmidt aus dem Vorstand des ADFC. Besonders betroffen von Geisterradlern sei die Severins- und Mülheimerbrücke. In 15 Zählstunden soll die Kölner Polizei auf der Severinsbrücke rund 80 Geisterradler festgestellt haben. Auf der Mülheimerbrücke, in 11 Zählstunden, 25 Geisterradler. In präventiven Gesprächen wollen daher Polizei und ADFC auf die Gefahren des geisterradelns aufmerksam machen.

geisterradeln2_24_10_17

Zurück zur Rubrik Köln Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Blaulicht

pol_presse_15022019

Köln | Im Vergleich zwischen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2014 und 2018 gibt es in Köln 31.764 Straftaten weniger in Köln. Auch die Gesamtbilanz der Polizei Köln unter Einbeziehung der Stadt Leverkusen, die zum Dienstbezirk der Behörde gehört, zeigt einen deutlichen Trend zu weniger Straftaten. Insgesamt gab es im Jahr 2018 in Köln 125.349 von der Polizei registrierte und aufgenommene Straftaten. Köln liegt damit auch im Trend von ganz NRW, das fallende Zahlen nennt. Schlechter schneidet die Kölner Behörde allerdings im Landesdurchschnitt bei der Aufklärungsquote ab.

Köln | Am heutigen Samstag gegen 0:40 Uhr kam es zu einem Streit zwischen mehreren Männern vor einer Gaststätte in der Schleiermacherstraße im Kölner Stadtteil Mülheim. Dabei wurde ein 28-jähriger Kölner durch eine Messerattacke eines 26-Jährigen lebensgefährlich verletzt. Nach einer Notoperation schreibt die Kölner Polizei sei der Gesundheitszustand des Mannes allerdings wieder stabil.

Polizei_NRW_3032012a

Köln | Die Zahl der Straftaten in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2018 insgesamt gesunken, so das Innenministerium des Landes NRW bei Bekanntgabe der Polizeilichen Kriminalstatistik 2018. Allerdings ist die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gestiegen. Die Kölner Polizei will heute Nachmittag ihre Zahlen für das Kölner Stadtgebiet bekannt geben.

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Studierende beleuchten Europawahl 2019

europawahl2019_studentengruppe01

Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >