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Corona-Infektionsgeschehen flacht sich in Köln ab

Köln | Das Corona-Infektionsgeschehen in Köln flacht sich ab, so können die Neuinfektionszahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 1. Dezember interpretiert werden. 141 Menschen wurden am 30. November mit einer positiven Testung auf das Coronavirus gemeldet. Zwei Menschen verstarben und der 7-Tages-Inzidenzwert für den Zeitraum 24. bis 30. November lag bei 126,5 und damit deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 142,8.

Am gestrigen Montag um 15:32 Uhr meldete die Stadt Köln 318 Patientinnen und Patienten, davon 102 auf Intensivstationen in stationärer Behandlung in den Kölner Kliniken. Bei diesen Personen handelt es sich nicht ausschließlich um Menschen die ihren Erstwohnsitz in Köln gemeldet haben.

RKI meldet 13.604 Corona-Neuinfektionen - Fast wie letzte Woche

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen 13.604 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Das waren 50 Fälle oder 0,4 Prozent mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Damit bewegen sich die Neuinfektionen weiter in einer stabilen Seitwärtslage auf in etwa gleichbleibendem Niveau.

Auch die Zahl der aktiven Fälle bleibt seit Tagen ungefähr gleich. Nach RKI-Zahlen sind es aktuell bundesweit rund 292.000 Personen, die mit Covid-19 kämpfen und einen offiziellen Nachweis haben, vor zehn Tagen waren es ähnlich viele. Außerdem meldete das RKI nun 388 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Dabei ist aber stets unklar, ob sich die Todesfälle wegen oder nur mit dem Virus ereignen. Auf den Intensivstationen wurden am frühen Dienstagmorgen 3.931 Covid-19-Patienten intensiv behandelt, zwei mehr als am Vorabend und 25 mehr innerhalb von 24 Stunden.

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