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Noch hat sie ihre Mitbewohner nicht kennengelernt: Der weibliche Große Ameisenbär "Dolores" kam aus dem Bergzoo Halle nach Köln.

Ameisenbärenhaus im Kölner Zoo mit neuer Bewohnerin: „Dolores“ aus dem Bergzoo Halle

Köln | Aller guten Dinge sind drei. Mit „Dolores“ zog am 7. Februar der dritte Große Ameisenbär zu „Guapa“ und „Yavi“ ins neuen Ameisenbärenhaus im Kölner Zoo. Heute wurde sie zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Noch hat die anderthalbjährige 48 Kilo schwere Ameisenbärin ihre Artgenossen noch nicht kennengelernt. Das soll laut Zooleitung dann geschehen, wenn die Temperaturen einen längeren Außenaufenthalt erlauben, um sie und die anderen beiden einander bekannt zu machen. Danach soll es auch zügig Nachwuchs geben, zumindest wenn es nach den Vorstellungen des Zoos geht.

Da  Große Ameisenbären in der freien Wildbahn Einzelgänger sind, wird das erste Aufeinandertreffen nicht unbedingt freudiger Natur sein. Die Tiere neigen dazu, sich erst durch lautes Röhren Respekt zu verschaffen. Nach und nach entsteht dann eine Hackordnung unter den Tieren. Nach der Eingewöhnungsphase sollen die beiden Weibchen „Guapa“ und „Dolores“  zusammen mit Männchen „Yavi“ für Nachwuchs sorgen.

„Dolores“ stammt aus dem Bergzoo Halle und wurde dort am 20. Juni 2011 geboren. Durch ihre sehr kontrastreiche, dunkle Färbung gilt sie als gut aussehender Großer Ameisenbär. In der Innenanlage ihres neuen Zuhauses kennt sie sich bereits gut aus und bewegt sich bereits recht selbstsicher durch die Räumlichkeiten.

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