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Polizeipräsident Wolfgang Albers und KVB Vorstandssprecher Jürgen Fenske enthüllen eine der beiden Polizeigondeln.

Polizei jagt mit Blaulichtgondeln nach Bewerbern

Die Kölner Seilbahn startete heute in ihre Saison. Damit kann man auch in diesem Sommer wieder über den Rhein schweben und das Stadtpanorama mit dem Dom genießen. Neu ist allerdings, dass man dies auch in einer Gondel mit Blaulicht tun kann. Zwar fährt die Gondel nicht schneller, dafür aber jagt sie anders als die Beamten der Polizei in ihren Dienstwagen nicht Ganoven, sondern Bewerber für den Polizeidienst.

Anspruchsvoller Beruf

Die neuen Polizeigondeln sollen für den Polizeidienst werben. Insgesamt werden in Nordrhein-Westfalen pro Jahr 1.400 Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen gesucht. Für die hohen Anforderungen, die der Beruf an die Bewerber stelle - nicht nur körperlich, sondern auch intellektuell - benötige man rund 6.000 Bewerber, erläuterte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers. Derzeit, so Kölns Polizeipräsident, seien in Köln rund 455 Anwärter in den unterschiedlichsten Dienststellen eingesetzt. Letztes Jahr bewarben sich 8.700 junge Menschen bei der Polizei.

Auch in diesem Jahr wieder Nachtfahrten

Mit der Indienst-Stellung der beiden Polizeigondeln begann auch die Saison für die Kölner Seilbahn. Die Seilbahn kann man täglich von 10-18 Uhr nutzen. Erwachsene zahlen für die einfache Fahrt in diesem Jahr 4,50, Kinder 2,50 Euro. Hin und Rückfahrt schlagen mit 6,50, beziehungsweise 3,70 Euro zu Buche. Auch in diesem Sommer soll es zu speziellen Terminen, wie den „Kölner Lichtern“ oder „Halloween“ wieder so genannte Nachtfahrten geben.

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