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Symbolbild

Einsatzkräfte in den Katastrophengebieten haben Unwetterwarnung im Blick

Köln | Das heranziehende Gewittertief mit möglichem Starkregen sei im Blick des Führungsstabes der Kölner Polizei, der die Großschadenslage im Rhein-Sieg-Kreis und im Kreis Euskirchen betreut. Auch die Feuerwehr Bergisch-Gladbach trifft Vorsorge.

Es ist die Warnmeldung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der den Helfern und Einsatzleitern Sorge bereitet. NRW wird im Lauf des Tages von zwei Regengebieten von Frankreich kommend in nordöstlicher Richtung durchzogen, wovon eines bereits am Vormittag vorüberzog. Dieses brachte geringe Niederschlagsmengen mit. Aber das für den Zeitraum zwischen 18 bis 22 Uhr angekündigte Wetter mit örtlich begrenzten Gewittern und Starkregen macht den Helfern Sorgen. In der Nacht soll es nicht regnen.

Der Führungsstab der Großschadenslage beim Polizeipräsidium Köln habe diese Lage im Blick und stehe im "engen Kontakt" mit den Polizeibehörden in Bonn und Euskirchen und den dortigen Krisenstäben. Die Feuerwehr in Bergisch-Gladbach fuhr bereits neuralgische Stellen in ihrem Stadtgebiet ab und spricht von einer besonderen Sensibilität im Augenblick. Zudem verspricht die Feuerwehr in Bergisch-Gladbach Unwetterwarnungen umgehend über alle Kanäle auszuspielen.

Weiter großer Personal- und Maschineneinsatz in den linksrheinischen Katastrophengebieten

Elf Tage lang sind die Einsatzkräfte im Dauereinsatz in den rheinischen Katastrophengebieten. Die Kräfte seien nach wie vor rund um die Uhr ansprechbar. Heute sind wieder rund 200 Polizisten im Einsatz. Dazu wird schweres technisches Gerät der Polizei NRW und aus anderen Bundesländern eingesetzt.

Wieder stellten die Beamten in der vergangenen Nacht gegen 22 Uhr Diebe. Es war ein 43-jähriger Mann aus Mönchengladbach mit seinem 13-jährigen Neffen. In Rheinbach-Oberdrees prüften die Beamten den Wagen des Mannes und fanden zwei E-Bikes und hochwertiges Werkzeug. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung des Mannes stellten Polizisten 14 Laptops sicher. Der 43-Jährige wurde festgenommen. Der 13-Jährige seinen Erziehungsberechtigten ergeben.

Weiterhin ein Mann vermisst

Ein Mann aus dem Kreis Euskirchen wird noch vermisst. Die Zahl der bei der Hochwasser- und Unwetterkatastrophe Getöteten liegt in den rheinischen Katastrophengebieten bei insgesamt 37.

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