Köln Nachrichten Köln Nachrichten

plan_bombe_11122015

Bilderstöckchen: Bombenfund auf Gelände des Verschiebebahnhofs

Köln | aktualisiert | Die Stadt Köln meldet den Fund eines Blindgängers auf dem Gelände des ehemaligen Verschiebebahnhofs, wo aktuell am neuen ICE-Werk gebaut wird. Es handelt sich um eine 10-Zentner-Fliegerbombe englischer Bauart. Die Bombe wurde um 15:12 Uhr entschärft. Da der Zündmechanismus beschädigt war, musste das komplette Zündsystem herausgefräst werden.

Evakuierungen und Anlaufstelle für Betroffene

Evakuierungen werden westlich bis über die Robert-Perthel-Straße hinaus erforderlich, nördlich und östlich des Fundorts sind die Wohnbebauung rund um den Heckpfad und eine Kleingartenanlage betroffen sowie im Südosten eine Hochhaussiedlung.

Südlich reicht der Evakuierungsbereich bis an die Unterführung zwischen Longericher Straße und Etzelstraße heran.

Für Personen, die nicht anderweitig unterkommen können, hat die Stadt eine Anlaufstelle in der Cafeteria des Heilig-Geist-Krankenhauses an der Graseggerstraße eingerichtet. Mitarbeiter des Ordnungs- und Verkehrsdienstes kümmern sich dort um die Versorgung.

14:27 Uhr > Die Entschärfung der Bombe hat begonnen.

12:32 Uhr > Die Stadt erklärte, dass die Evakuierungen zügig anlaufen. Es seien rund 900 Menschen betroffen. Auch eine ganze Reihe von Gewerbebetrieben sei betroffen, vor allem entlang der Robert-Perthel Straße. Das Ordnungsamt befindet sich bereits im zweiten Rundgang.

Der nächste Schritt sei, dass die Straßen gesperrt werden. Damit sei jetzt begonnen worden. Die Entschärfung ist für 13:30 Uhr heute vorgesehen. Wie lange die Entschärfung andauern wird, sei noch unbestimmt, da der Blindgänger mit einem defekten Aufschlagzünder gefunden worden sei. Bei Beginn der Arbeiten durch den Kampfmittelräumdienst werde auch der Bahnverkehr auf der linksrheinischen Eisenbahnstrecke zwischen Köln und Dormagen eingestellt. Betroffen sei der Güter-, Fern und S-Bahnverkehr.

12:23 Uhr > Bereits letzte Woche wurde auf dem gleichen Gelände einen Bombe gefunden. Der für die Entschärfung zuständige Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf hat den Gefährdungsbereich auf einen Radius von rund 500 Metern festgelegt. Die Bombe liegt auf dem Bahngelände entlang der Longericher Straße in Höhe des dortigen Gewerbegebietes.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

33

Köln | Noch bis zum 7. April 2017 haben Kölner die Möglichkeit, Einzelpersonen oder Vereine, die sich bürgerschaftlich in Köln engagieren, für den Ehrenamtspreis 2017 vorzuschlagen. Dann endet die Bewerbungsfrist für „KölnEngagiert 2017“.

Mehr zu „KölnEngagiert 2017“ erfahren Sie hier >>>

Köln | Nach einem Rechtsstreit zwischen dem BAY, Biergarten am Yachthafen und der Häfen und Güterverkehr Köln (HGK) hat das Oberlandesgericht Köln eine Entscheidung getroffen. Die HGK wollte den Betreiber nicht mehr ein Sommer-Open-Air-Kino am Rheinauhafen betreiben lassen. Damit ist man gescheitert. Es wird weiterhin ein Open-Air-Kino am Harry-Blum-Platz geben und zwar bis mindestens 2020.

Köln | Auf dem Gelände des Leskan-Parks in der Waltherstraße in Köln-Dellbrück sollte im Auftrag der Stadt Köln in einer Gewerbehalle eine Unterkunft für Geflüchtete entstehen. In der ursprünglich für gewerbliche Zwecke genutzten Halle war eine Unterbringung von bis zu 200 Personen in voneinander abgegrenzten Kojen und eine gemeinschaftliche Verpflegung geplant. Diese Plätze stehen nun nicht zur Verfügung, denn der Investor hat sich von dem Projekt zurückgezogen.

AfD-Bundesparteitag 2017 in Köln

KARNEVAL NACHRICHTEN

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets