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Am Ostersonntag: 50. Todestag des ersten Ministerpräsidenten von NRW – er war Kölner

Köln | Der am 21. April 1888 in Köln geboreneRudolf Amelunxenwar der erste Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen nach dem Zweiten Weltkrieg. Am 24. Juli 1946 übernahm der die Amtsgeschäfte und führte diese bis zur ersten Landtagswahl am 20. April 1947 aus. Am Ostersonntag jährt sich sein Todestag zum 50. Mal. Die Landesregierung NRW würdigte Amelunxen.

Ministerpräsident Armin Laschet in einer schriftlichen Mitteilung: „Als erster Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens war sich Rudolf Amelunxen der historischen Bedeutung der Gründung dieses neuen Landes sehr bewusst. Er übernahm Verantwortung in einer Zeit, die besonders großes politisches, organisatorisches und menschliches Geschick erforderte. Seine Ernennung war auch ein wichtiger Schritt hin zur politischen Autonomie Nordrhein-Westfalens. In der Geburtsstunde Nordrhein-Westfalens ging es um die innere Ausgestaltung unseres neu geschaffenen Landes und die Chance eines grundlegenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Neuaufbaus. Rudolf Amelunxen ist untrennbar mit der Gründungsgeschichte unseres Landes verbunden." Laschet legte Blumen am Grab von Amelunxen nieder.

Amelunxen machte sein Abitur am Kölner Apostelgymnasium und studierte anschließend Rechtswissenschaften. Bis 1933 war er im preußischen Verwaltungsdienst tätig. In Münster war er Regierungspräsident. In der Zeit der Nationalsozialisten arbeitete Amelunxen als Hilfsschlosser.

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