Köln Nachrichten Köln Blaulicht

Polizei sucht psychisch kranken Strafgefangenen

Köln | Der 67-jährige Otto K. ist am 7. April nach einem zeitlich befristeten Ausgang nicht in die Strafanstalt zurückgekehrt. Der Mann, so die Kölner Polizei, sei psychisch krank und auf Medikamente angewiesen. Bei Antreffen bittet die Polizei um einen Hinweis, da Krüger besonders unter Alkoholeinfluss sehr aggressiv sein kann. Heute wurde der Mann von der Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof verhaftet und aufgegriffen. Bundesweit war nach Otto K. gefahndet und seine Gefährlichkeit beschrieben worden. Die LVR-Klinik Köln, in die der Mann nicht zurückkehrte widerspricht heute der Einschätzung der Kölner Polizei: "Nach Einschätzung der therapeutischen Leitung der Klinik geht von dem Patienten keine Gefahr für Dritte aus."

Die Klinik spricht von keiner Gefahr

Der Mann wurde heute, 11. April, von der Polizei aufgegriffen. Ob er Straftaten in seiner Abwesenheit beging ist derzeit nicht bekannt. Die Klinik des Landschaftsverbandes Rheinland teilt schriftlich mit: "Aufgrund seiner Behandlungsfortschritte hatte der Patient seit Februar stundenweise unbegleiteten Ausgang. Nach Einschätzung der therapeutischen Leitung der Klinik geht von dem Patienten keine Gefahr für Dritte aus. Der Mann ist aufgrund eines Gerichtsurteils seit 1999 gemäß § 63 StGB in psychiatrischen Kliniken untergebracht. In dem Verfahren wurde ihm ein Totschlag zur Last gelegt."

So fahndete die Kölner Polizei nach dem Mann am 7. April

Die Polizei beschreibt den Mann so:

   - 1,73 m groß
   - kräftig-untersetzte Statur
   - Halbglatze mit kurzen grauen Haaren
   - braune Augen
   - rosige Haut
   - grüner Anorak
   - blaue Jeans
   - blauweißes Oberhemd
   - schwarz-weiße Turnschuhe

Die Polizei warnt dringend vor Versuchen, den 67-Jährigen anzusprechen oder ihn festzuhalten.

Der 67-Jährige ist seit 13.45 Uhr aus einem genehmigten, zeitlich befristeten Ausgang abgängig. Er verfügt über Bargeld, ist auf Medikamente angewiesen und hat sich in der Vergangenheit mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegt. Meistens hielt er sich im Bereich Bonn, Bornheim oder Troisdorf (Rhein-Sieg-Kreis) auf.

Zurück zur Rubrik Köln Blaulicht

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Blaulicht

rettungsdienst392011a

Köln | An Karfreitag, gegen 17 Uhr, hetzten mehrere Männer einen 43-Jährigen durch die Keupstraße. Der flüchtete zunächst über die Regentenstraße bis er in der Stürmerstraße in Köln-Mülheim zu Fall kam. Ein Unbekannter stacht dort mehrfach auf ihn ein. Die Ärzte schließen Lebensgefahr nicht aus.

Köln | Trunkenheit im Straßenverkehr werfen Polizeibeamte einem 52-Radfahrer vor, der in der Nacht von Freitag auf Samstag auf der Aachener Straße gegen 2 Uhr gegen einen Poller fuhr und anschließend stürzte.

feuerwehr_symbol22122012

Köln | Bei einem Brand am Ostersonntag gegen 20:10 Uhr wurden zwei Menschen verletzt und eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Köln-Vingst in der Bamberger Straße fast völlig zerstört. Das meldet die Kölner Feuerwehr.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >