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Hier lag die Bombe:  unweit der Mülheimer Brücke in fünf Metern Tiefe.

Bombenentschärfung Mülheimer Brücke - Bombe ist entschärft

Köln | aktualisiert |  Die Stadt Köln bereitete sich auf die Entschärfung einer am Freitag bei Sondierungsarbeiten entdeckten 20-Zentner-Bombe am Kuhweg in Köln-Riehl in Höhe der Mülheimer Brücke vor.Die Entschärfung ist abgeschlossen, nach und nach werden alle Sperrungen wieder aufgehoben.

Hier die wichtigsten Infos zur Entschärfung in Stichpunkten:

- Der Evakuierungsradius beträgt rund 1000 Meter und betrifft weite Bereiche von Riehl und Teilbereiche von Mülheim.

- Die Evakuierung soll gegen 9:00 Uhr morgens beginnen

- Rund 20.000 Menschen müssen das Gebiet verlassen.

- Geräumt werden müssen auch die Sozialbetriebe Köln (SBK) mit ihren Alten- und Pflegeeinrichtungen. Die rund 1.100 Bewohner der Sozial-Betriebe Köln an der Boltensternstraße werden bereits ab etwa 7 Uhr mit Hilfe von Feuerwehr und Rettungsdiensten in andere Unterkünfte sowie in Krankenhäuser transportiert. 600 der 1.100 Bewohner sind sehr pflegebedürftig und müssen besonders betreut werden.

- Ordnungsamt und Polizei werden am morgigen Mittwoch ab 9 Uhr mit der Sperrung von Straßen beginnen. Hierzu gehören die untergeordneten Nebenstraßen in dem gesperrten Bereich, sowohl in Köln-Riehl als auch in Köln-Mülheim im Wohnbereich unterhalb der Mülheimer Brücke.

- Die Schulen Garthestraße und Riehler Gürtel sowie im Rechtsrheinischen die Schule Mülheimer Freiheit sowie das Rheingymnasium bleiben an diesem Tag geschlossen.

- Als Anlaufstellen für Anwohner sind das Bistro „Le Buffet“ im Bezirksrathaus Mülheim am Wiener Platz und im linksrheinischen Bereich das Bundesverwaltungsamt in der Barbarastr. 1a ausgewiesen

- Der Zoo bleibt für Besucher geschlossen.

- linksrheinisch bleiben die großen Durchfahrtsstraßen (An der Schanz, Boltensternstraße und Riehler Gürtel) und die Mülheimer Brücke selbst bis zum Abschluss der Evakuierung und damit bis kurz vor der Entschärfung der Bombe für Autofahrer befahrbar. Diese Straßen sollen erst etwa 30 Minuten vor dem Beginn der Entschärfung gesperrt werden.

- Für den Zeitpunkt der Entschärfung wird auch die Rheinschifffahrt den Wasserbereich rund um die Mülheimer Brücke nicht passieren können. Ebenso wird der Luftraum über der Mülheimer Brücke während der Entschärfung gesperrt.

- Für Fußgänger und Radfahrer muss die Mülheimer Brücke bereits ab den Mittagsstun-den gesperrt werden.

Die Stadt Köln weist vorsorglich bereits jetzt daraufhin, dass die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner am Mittwoch benötigte Medikamente oder Babynahrung für einen kompletten Tag mitnehmen sollten.

Bombenentschärfung in Köln-Riehl - so fährt die KVB

Im Zusammenhang mit der Bombenentschärfung in Köln-Riehl ergeben sich auch Änderungen im Bahnbetrieb der KVB. Dies bedeutet, dass ab 9.00 Uhr, dem Beginn der Evakuierung, die Stadtbahnen der Linien 13 und 18 das Evakuierungsgebiet lediglich durchfahren dürfen. Die Haltestellen „Slabystraße“ (Linien 13 und 18) sowie „Boltensternstraße“ (Linie 18) werden ab 9.00 Uhr nicht mehr bedient.

Zudem werden die Busse der Linie 140 ab 9.00 Uhr über die Barbarastraße und Amsterdamer Straße umgeleitet, so dass die Haltestellen „Barbarastraße“, „Seniorenzentrum Riehl“, „Riehler Gürtel“, „Bodinusstr.“ und „Zoo/Flora“ nicht mehr bedient werden können.

Etwa eine Stunde vor der Entschärfung der Bombe zur Mittagszeit, müssen die Stadtbahn-Linien 13 und 18 getrennt werden.

Zusammenfassung - so fahren die KVB-Linien 13 und 18 und die Buslinie 140:

- Die Stadtbahnen der Linie 13 fahren dann linksrheinisch lediglich bis zur Haltestelle „Nußbaumerstraße“ und von dort zurück nach Köln-Sülz.

- Rechtsrheinisch fahren die Stadtbahnen der Linie 13 während der Linientrennung lediglich bis zur Haltestelle „Mülheim Wiener Platz“ und von dort zurück nach Köln-Holweide.

- Die Stadtbahnen der Linie 18 werden während der Linientrennung linksrheinisch lediglich bis zu Haltestelle „Reichenspergerplatz“ fahren und von dort zurück nach Bonn bzw. Köln-Klettenberg.

- Rechtsrheinisch werden die Stadtbahnen der Linie 18 dann lediglich bis zur Haltestelle „Mülheim Wiener Platz“ fahren und von dort zurück nach Köln-Thielenbruch bzw. Köln-Buchheim.

- Ein Ersatzbus-Verkehr für die nicht bedienten Abschnitte der Linien 13 und 18 kann nicht angeboten werden, da das Evakuierungsgebiet für den Verkehr gesperrt sein wird. Die Umleitung der Bus-Linie 140 und die Trennung der Stadtbahn-Linien 13 und 18 werden bis zum Abschluss der Entschärfung andauern.

Die Bombe in Riehl - Live-Ticker zum Nachlesen

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22:10 Uhr > Feuerwehr und Hilfsdienste schließen um 21:40 Uhr ihre Arbeiten bei der Bombenentschärfung ab. Alle Bewohner der städtischen Alten- und Pflegeeinrichtungen der Stadt Köln in Riehl sind wieder zu Hause. Der Direktor der Feuerwehr Köln, Johannes Feyrer, ist zufrieden mit der Leistung aller Einsatzkräfte und bedankt sich für ihre Arbeit: „Wir haben inzwischen Erfahrung bei der Räumung der Riehler Heimstätten, trotzdem stellt dies eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar. Mein Dank gilt jedem Einzelnen.“ 1.100 Menschen wurden mit Bussen transportiert. 182 Menschen waren ans Bett gefesselt und mussten liegend transportiert werden. So wie 31 Pflegebedürftige aus ihren Wohnungen im Evakuierungsbereich.

16:00 Uhr > Die Bombe ist entschärft - alle Sperrungen wieder aufgehoben
Wie die Stadt Köln soeben meldet, ist die 20-Zentner-Bombe unterhalb der Mülheimer Brücke erfolgreich entschärft worden. Alle Sperrungen werden wieder aufgehoben, die rund 20.000 evakuierten Anwohner dürfen in ihre Wohnungen zurück. Um 15:53 Uhr ist Bombe an der Mülheimer Brücke durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst enschärft worden.

15:31 Uhr > Die Entschärfung hat begonnen.

15:08 Uhr > Laut Ordnungsamtssprecher Büth wird ein Beginn der Entschärfung gegen 15:30 Uhr angepeilt.

14:47 Uhr > Entschärfung steht kurz bevor

Laut Heribert Büth, Sprecher der Ordnungsamtes der Stadt Köln, steht der Beginn der Bombenentschärfung unmittelbar bevor. 

14:44 Uhr > Evakuierung abgeschlossen - Sperrungen werden jetzt ausgeweitet

Wie die Stadt meldet, ist der zweite Rundgang des Ordnungsdienstes im Evakuierungsbereich in Riehl und Mülheim beendet. Alle Wohnungen und die Eichrichtungen der Sozial-Betriebe Köln (SBK) sind geräumt. Die Hauptverkehrsachsen sind gesperrt, der Schiffsverkehr auf dem Rhein und der Straßenbahnverkehr auf der Mülheimer Brücke werden nun eingestellt.

Nach Überflug des Evakuierungsgebiets durch einen Polizei-Hubschrauber, der bereits stattfindet, kann der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit seiner Arbeit beginnen.

13:22 Uhr > Laut Sprengmeister Wolfgang Wolf, der für den Kampfmittelbeseitigungsdienst die Entschärfung der Bombe vornehmen wird, liegt die Bombe in einer Tiefe von fünf Metern. Rund 600 Kilogramm der 1.000 Kilo schweren Bombe sind Sprengstoff. Wolf wird die Entschärfung durch das Abschrauben der beiden Zündvorrichtungen von der Bombe vornehmen, eine Sprengung ist nicht notwendig. Eine genauere Inspizierung der Bombe habe ergeben, dass einer der beiden Zünder, der sogenannte Kopfzünder, beschädigt sei. 

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Bild: Sprengmeister Wolfgang Wolf

13:10 Uhr > Zwischenfazit zur Evakuierung

Gerade ist die Pressekonferenz des Krisenstabes zu Ende gegangen, auf der ein Zwischenfazit zur Evakuierung im Rahmen der Bombenentschärfung vorgestellt wurde. Demnach sind insgesamt rund 1.200 Personen von Stadt, Feuerwehr und Rettungsdiensten aus Köln und dem Umland im Einsatz.

Engelbert Rummel, Chef des Ordnungsamtes der Stadt Köln, erklärte, man habe bereits am Freitag damit begonnen, die Anwohner mit Handzetteln zu informieren. Das Ordnungsamt ist mit 160 Kräften unterwegs. Seit 9 Uhr räume man. Insgesamt seien 31 Personen angetroffen worden, die auf Krankentransporte angewiesen waren. Davon wurden 10 in ein Krankenhaus verbracht. Bis 10:30 waren laut Rummel alle Anliegerstraßen gesperrt.

Um 11:20 sei der erste Durchgang beendet worden, ein zweiter finde derzeit statt. Im Moment könne noch kein genauer Zeitpunkt für die Entschärfung benannt werden. In zwei Fällen sei es zu Widerstandshandlungen gekommen,e ine Person musste in Polizeigewahrsam verbracht werden. Bis jetzt seien das Axa-Hochhaus sowie die Flüchtlingsunterbringungen im Evakuierungskreis komplett geräumt worden. Die 455 Flüchtlinge am Standort Boltensternstraße konnten auf zwei Ersatzstandorte verteilt werden.

Linksrheinisch habe man zwischenzeitlich eine weitere Anlaufstelle für Evakuierte eröffnet, in einer Turnhalle des Erich-Kästner-Gymnasiums an der Castroper Straße. Die Kosten der Evakuierung für die Stadt Köln beziffert Rummel mit rund 150.000 Euro.

Laut Johannes Feyrer, Leiter der Berufsfeuerwehr Köln, habe aufgrund der Evakuierung, vor allem der Evakuierung der SBK, der Rettungsdienst der Feuerwehr zusätzlich zu den durchschnittlich 300 Krankentransporten rund 1.500 Transporte zu stemmen. Unterstützung erhalte die Berufsfeuerwehr Köln dafür durch die Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet sowie von Kräften aus Aachen, dem Rhein-Sieg-Kreis aus Wuppertal und Leverkusen. Insgesamt seien bis zu 200 Fahrzeuge und 800 Kräfte im Einsatz. Es seien im Rahmen der Evakuierung rund 15 Prozent der Berufsfeuerwehr Köln sowie die Freiwilligen Feuerwehren im Kölner Stadtgebiet im Einsatz.

Laut Otto B. Ludorff, Leiter der SBK-Einrichtung, erklärte, die Evakuierung der rund 600 pflegebedürftigen Einwohnerinnen und Einwohner gehe noch voran. Rund 350 dieser Menschen sind in der Messehalle 2 in Köln-Deutz untergebracht worden, wo sie auch medizinisch versorgt werden könnten. Rund 185 Liegendtransporte seien nötig, um besonders pflegebedürftige Personen in andere Einrichtungen zu belegen.  

11:20 Uhr > Laut Otto Ludorff, Leiter der SBK-Heimstätten in Riehl, sind etwa die Hälfte der rund 1.100 Bewohner seiner Einrichtung evakuiert. Allerdings würden sich die Krankentransporte der bettlägerigen Bewohner noch hinziehen.

10:32 Uhr > Die Stadt Köln hat heute nach eigenen Angaben rund 800 Kräfte für die Bombenentschärfung im Einsatz. 160 Mitglieder des städtischen Ordnungsdienstes, 160 Polizeibeamte und rund 30 Führungskräfte. Die Kölner Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen sind mit rund 450 Kräften im Einsatz. Auch private Unternehmen im Bereich Krankentransport arbeiten mit an der Evakuierung der Riehler Heimstätten, die mit rund 140 Fahrzeugen durchgeführt wird. Im gesamten Stadtgebiet, aber natürlich besonders rund um die Mülheimer Brücke kommt es aktuelle zu Verkehrsbehinderungen.

9:35 Uhr > Anwohner in Riehl und Mülheim werden evakuiert - Straßensperren eingerichtet

Seit 9 Uhr evakuiert das Ordnungsamt der Stadt die rund 20.000 Menschen im gesperrten Bereich von rund 1.000 Metern rund um den Bombenfundort am Kuhweg in Köln-Riehl.

Ordnungsamt und Polizei werden mit der Sperrung von Straßen in den betroffenen Bereichen von Riehl und Mülheim beginnen. Die Hauptverkehrsachsen An der Schanz, Boltensternstraße und Riehler Gürtel sowie die Mülheimer Brücke sollen bis zum Abschluss der Evakuierung und damit bis kurz vor der Entschärfung der Bombe befahrbar bleiben. Dies soll größere Verkehrsbehinderungen vermeiden.

9:30 Uhr > Evakuierungen haben begonnen

Die Evakuierungsaktion wegen der Bombenentschärfung im Bereich der Mülheimer Brücke hat um 7.05 Uhr begonnen. Zurzeit werden die Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegeeinrichtungen der Sozialbetriebe Köln (SBK) von Feuerwehr und Hilfsorganisationen in andere Unterkünfte sowie in Krankenhäuser gefahren.

Dafür werden auch zahlreiche Krankenwagen eingesetzt. Die Einsatzkräfte kommen aus Köln, Leverkusen, dem Rhein-Erft-Kreis, Düren, dem Rheinisch-Bergischen-Kreis, Euskirchen, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Oberbergischen Kreis. Wegen der zahlreichen Einsatzfahrten kommt es im gesamten Stadtgebiet zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Entschärfung am Mittwochnachmittag geplant – Evakuierung von 20.000 Menschen nötig

Die Entschärfung der Bombe ist für den kommenden Mittwochnachmittag geplant. Im Vorfeld wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst die Fliegerbombe am Dienstag freilegen, um sie dann voraussichtlich am Mittwochnachmittag vor Ort entschärfen. Dafür müssen nach Anweisung des Entschärfers in einem Radius von rund 1000 Metern weite Bereiche von Riehl und Teilbereiche von Mülheim evakuiert und gesperrt werden. Rund 20.000 Menschen müssen das Gebiet verlassen. Geräumt werden müssen auch die Sozialbetriebe Köln (SBK) mit ihren Alten- und Pflegeeinrichtungen. Ihre Bewohnerinnen und Bewohner werden von der Feuerwehr und Hilfsorganisationen in eine vorübergehende Unterkunft gefahren und dort betreut. Besonders Pflegebedürftige sollen in Krankenhäusern untergebracht werden.

Alle Anwohnerinnen und Anwohner werden am Mittwoch ab etwa 9 Uhr aufgefordert, ihre Wohnungen bis zum Abschluss der Evakuierung zu verlassen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden alle Wohnungen aufsuchen, um den Betroffenen weitere Informationen zu geben.

Als Anlaufstelle für die Anwohnerinnen und Anwohner stehen im rechtsrheinischen Bereich die Räumlichkeiten des Bistros „Le Buffet“ im Bezirksrathaus Mülheim am Wiener Platz und im linksrheinischen Bereich das Bundesverwaltungsamt in der Barbarastr. 1a zur Verfügung. Dort sollen Getränke und Snacks zur Verfügung stehen.

Von den umfangreichen Evakuierungsmaßnahmen sind im linksrheinischen Stadtgebiet auch die Schulen Garthestraße und Riehler Gürtel sowie im Rechtsrheinischen die Schule Mülheimer Freiheit sowie das Rheingymnasium betroffen und bleiben an diesem Tag geschlossen. Die Pfingstferien werden für die Schülerinnen und Schüler dieser Schulen um einen Tag verlängert.

Zoo bleibt geschlossen - Mülheimer Brücke soll bis zur Entschärftung befahrbar bleiben

Der Zoologische Garten soll am Mittwoch ebenfalls für den Besucherverkehr geschlossen sein. Auch der öffentliche Personennahverkehr wird in dem auf einigen Linien von den Sperrungen betroffen sein. Die Fahrgäste werden gebeten, sich bei den Verkehrsbetrieben über Fahrplanänderungen zu informieren.

Für den Pkw-Verkehr ist vorgesehen, die Hauptverkehrsachsen Mülheimer Brücke, An der Schanz/ Riehler Straße und Boltensternstraße/Niederländer Ufer bis zum Beginn der Entschärfung für den Durchgangsverkehr offen zu halten.

Bereits am Pfingstwochenende will das Ordnungsamt eine Anwohnerinformation in den betroffenen Stadtbereichen verteilen. Für Bürgerinnen und Bürger, die weitere Fragen zu der Evakuierung haben, stehen ab Dienstag das Bürgertelefon der Stadt Köln unter 0221/221-0 zwischen 7 und 18 Uhr sowie das Servicetelefon des Ordnungs- und Verkehrsdienstes unter 0221/221-32 000 von 7 bis 24 Uhr zur Verfügung.

Wochenmarkt auf dem Riehler Gürtel fällt aus

Der morgige Wochenmarkt in Riehl fällt aus. Die Straße grenzt unmittelbar an das Gebiet, dass wegen des Fundes einer 20-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg geräumt werden muss.

20-Zentner-Bombe amerikanischer Bauart

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Bild: Hier liegt die Bombe (Karte: www.mapz.com)

Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg war laut Stadt bei Detektionsarbeiten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Düsseldorf linksrheinisch an der Mülheimer Brücke im Bereich des Kuhwegs (Köln-Riehl) gefunden worden. Es handle sich nach ersten Erkenntnissen um eine 20-Zentner-Bombe amerikanischer Bauart. Die Bombe liegt etwa fünf Meter tief im Erdreich.

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