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Nach der Festnahme am Hansaring rast der Gefangentransporter mit dem mutmasslich Tatverdächtigen der Polizei über den Ebertplatz in Richtung Polizeipräsidium Köln davon. (Fahrzeug vor dem Rettungswagen)

Tötungsdelikt Ebertplatz: Das Opfer verblutete nach Stich in den Hals

Köln |Am gestrigen Sonntagmorgen hat ein 25-jähriger Somalier nach einem Streit einer größeren Personengruppe sein Leben verloren. Jetzt gab die Kölner Polizei das Obduktionsergebnis bekannt: Der Mann verblutete nach einem Stich in den Hals. Zudem verdächtigt die Polizei einen Mann die Tat begangen zu haben und will ihn noch heute dem Haftrichter vorführen.

Parallel zu den Ermittlungen auf dem Ebertplatz fand gegen 5:45 Uhr an der S-Bahnhaltestelle Hansaring ein Polizeieinsatz statt. Streifenbeamte und Beamte der Einsatzhundertschaft brachten eine Person in einen Gefangenentransporter. Dieser raste wenige Sekunden später mit Blaulicht über den Ebertplatz in Richtung Kalk davon. Die Frage dieser Internetzeitung am gleichen Morgen ob der Polizeieinsatz am Hansaring in Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am Ebertplatz stehe verneinte der Pressesprecher der Polizei vor Ort. (Report-K berichtete >)

Heute teilte die Kölner Polizei mit, dass sie den mutmaßlich Tatverdächtigen an der S-Bahnhaltestelle Hansaring festnahm. Es handele sich um einen ebenfalls 25-jährigen Somalier aus dem Raum Düren. Die Polizei sagt, dass es bei dem Streit der Personengruppe um Drogen gegangen sei. Mit welchem Gegenstand die Stichverletzung dem tödlich verwundeten Opfer beigefügt wurde lässt die Polizei offen. Die neun weiteren Personen, die die Polizei noch am Sonntagmorgen festnahm, werden nicht mehr verdächtigt an der Tat beteiligt gewesen zu sein und seien mittlerweile freigelassen worden.

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