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Bislang friedliche Demonstrationen am Vorabend des 1. Mai in Köln

Köln | Am frühen Abend zogen rund 120 Menschen durch Mülheim um für Sozialismus und Kommunismus im Vorfeld des 1. Mai zu demonstrieren. Die Demonstration verlief bis auf eine kleine Rangelei in der Kölner Keupstraße friedlich. Auch die größere Demonstration mit rund 1.100 Teilnehmern mit dem Mitto "Tanzen gegen TTIP/CETA/TISA, Refugees Welcome" verlief bislang ruhig.

In Köln-Mülheim zogen rund 100 Teilnehmer aus dem links-, sozialistisch und kommunistischen Lager, vornehmlich junge Menschen, vom und zum Wiener Platz. Vor dem Vereinshaus von Mala Kurda schlossen sich kurdische Aktivisten an. Sprecher machten klar, dass sie von den traditionell am 1. Mai von den Gewerkschaften veranstalteten Demonstrationen nicht mehr überzeugt seien und diese nach ihrer Auffassung nicht mehr die Arbeiterklasse repräsentierten.

Man agitierte gegen den Kapitalismus und die NATO. Mehrfach machte man deutlich, dass man die Durchsetzung des Kommunismus zum Ziel habe. Auf dem Aufzugsweg lag auch die Keupstraße. Viele Straßen in Mülheim waren für die Demonstration gesperrt und auch die parkenden Fahrzeuge wurden zuvor entfernt.

In der Keupstraße kam es zu einer kleinen Rangelei, als aus der Demonstration heraus die Parole skandiert wurde, die das Erdogan-Regime auf die Stufe von Terroristen stellte. Anhänger von Mala Kurda trugen Fahnen mit dem Konterfei von Abdullah Öcalan mit sich und Fahnen der YPG. Bislang verliefen alle Kundgebungen friedlich.

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