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Überfall auf Spielhallen - Kripo prüft Zusammenhang

Köln Zwei Kölner Spielhallen sind am Sonntagnachmittag, 9. Januar, von jeweils einem noch unbekannten Täter überfallen worden. In beiden Fällen ging der Räuber jedoch leer aus, so die Kölner Polizei.

Gegen 16:10 Uhr soll der vermummte Mann eine Spielothek an der Venloer Straße in Ehrenfeld betreten und sich sofort der 46-Jährigen Angestellten im Kassenbereich zugewandt haben. Die Polizei meldet, dass der dunkel Gekleidete Mann drohend eine Plastiktüte mit einem unbekannten Gegenstand auf den Tresen legte. Zudem habe der Mann sich mit einem schwarzen Schal und grauer Wollmütze unkenntlich gemacht. Der weiterhin als rund 1,60 - 1,70 Meter groß und korpulent Beschriebene forderte dann die Herausgabe des Kasseninhalts. Als die Kassiererin ihm dieses verwehrte, verließ der verhinderte Räuber die Spielhalle unverrichteter Dinge.

Ein weiterer, ähnlich gelagerter Überfall ereignete sich nur knapp zwei Stunden später gegen 18 Uhr an der Aachener Straße in der Neustadt-Süd. Auch hier betrat ein unbekannter Einzeltäter vermummt eine Spielhalle und forderte Geld. Als mehrere Kunden auf den Verdächtigen aufmerksam wurden, flüchtete dieser - ebenfalls ohne Beute - in unbekannte Richtung In beiden Fällen wurde niemand verletzt.

Bei der Beschreibung des Täters durch die Geschädigten ergaben sich auffällige Übereinstimmungen, unter anderem hinsichtlich der Bekleidung und Vermummung. Ob es sich um denselben Täter handelt, wird derzeit von der Polizei geprüft. Das ermittelnde Kriminalkommissariat bittet Zeugen dringend um sachdienliche Hinweise.

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