Köln Nachrichten

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Köln | Um auf die Not vieler Flüchtlinge in Köln aufmerksam zu machen, zogen fast 300 Teilnehmer gestern um 17 Uhr vom Roncalli-Platz zum Alter Markt, wo unter anderen auch Oberbürgermeister Jürgen Roters eine Rede hielt.

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Köln | Dankend nahm die Schauspielerin Mariele Millowitsch den mit 25.000 Euro dotierten Rheinischen Provinzial Preis für das Projekt LESEMENTOR Köln entgegen. Im Rahmen des Projekts „Menschen füreinander – Menschen miteinander“ vergeben die Provinzial Rheinland Versicherung, der Rheinische Sparkassen- und Giroverband und der Landschaftsverband Rheinland den Preis nun im dritten Jahr. Neben  den Vertretern der Preisverleiher und der Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes ist auch Schauspielerin Mariele Millowitsch gekommen, um den Check persönlich entgegenzunehmen.

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Köln | Der Vorsitzende des Liegenschaftsausschusses Jörg Frank, Grüne, sprach nach der Sitzung telefonisch mit report-k.de zum Thema Egonstraße in Köln-Stammheim. Dort hatte sich eine Mieterinitiative gegründet und der SSM hatte am Sonntag vorübergehend das Haus Egonstraße 36 „in Obhut genommen“, weil es abgerissen werden sollte. Heute beschäftigte sich der Liegenschaftsausschuss mit dem Thema in nichtöffentlicher Sitzung. Frank erklärte danach, dass alle vertretenen Parteien die Verwaltung beauftragt haben den Fall Egonstraße noch einmal – auch wenn die rechtliche Situation eindeutig scheint und alles gegen eine Lösung spricht – zu prüfen. Frank will auch den Dialog mit den Bürgern vor Ort aufnehmen und diese sollen sehen, dass sich Politik und Verwaltung ehrlich um eine Lösung bemüht haben, auch wenn es sein könnte, dass am Ende das Ergebnis nicht so ist, wie alle das gerne haben möchten.

Köln | Das Römisch-Germanische Museum bleibt heute bis circa 13 Uhr geschlossen. Das teilte die Stadt Köln heute mit. Grund ist ein Wassereinbruch der gegenwärtig behoben werden soll.

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Köln | aktualisiert | Heute haben Aktivisten in der Egonstraße in Köln Stammheim ein Haus in „Obhut genommen“ - nicht besetzt. Dies gefiel einem Nachbarn zwar nicht, aber die anderen Bewohner des Veedels unterstützten die Aktivisten und wollen mit dem Protest verhindern, dass weitere Häuser abgerissen und sie vertrieben werden und machen der Stadt Vorwürfe. Die Aktivisten der „Inobhutnahme“ können nicht verstehen, dass bei der aktuellen Wohnungsnot, auch für Studenten, immer noch Wohnraum zerstört werde und erinnerten auch an den Abriss des Barmer Viertels, heute ein Messeparkplatz mit Schotterpiste. Aktualisiert 11.11.2013, 16:51 Uhr: Das Haus wurde verlassen und wird heute wie Peter Bock vom Liegenschaftsamt der Stadt versprach nicht abgerissen. Es gibt einen Aufschub um einen Tag, der genutzt werden soll, um zwischen der Anwohnerinitiative und der Stadt zu neuen Gesprächen zu führen.
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Fotostrecke: Der Tag in Stammheim >
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Köln | Neben dem Aufbau der Hochwasserschutzwände in Rodenkirchen übten die Entscheider im Falle eines Hochwassers von 11,30 Metern im großen Krisenstab welche Auswirkungen ein solcher Wasserstand habe. Stadtdirektor Guido Kahlen, der den Krisenstab leitete, erläuterte, dass man damit erreichen wolle, nicht im Moment der Krise neue Konzepte machen zu müssen, sondern vorher gut vorbereitet zu sein. Eine Erkenntnisse ist, dass die alten U-Bahnschächte ertüchtigt werden müssen. Die Neubaustrecke der Nord-Südstadtbahn, so die Stadt, sei nicht betroffen.

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Köln | Es war in der Nacht vom 9. auf den 10. November in der Körnerstraße in Köln Ehrenfeld. Gerade einmal 11 Jahre war die Synagoge, die Robert Stern entworfen hatte, an diesem Ort, als sie in Flammen aufging. Viele Ehrenfelder schauten zu und die Feuerwehr bewachte das Abbrennen, damit nicht die angrenzenden Häuser in Flammen aufgingen, erzählte heute 75 Jahre später Josef Wirges Bezirksbürgermeister. Heute brannten viele Kerzen, denn die Ehrenfelder gedachten dem schrecklichen Ereignis, wie seit vielen Jahren mit einem Schweigemarsch.
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Fotostrecke: Gedenken und Erinnern in Ehrenfeld >
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Köln | Im Parkhaus der Kreissparkasse am Neumarkt gibt es eine neue Elektro-Tankstelle auch TankE genannt.Fahrer elektrisch betriebener PKW können dort die Akkus ihrer Fahrzeuge aufladen, während sie zum Beispiel in der Innenstadt einkaufen gehen.

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Köln | Die Stadtentwässerungsbetriebe (StEB) führen an hochwassergefährdeten Stellen des Rheinufers von heute 6 Uhr bis morgen 9. November, 22 Uhr Übungen mit mobilen Schutzwänden durch, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Fotostrecke: Weitere Eindrücke von den Hochwasserschutzübungen finden Sie hier >>>

Köln | Politikerinnen und Politiker des Rates der Stadt Köln und der Landschaftsversammlung  Rheinland trafen sich zur ersten Sitzung des Lenkungskreises Politische Vertretung. Entsprechend des im Juli 2013 beschlossenen Kooperationsvertrags zur Archäologischen Zone mit Jüdischem Museum soll das Gremium das Projekt in allen wesentlichen Fragen beraten und begleiten.

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Köln | Rund 100 Flüchtlinge aus verschiedenen Nationen, rund 60 davon Kinder und Jugendliche, sind seit Kurzem in einem Hotel in Köln-Kalk untergebracht.  Mitglieder von „Schäl Sick gegen Rassismus“ hießen sie heute bei einer Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Hotels willkommen.

Stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann verlieh Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen an sieben Bürgerinnen und Bürger, unter anderem dem Kölner Prof. Dr. Schmitz-Valckenberg für seine besonderen Leistungen als Notar und sein ehrenamtliches Engagement.

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Köln | Mitte November gibt es zwei Termine für Schnäppchenjäger. Am 13. November versteigert die Stadt Köln Fundsachen, am 18. November werden herrenlose Fahrräder verkauft.

Finden Sie hier nähere Informationen:

Köln | Am 5. November startet das Vergabeverfahren für Baugruppen auf dem Clouth-Gelände in Köln-Nippes. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren bestimmte am Ende ein unabhängiges Gremium über die Vergabe der Grundstücke für rund 90 Wohnungen. Im Clouth-Quartier sind zurzeit die Abriss- und Bodensanierungsarbeiten im vollen Gange. Auf dem Areal sollen dann 2.500 Menschen leben und 500 bis 1.000 Personen arbeiten.

Köln | In Minsk soll künftig eine Gedenkstätte an das am 24. Juli 1942 verübte Massaker an 1.164 jüdischen Männern, Frauen und Kindern erinnern, die wenige Tage zuvor aus Köln deportiert worden waren. Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln hat die die regionale Koordination einer Spendenkampagne für das Projekt übernommen und möchte bis Ende des Jahres 50.000 Euro als Anteil für das insgesamt eine Million Euro umfassende Projekt aufbringen. Weil sich die in Köln ansässige Bethe-Stiftung bereit erklärt hat, jede bis 31. Dezember eingegangene Spende zu verdoppeln, sollen 25.000 Euro zusammenkommen. Heute besuchte eine Delegation aus Belarus das NS-DOK um Pläne für die Gedenkstätte zu präsentieren. Der Grundstein soll zu Pfingsten 2014 gelegt werden.

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KARNEVAL NACHRICHTEN

Studierende beleuchten Europawahl 2019

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Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

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