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111 positive Corona-Neuinfektionen am Freitag in Köln bestätigt

Köln | 111 Coronavirus-Neuinfektionen wurden am gestrigen Freitag, 19. Februar in Köln bestätigt. Das meldet das Robert Koch-Institut (RKI) und auch 5 Menschen die mit oder am Coronavirus verstarben. Die 7-Tage-Inzidenz für Köln im Zeitraum 13. bis 19. Februar liegt bei 65,4 und ist damit in Köln ganz minimal gesunken. Deutschlandweit gab es 9.164 Corona-Neuinfektion, die am Freitag bestätigt wurden. Ab 1. März sollen Gratis-Schnelltests zur Verfügung stehen.

In den Kölner Kliniken werden 208 Personen mit einer Coronavirus-Infektion behandelt. Davon sind 59 auf der Intensivstation. Die Klinikzahlen erfassen nicht nur Kölnerinnen und Kölner.

594 Virusmutationen wurden seit dem 20. Dezember in Köln nachgewiesen, davon 448 britische Varianten und 146 südafrikanische Varianten. Auf der Pressekonferenz der Stadt Köln am 12. Februar erklärte Prof. Dr. Wiesmüller für die Stadt, dass 17 Prozent der positiven PCR-Tests eine Virusmutation nachwiesen. Am gestrigen Freitag waren dies von 111 Fällen 29 und damit 26 Prozent der Indexfälle mit dem Nachweis einer Mutante.

In den Alten- und Pflegeheimen in Köln sind in 30 Einrichtungen derzeit 79 Bewohnerinnen und Bewohner positiv getestet und 29 Mitarbeiterinnen und Miterbeiter infiziert.

Ab dem 1. März wird die Stadt Köln in ihrem Impfzentrum in Kooperation mit dem Impfzentrum in Düsseldorf einen Gebärdendolmetscher per Videokonferenz anbieten, der gehörlose Impflinge begleitet.

RKI meldet 9.164 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz steigt auf 57,8

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Samstagmorgen vorläufig 9.164 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 9,7 Prozent oder 810 Fälle mehr als am Samstagmorgen vor einer Woche, als 8.354 Neuinfektionen binnen eines Tages offiziell veröffentlicht worden waren. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 56,8 auf heute 57,8 neue Fällen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 126.100 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 25.600 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 490 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 2.954 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 422 Todesfällen pro Tag.

Am Vortag lag dieser Wert bei durchschnittlich 431 Corona-Toten innerhalb der letzten sieben Tage. Da es sich um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch korrigiert werden.

Bericht: Bund plant Gratis-Schnelltests ab 1. März

Ab dem 1. März soll sich offenbar jeder Bürger kostenlos mit einem Antigen-Schnelltest gegen das Coronavirus testen lassen können. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" (Samstagausgabe) unter Berufung auf einen Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums. Die Tests sollen demnach in den Testzentren des öffentlichen Gesundheitsdienstes durchgeführt werden sowie bei Ärzten, Zahnärzten, medizinischen Laboren oder Apotheken, zudem in Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigungen.

Ein positiver Schnelltest soll dabei stets mit einem PCR-Test bestätigt werden. Die Kosten für die Tests und die Durchführung trägt dem Papier zufolge der Bund. Möglich sei der großflächige Einsatz der Schnelltests, weil erstmalig "das Angebot an PoC-Antigen-Schnelltests die Nachfrage deutlich überstiegen" habe, zitiert das Magazin aus dem Papier.

Auch bei den Laien-Schnelltests, mit denen sich Bürger selbst testen können, wird eine baldige Zulassung erwartet. Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) werde die entsprechenden Anträge "mit der größtmöglichen Geschwindigkeit bearbeiten", heißt es in dem Dokument. Die Bundesregierung will zudem offenbar die Hersteller der Laien-Schnelltests zu hohen Produktionszahlen ermuntern.

"Das Bundesministerium für Gesundheit ist bereits in Verhandlungen mit diesen Herstellern, um in entsprechenden Rahmenverträgen bestimmte Mindestmengen dieser Tests für den deutschen Markt zu sichern", heißt es in dem Entwurf. Sobald diese Tests in ausreichender Zahl vorhanden sind, sollen sie auch in Schulen und Kitas zum Einsatz kommen. Auch an Bürger sollen sie "gegebenenfalls gegen eine geringe Eigenbeteiligung von einem Euro" zur Verfügung gestellt werden.

Aus Länderkreisen gab es scharfe Kritik an dem Vorhaben. Die Strategie soll am Montag im Corona-Kabinett beschlossen werden, doch nach Angaben der Länder sind bei der Gesundheitsministerkonferenz in dieser Woche viele Fragen noch nicht geklärt worden, berichtet "Business Insider". Start für die neue Strategie soll aber bereits der 1. März sein. Es wurden Zweifel angemeldet, dass die Länder rechtzeitig die notwendigen Vorbereitungen treffen können. Ein "Schwarzer-Peter-Spiel" sei vorprogrammiert, hieß es. Auch wurde die Sinnhaftigkeit des Vorhabens infrage gestellt. In kurzer Zeit sollen Testzentren aufgebaut werden, doch bereits Mitte März wird die Zulassung der Laien-Selbsttests erwartet. Mit diesen können sich die Bürger selbst testen, dann würden die Testzentren nicht mehr gebraucht. Die Maßnahme sei "irrsinnig" zitiert das Magazin aus Länderkreisen.

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