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Corona-Pandemie: Stadt spricht Verweilverbote aus

Köln | Die Stadt Köln ist seit Wochen über dem Inzidenzwert von 100. Gestern am 1. April erließ die Stadt Köln strengere Regeln und Auflagen. So gilt auf dem Damm über der Poller Wiese und am Brüsseler Platz ein Verweilverbot. Zudem beschloss die Stadtverwaltung sich als Modellkommune für Öffnungen zu bewerben. Das Kölner Impfzentrum wird am Ostersonntag geöffnet.

Der Sonder-Impftermin am Ostersonntag

Am Ostersonntag wird das Kölner Impfzentrum geöffnet. Die Stadt will 4.000 Kölner*innen über 60 Jahre an diesem Tag mit Astrazeneca impfen. Auch am folgenden Sonntag, dem 11. April wird das Impfzentrum geöffnet sein. Die 4.000 Impftermine mit Astrazeneca können Kölner*innen ab Samstag, 3. April, reservieren. Eine Terminvereinbarung ist online oder telefonisch möglich: termin.corona-impfung.nrw/home oder 0800/116 117 01. Der Jahrgang 1941 wird mit Biontech geimpft. Die Stadt plant vom 6. bis 10. April jeden Tag 3.000 Impfungen mit Astrazeneca anzubieten.

Verweilverbote in Köln

Der Rheinboulevard ist bereits gesperrt. Jetzt spricht die Stadt Köln zudem für den Rheindamm an der Alfred-Schütte-Allee und den Brüsseler Platz ein Verweilverbot aus. Grund sind die zu dichten Menschenansammlungen, die die Stadt Köln dort feststellte.

Das Verweilverbot auf dem Rheindamm über der Poller Wiese ist zeitlich begrenzt. Von Montags bis Freitags gilt es von 18 bis 1 Uhr und an den Wochenden und an Feiertagen von 15 bis 1 Uhr. Das Verweilverbot gilt bis 19. April. Die gleichen Zeiten gelten zudem für den Brüsseler Platz mit der gleichen Dauer des Verweilverbots. Am Brüsseler Platz sind die Flächen der Außengastronomie und der Kinderspielplatz vom Verweilverbot ausgenommen.

Die Kölner Bewerbung als Modellkommune

Die Stadt Köln will Modellkommune für Öffnungen in der Corona-Pandemie werden. Es geht um ein Projekt bei dem mittels Digitalisierung die Impfung, Testung und Kontaktnachverfolgung optimiert werden soll.

Die Stadt Köln will zunächst in einem sehr eng begrenzten Rahmen Öffnungen ermöglichen. Die dafür vorgesehenen Orte sind ein Einkaufszentrum, eine Ladenstraße, eine Eventlokation, eine Kultureinrichtung, eine Veranstaltung des Handels, eine Sportstätte und eine Außen- und Innengastronomie. Menschen die über ein digitales Testzertifikat verfügen, dass zeitlich passend zu ihren Tests etwa PoC-Schnelltest oder PCR-Test freigeschaltet ist, könnten diese Orte aufsuchen. Diese Modellprojekte sollen wissenschaftlich begleitet und evaluiert werden.

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