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Tumulte vor dem evangelischen Krankenhaus

Köln | Nach ersten Informationen der Kölner Polizei kam es heute zu Tumulten vor dem Eingang des evangelischen Krankenhauses in Kalk. Ursache scheint zu sein, dass es auf der Kalker Hauptstraße eine Auseinandersetzung gab, bei der zwei Menschen verletzt wurden. Beide werden derzeit im evangelischen Krankenhaus behandelt, einer sogar operiert. Vor dem Krankenhaus musste die Polizei Freunde und Familienangehörige in Schach halten.

Die Gesamtsituation ist unklar und undeutlich. Fest steht, dass ein Mann derzeit im evangelischen Krankenhaus operiert wird. Was ihm fehlt, ist unklar. Ein Mann vor dem Krankenhaus äußerte gegenüber report-k.de, dass der Mann angestochen wurde. Ob dies der Wahrheit entspricht, ist nicht nachvollziehbar. Die Stimmung vor dem Krankenhaus war lange Zeit aufgeheizt, auch Reporter und Polizeibeamte wurden beschimpft.

Ein weiterer Mann wird ebenfalls in der Ambulanz des Krankenhauses behandelt, er scheint leichter verletzt. Das beide im evangelischen Krankenhaus landeten, liegt daran, dass die Polizei von dem Schwerverletzten zunächst keine Kenntnis hatte. Denn er muss von selbst, wie auch immer, auch ohne Begleitung durch Feuerwehr oder Rettungsdienst das Krankenhaus erreicht haben. Erst das Krankenhaus hatte die Polizei informiert. Der zweite Verletzte hatte von sich aus die Polizeiwache am Präsidium in Kalk aufgesucht und war dann von der Polizei ins Krankenhaus gebracht worden.

Vor dem Haupteingang des Krankenhauses fanden die Beamten dann rund 20 Freunde, Bekannte und Familienangehörige vor, die sich, so Sprecher Möllers, in einer bedrohlich aufgeheizten Stimmung befanden. Daraufhin zog die Polizei starke Kräfte aus dem gesamten Stadtgebiet zusammen, um die Situation zu deeskalieren. Warum es zu der Auseinandersetzung in welchen Milieus kam, muss noch geklärt werden. Derzeit hat sich die Situation vor Ort allerdings wieder beruhigt. Die Polizei ist denoch mit Kräften weiter vor Ort.

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