Köln Nachrichten

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Für Jacques Offenbach ging es vom Griechenmarkt über die Seine zum großen Weltruhm. Am Wochenende hat sich die Domstadt in Frankreich auf die Spuren ihres Kölner Musikgenies begeben.

Köln | Als der knapp 14-jährige Jakob Offenbach mit seinem älteren Bruder und seinem Vater aus Köln in Paris ankommt, entsteht gerade das Viertel am Fuße des Montmartre. Den ersten Wohnort finden die Offenbachs in einer kölschen Musiker-WG in einer Mansardenwohnung an der Rue des Martyrs 23, die hinauf zum Berg führt auf dem heute die weiße Kirche Sacre Coeur ihren Platz hat. Dort leben vier Brüder, die Offenbach vom gemeinsamen Musizieren im Kölner Dom kennt.

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Köln | Tausende Kölnerinnen und Kölner, allen voran die SPD-Spitzenkandidatin für den Europa-Wahlkampf Katarina Barley und SPD-Chefin Andrea Nahles fanden sich heute bei den Sternmärschen zur Deutzer Werft ein und setzten eine Woche vor der Europawahl ein Zeichen für Europa. Eingeladen hatten viele Organisationen, Gewerkschaften und Kirchen. Auch in anderen deutschen Städten gingen die Menschen unter dem Motto „Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus“.

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Fotostrecke: Bilder von der Europa-Demo in Köln >
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Demonstration am Kalkberg

Köln | Die Bürgerinitiative Kalkberg und mit ihr demonstrierten 508 Menschen, nach Angaben der Initiatoren, gegen die Hubschrauberstation auf dem Kölner Kalkberg. Die Kölner Polizei spricht von rund 300 Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmern, die sich an die Auflagen gehalten haben.

Köln | Ein im vergangenen Jahr in Köln vereitelter Biowaffen-Anschlag hätte mehr Opfer fordern können als bislang bekannt. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, führt die Bundesanwaltschaft in der 94-seitigen Anklageschrift gegen die mutmaßlichen Terroristen Sief und Yasmin H. aus, dass deren mit dem Gift Rizin versetzte Bombe bis zu 100 Menschen hätte töten können.

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Köln | Am 7. Januar 2017 zog eine rechtsgerichtete Demonstration von „Pro NRW“ durch die Kölner Innenstadt. [report-K berichtete >] Es gab mehrere Gegenkundgebungen. An der Apostelkirche hielt die Kölner Polizei mehrere hundert Demonstranten fest, stellte ihre Personalien fest und leitete Verfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz ein. Dies war rechtswidrig stellte das Verwaltungsgericht Köln am 16. Mai fest. Das Fotografieren der Demonstrantinnen und die Veröffentlichung der Fotos auf dem sozialen Netzwerk Twitter durch Kölner Polizeibeamte war ebenso rechtswidrig und stellt zudem einen Verstoß gegen das Grundgesetz dar.

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Am 2. Juni gibt es in Köln den „Tag der Forts“ mit Führungen, Wanderungen und Radtouren zu den preußischen Festungsbauwerken.

Köln | Der Besuch der Kölner Festungsanlagen aus der Preußenzeit ist ein wenig wie ein Ausflug in eine geheimnisvolle Welt, die nur wenigen Menschen bekannt und bewusst ist. Denn nicht immer war Köln eine friedliche und bunte Millionenstadt. Anfang des 20. Jahrhunderts war Köln eine bis an die Zähne bewaffnete riesige Festung, die von den Preußen am Rhein errichtet wurde und die glücklicherweise nie zum kriegerischen Einsatz kam.

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Köln | aktualisiert | In Köln-Longerich sind auf einem Grundstück an der Kreuzung Longericher Straße/Ecke Etzelstraße 3 Bomben gefunden worden. Der Evakuierungsradius beträgt 500 Meter. Betroffen sind rund 1.200 Anwohnerinnen und Anwohner. 15:16 Uhr > Die Bomben sind entschärft.

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In der Kathedrale wurden die ersten vier Domschweizerinnen der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie sollen ihre 26 männlichen Kollegen unterstützen.

Köln | Dass die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist, zeigt der Medienandrang gestern vor dem Kölner Dom. Dort wurden die ersten vier Domschweizerinnen den zahlreichen Fotografen und Fernsehteams an ihrem neuen Arbeitsplatz vorgestellt. Sie sind die ersten Schweizerinnen an einer großen deutschen Kathedrale. Insgesamt 30 Mitarbeiter zählen zum Team des Aufsichtspersonals im Weltkulturerbe – vier davon sind jetzt Frauen. Gestern waren sie erstmals in den roten mit schwarzem Samt besetzten Talaren unterwegs.

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Köln | Stimmengewinne für rechte Nationalisten und eine geringe Wahlbeteiligung: Gegen beides will eine Kundgebung am 19. Mai auf der Deutzer Werft mobil machen. Unter dem bundesweiten Motto „Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!“ rufen über 60 Organisationen und Verbände zur Teilnahme auf. Viele Musiker und Kabarettisten werden auftreten, unter den Rednerinnen auch OB Henriette Reker und die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor.

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Köln | 100 Jahre Universität Köln – das sind nicht nur Feierlichkeiten und Reden, sondern auch zwei kompakte Ausstellungen. Im Stadtarchiv am Heumarkt widmet man sich mit „Parallel UNIversum?!“ dem Verhältnis der Stadt zur Hochschule. In der Universitätsbibliothek erzählt man mit „Aus neu mach alt“ von der Traditionssuche der heutigen Universität.

Köln | Der Wissenschaftsrat, so das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, hat sich für die Förderung von drei Projekten im Gesamtwert von 160 Millionen Euro. Neben den Universitäten Bochum und Münster wird auch die Universität Köln bedacht. Die Gelder kommen zu gleichen Teilen vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen. Die endgültige Entscheidung trifft die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK), die voraussichtlich im Juli tagt.

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Köln | In etlichen Kölner Medien wurde berichtet, dass Pater Romano Christen in einem Priesterseminar Homosexualität als therapierbare psychologische Fehlentwicklung darstellte. Dazu nahm das Erzbistum Köln nun Stellung. Der in der Kritik stehende Pater entschuldigt sich und spricht von Missverständnissen. Das Erzbistum distanzierte sich. Generalvikar Dr. Markus Hofmann teilte im Namen von Erzbischof, Kardinal Woelki mit, dass die Aussagen nicht seiner Auffassung entsprächen.

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Köln | Die Stadt Köln stellt Strafanzeige. Gegen Unbekannt. Hintergrund ist, dass der Brunnen am Offenbachplatz vor der Baustelle der Kölner Oper, beschädigt worden ist. Diebe entwendeten Metall und zwar die bronzenen äußeren Düsenkränze das Brunnens, der von Jürgen Hans Grümmer gestaltet und 1966 in Betrieb genommen worden ist.

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Köln | Die Stadt Köln will mit einer Aktionswoche auf die Gefahren von Alkoholkonsum hinweisen. Diese findet vom 18. bis 24. Mai statt. Gut so. Das Motto in diesem Jahr: „Kein Alkohol am Arbeitsplatz!“ Interessant ist, dass die Stadt Köln anscheinend davon ausgeht, dass Akademikerinnen und Akademiker oder die, die es in Zukunft werden, von dem Problem nicht so stark betroffen sind. Die Stadt legt ihren Schwerpunkt auf Gesamtschulen, Berufsschulen sowie betriebliche Ausbildung und klammert Gymnasien und Hochschulen aus. Anscheinend pflegt die Stadt Köln hier das Klischee des trinkenden Arbeiters oder Arbeiterin, das, folgt man den Ergebnissen des „Alkoholatlas für Deutschland“ 2017 so nicht stimmt.

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Auf dem Gelände gibt es umfangreiche Reparatur- und Sanierungsarbeiten. Am Sonntag eröffnet der Biergarten.

Köln | Nach 20 Jahren hat es am Tanzbrunnen einen Betreiberwechsel bei der Gastronomie gegeben. Die Köln-Kongress Gastronomie folgt auf den bisherigen Pächter Rhein Connection. Zum Tanzbrunnen gehören das Open-Air-Gelände, das Theater, die Rheinterrassen, der Biergarten, der Parksaal und der km 689 Cologne Beach Club. Das neue Team bewirtschaftet bereits seit zwei Jahren den Gürzenich und ist nun für das gesamte gastronomische Angebot bei allen Veranstaltungen am Tanzbrunnen zuständig.

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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