Köln Nachrichten Köln Nachrichten

einbahnstrasse_pixabay_25112020

Baustelle „Ovum“ in Braunsfeld sorgt vor Beginn für Ärger

Köln | In Köln-Braunsfeld soll das „Ovum“ entstehen, dass sich selbst den Untertitel „Neue Mitte Braunsfeld“ gegeben hat. Dort sollen Büros, Handel und Gastronomie entstehen. Die geplante Fertigstellung ist im 3. Quartal 2022. Jetzt sorgt die teilweise Sperrung für die Baustelle der Eupener Straße im Vorfeld der Baumaßnahme für Ärger. Der Arbeitskreis Wirtschaft und Verwaltung Braunsfeld „wibra“, dem viele namhafte Unternehmen in Braunsfeld angehören, fordert die Rücknahme der Genehmigung der Stadt Köln und eine alternative Lösung die verträglicher ist.

Bauunternehmen kündigt Maßnahme wenige Tage vorher an

Mit Datum vom 16. November kündigte das Bauunternehmen Schmeing den Anwohnern Eupener Straße und Stolberger Straße die Absperrungen und Verkehrsregelungen schriftlich mit. So soll die Eupener Straße ab der Hausnummer 59 halbseitig gesperrt werden mit Durchfahrtsverbot und Einbahnstraßenregelung. Für die Anlieger der Eupener Straße 84-90 und für Fahrradfahrende ist die Einfahrt in nördliche Richtung weiter frei. Der Beginn der Maßnahme wird mit 24. November 8:00 Uhr und die Dauer bis Mitte 2023 angekündigt.

Unmut bei den Anwohnern

Die Anwohner monieren die kurzfristige Information und haben daher einen einstweilige Verfügung zur Untersagung der Teilsperrung veranlasst.. So sei ihnen das Schreiben des Bauunternehmens erst am 23. November – also einen Tag vor Beginn der Maßnahme – zugegangen. Sie schreiben, dass die Eupener Straße eine zentrale Erschließungsstraße sei und sie befürchten ein Verkehrschaos., die zu nicht hinnehmbaren Beeinträchtigungen der gewerblichen Tätigkeit und Erreichbarkeit ihrer Unternehmen für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten führe. Zudem treibt sie die Sorge um, dass durch die umgeleiteten Verkehre die benachbarten Wohngebiete stark belastet werden. In einem Schreiben an die Medien heißt es: „Als wichtige Gewerbesteuerzahler der Stadt Köln werden wir die Teilsperrung der Eupener Straße nicht hinnehmen und fordern die Stadt Köln unmissverständlich und mit höchstem Nachdruck auf, die erteilte Genehmigung für eine fast dreijährige Teilsperrung der Eupener Straße umgehend zurückzuziehen.“

Dabei stellt sich „wibra“ nicht gegen die Baumaßnahme an sich und begrüßt die städtebauliche Aufwertung, fordert aber eine für alle Seiten verträgliche Lösung.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

pk_koeln_22012021-a

Köln | In den Kölner Kindertagesstätten werden 45 Prozent der Kinder in die Notbetreuung gebracht. Bei den Schulen sind nur 5 Prozent der Schülerinnen und Schüler in der Notbetreuung. Dies teilte die Stadt Köln heute mit. Zudem wurden in Köln 14 Fälle der beiden Mutanten des Coronavirus aus England und Südafrika festgestellt. Zudem gab die Stadt Köln an, dass sie derzeit die Kontaktnachverfolgung innerhalb von 24 Stunden sowohl bei den Infizierten als auch bei den direkt betroffenen Kontaktpersonen gewährleisten könne.

2212021_corona

Köln | 188 Kölnerinnen und Kölner erhielten am Donnerstag, 21. Januar, die Bestätigung eines positiven Corona-Tests. Das meldet das Robert Koch-Institut (RKI). Drei Menschen starben gestern im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Köln. Die 7-Tage-Inzidenz für Köln liegt im Zeitraum 15. bis 21. Januar bei 92,7. Deutschlandweit lag die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen bei 17.862. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe will eine dritte Welle selbst bei einer hohen Zahl an Geimpften nicht ausschließen.

obdachloser_21012021

Köln | aktualisiert | Am vergangenen Wochenende fand ein Passant einen leblosen Obdachlosen am Mauritiuswall. Der Mann war in seinem Notquartier am 17. Januar gestorben. Viele Menschen fragen sich wer war der Mann, hatte er Angehörige und wie lange lebte er in Köln. Es ist wenig, was wir wissen und was die Stadt Köln zu dem Mann derzeit sagen kann. Wahrscheinlich wird der Mann seine letzte Ruhestätte auf dem Kölner Südfriedhof finden. Mittlerweile gibt es einen Obdachlosen, der den Mann und seinen Vornamen kannte: Eduard.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

KOMMUNALWAHL 2020

wahlbox

Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >