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Dieses Megaphon machte Geschichte: Linke Studenten riefen mit ihm die „Rosa-Luxemburg-Universität“ aus. Sie war aber nur von kurzer Dauer.

Ausstellung „Köln 68!“ geht in die Verlängerung

Köln | Wegen der großen Besuchernachfrage wird die Ausstellung „Köln 68! Protest. Pop. Provokation“ im Kölnischen Stadtmuseum noch einmal bis zum 31. März verlängert. Sie dokumentiert die wilde Aufbruchstimmung im Jahr 1968 und räumt – offenbar sehr zur Freude der Kölnerinnen und Kölner – mit dem damaligen Vorurteil auf „Berlin brennt – Köln pennt“.

Rund 300 historische Exponate werden präsentiert: Fotos, Bücher, Mode, Plakate, Transparente, Musikinstrumente, Filme und Zeitzeugeninterviews. Sie dokumentieren die Aufbruchstimmung einer jungen Generation in Politik, Kultur und sozialem Zusammenleben.

„Köln 68! Protest. Pop. Provokation“ – bis 31. März. Kölnisches Stadtmuseum, Zeughausstr. 1-3, 50667 Köln. Tel. 0221 / 221-22398.Öffnungszeiten: Di 10-20 Uhr, Mi-So 10-17 Uhr. Eintritt: 5/3 Euro. Katalog: 29,80 Euro.

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Köln | Am 28. Mai 2018 ereignete sich ein Unfall in Köln Widdersdorf. Ein 7-jähriger Junge wurde von einem Müllwagen der Kölner Abfallwirtschaftsbetriebe überrollt und starb an der Unfallstelle. Das Verfahren vom dem Kölner Amtsgericht wurde heute vorläufig eingestellt.

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In Köln übergibt der Ernährungsrat der Stadt sein Strategiepapier für die kommunale Ernährungswende.

Köln | „An der Art des Essens zeigt sich, wie eine Kultur agiert. Die Gesellschaft hat sich bei der Ernährung aufgespalten. Es gibt eine Gruppe, die mehr Wert auf bewusste Ernährung legt, und es gibt eine andere Gruppe, die sich schlecht ernährt. Unsere Aufgabe liegt darin, es den Menschen möglich zu machen, gesund zu leben“, erklärt Umweltdezernent Harald Rau. Wichtig sei es, dass schon Kinder erfahren, wie man durch die richtige Ernährung und durch Bewegung gesund leben kann. „Wir müssen hier ein Angebot machen, das unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten ist“, betont Rau.

Köln | Der NRW-Tag soll, geht es nach der gestrigen Entscheidung im Kölner Rat, 2020 in Köln stattfinden. Geplant sind ein Straßenfest und eine Parade durch die Stadt. Der Stadt Köln können Kosten in Höhe von 800.000 Euro entstehen. Sie will Sponsoren finden.

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