Köln Nachrichten

Köln | auf dem Gelände der Klinik des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) hat der Kampfmittelräumdienst heute in den Morgenstunden nach einem Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gesucht. Er fand allerdings nur Teile der Bombe. Damit ist die Evakuierung der Anwohnerinnen und Anwohner abgeblasen.

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Köln | Tausende von Fahrzeugen, PKW, Sprinter und schwere LKW fahren täglich durch den Ortskern von Köln-Meschenich und teilen den Ort in zwei Hälften. Für die Menschen in Meschenich eine immense Belastung. Damit soll 2023 Schluss sein, wenn die 3,3 Kilometer lange Ortsumgehung fertig sein wird. Heute war Spatenstich.

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Das neue Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen bietet eine spannende Bestandsaufnahme der Basilika in der Südstadt.

Köln | „Die Sanierung von St. Severin hat viel Zeit, Arbeit und Geld gekostet. Aber es hat sich gelohnt. Immer wieder haben wir hier Besucher, die tief beeindruckt sind. Das gilt vor allem dann, wenn die Sonne scheint und ihr Licht mit dem Innenraum spielt. Im vergangenen Jahr haben wir insgesamt 39.000 Besucher jenseits der Gottesdienste gehabt. Ich habe hier das Gefühl, an dem Ort angekommen zu sein, wo ich immer hin wollte“, sagt Johannes Quirl, der seit 27 Jahren der Pfarrer von St. Severin im Herzen der Kölner Südstadt ist.

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Köln | Livebericht | Bei Sondierungsarbeiten ist auf dem Gelände der Uniklinik Köln an der Gleueler Straße heute eine amerikanische Zehn-Zentner-Bombe gefunden worden. Die Entschärfung soll morgen 23. Januar stattfinden. Rund 5.800 Anwohnerinnen und Anwohner sind betroffen. Die Entschärfung ist erfolgreich vorgenommen worden.

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Der Verwaltungsvorstand hat sein umfangreiches Arbeitsprogramm für das laufende Jahr im Rathaus vorgestellt.

Köln | „Wir kommen in Köln Schritt für Schritt weiter. Das geht oft nicht so schnell, wie wir uns das vorstellen, und es ist auch nicht immer hürdenfrei. Aber wir kommen voran und das auch bei Projekten, die lange auf Eis gelegen sind wie beim Erweiterungsbau des Wallraf-Richartz-Museums“, sagt Oberbürgermeisterin Henriette Reker bei der Vorstellung des Arbeitsprogramms für den Verwaltungsvorstand im Rathaus.

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Köln | Livebericht | Ab 9 Uhr startet das Ordnungsamt der Stadt Köln mit den Vorbereitungen für die Evakuierung und Sperrungen für die Entschärfung des Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg in Köln-Deutz. Betroffen ist vor allem auch der Zugverkehr in Köln-Deutz und über die Hohenzollernbrücke. Die Brücke und der Luftraum werden allerdings nur kurz, während der eigentlichen Entschärfung, deren Zeitpunkt noch nicht feststeht, gesperrt. Aktuell 12:05 Uhr > Um 12:04 Uhr meldete die Stadt Köln, dass die Bombe in Deutz entschärft ist und alle Sperrungen aufgehoben sind.

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Köln | Am Kennedy-Ufer in Köln-Deutz muss am morgigen Dienstag ein Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Gefunden wurde die Bombe am heutigen Montagabend. Nur 15 Menschen müssen evakuiert werden, aber Unternehmen und der Deutzer Bahnhof sind betroffen.

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Köln | Linda Rennings weiß wie es ist auf der Straße zu leben. Fünf Jahre war sie selbst obdachlos, schlief auf dem Friedhof. Sie hat den Verein „Heimatlos in Köln“ gegründet, der obdachlosen Frauen und Mädchen helfen will, zurück in die Gesellschaft zu finden. Am Wochenende lud „die kölsche Linda“, wie sie genannt wird, zum Neujahrsbrunch in die Alte Feuerwache ein. Dort wartete nicht nur eine feierlich gedeckte Tafel auf die rund 30 Obdachlosen, sondern auch mit dem Bundestagsabgeordnete Sven Lehmann (Bündnis 90/Die Grünen) auch ein Vertreter der Politik.

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Köln | Die Rheinenergie erneuert vom 20. Januar bis zum 31. Januar die Trinkwasserleitungen in der Riehler Straße in der Neustadt-Nord. Die Bauarbeiten werden auf Höhe des Riehler Platzes stattfinden. Im Zuge der Erneuerungen wird eine Spur mit Fahrtrichtung Innenstadt gesperrt. Über die zwei verbleibenden Spuren wird der Verkehr an der Baustelle vorbeigeleitet. Zusätzlich wird ein absolutes Halteverbot im Umfeld der Baustelle eingerichtet.

Köln | Die "Pferdeschutz-Initiative 2015" setzt sich seit Jahren für ein Verbot von Pferden im Rosenmontagszug ein. So auch in diesem Jahr. Daher appelliert die Initiative an die politisch Verantwortlichen, entsprechende Richtlinien zu erlassen und Pferde in Karnevalszügen zu verbieten.

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Köln | Im Fall des Kölner CDU-Kommunalpolitikers, der Ende Dezember einen 20-Jährigen angeschossen hat, prüft die Staatsanwaltschaft Köln seit Dienstag, ob der Schütze aus rassistischen Motiven gehandelt hat. "Ab heute hat die für Staatsschutz und politische Strafsachen zuständige Abteilung 12 die Ermittlungen übernommen", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln, Ulf Willuhn, der "taz" (Online-Ausgabe). Untersucht werde, ob die Tat einen "ideologischen Hintergrund" habe.

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Köln | Am vergangenen Samstag gab die Kölner Polizei bekannt, dass sie im Rahmen der Demonstrationen und Gegendemonstrationen rund um den WDR bei zwei Personen ein Messer fand und sicherstellte. Ein Rechter zog vor einem Hotel in der Trankgasse ein Messer, wie eine Dokumentation von „Köln gegen Rechts“ zeigt. Was waren seine Absichten. Bei dem zweiten Mann soll es sich nach Polizeiangaben um einen Linken gehandelt haben, der einen Presseausweis bei sich trug. Report-K sprach mit dem Mann, der sagt er sei als Unbeteiligter in die Situation geraten. Diesen Unbeteiligten Mann mit Presseausweis und Handy in den Händen schlugen und brachten Kölner Polizeibeamte zu Boden. Mit welchem Recht?

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Köln | 

Der Zugang zu den Dreikönigsreliquien ist aktuell länger für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Vom 6.-12. Januar können Besucherinnen des Kölner Doms in den Schrein hineinschauen. Zu sehen sind die Schädel der Heiligen Drei Könige. Anlass für die verlängerten Öffnungszeiten ist das Anliegen des Doms die Reliquien verstärkt zu würdigen. Der aus dem 12. Jahrhundert stammende Dreikönigenschrein, und die darin befindlichen Schädel, gelten als inhaltlich anspruchsvollstes Reliquiar des Mittelalters und sind für den Kölner Dom unentbehrlich. „Sie sind
das eigentliche Herzstück unserer Kathedrale: Die der Überlieferung nach einzigen erhaltenen Gebeine von Menschen, die den neugeborenen Messias gesehen haben. Um ihre Bedeutung für den Dom zu betonen, haben wir im vergangenen Jahr die ‚Domwallfahrt‘ in ‚Dreikönigswallfahrt‘ umbenannt. Nun möchten wir es künftig noch besser ermöglichen, dass man ihnen nah sein kann.“ sagt Domdechant Robert Kleine.

Köln | aktualisiert | Es gibt eine verlässliche Komponente in Köln: Wann immer Gruppierungen oder Einzelpersonen aus dem rechten oder sogar rechtsextremen Spektrum zu Demonstrationen oder Kundgebungen aufrufen, es finden sich immer mehr Kölnerinnen und Kölner die dagegen protestieren. Das ist gut so. Weniger gut ist der Grund: Es geht um die Umweltsatire des Westdeutschen Rundfunks (WDR) bei der der Sender kein glückliches Bild abgibt. Auf den Demonstrationen kam es zu Zwischenfällen und Polizeigewalt, wie die Videoberichterstattung von report-K belegt. Im Interview der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) Frank Überall.

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Köln | Köln feiert den Jahreswechsel 2019. Vor allem in der Innenstadt gelten viele Verbote und Einschränkungen, die die Stadt verfügt hat. Viele Feiernde scheinen auf Feuerwerk nicht mehr einen so gesteigerten Wert zu legen und so stapelten sich auf den Tischen in den Baumärkten doch noch reichlich Böller und Raketen. Vor allem in der Generation der Twens scheint das Böllern aus der Mode zu kommen. Die wichtigsten Verbote und Sperrzonen im Überblick sowie die Verstärkung des Angebotes im Nahverkehr.

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Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

In der kommenden Woche vom 28.-30. Januar zu Gast am Roten Fass:
Fidele Kaufleute Köln
Amazonen Corps Frechen
Unger Uns
Porzer Rhingdröppche
Prinzessin Laura-Marie
Dorfgemeinschaft Widdersdorf
Große KG Greesberger
Schokolädcher
Schmuckstückchen 2008
Römergarde Weiden
Die Jungen Trompeter
Tanzpaar Große Knapsacker
Annegret vom Wochenmarkt
Jupp Menth

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KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

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Designer*innen-Gespräche

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Die aktuellen Nachrichten im Überblick

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Seit 2003 berichtet report-K.de, Kölns Internetzeitung, über das Stadtleben, Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Karneval und mehr aus Köln. Dabei liegt der Fokus der Redaktion auf regionalen Nachrichten. Ergänzt wird das lokale Nachrichtenangebot durch die wichtigsten News aus Deutschland und der Welt. Sie haben interessante Themen oder Ihnen sind Dinge in Köln aufgefallen, Lobenswertes oder Kritisches, über die/das berichtet werden sollte? Dann nutzen Sie den kurzen Draht zur Redaktion: redaktion@report-K.de oder 0175.2546218 [Redaktionshotline].

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