Köln Nachrichten Köln Nachrichten

wehrle_2112012

FC-Geschäftsführer Wehrle kritisiert Kölner Oberbürgermeisterin Reker

Köln | Der Geschäftsführer des 1.FC Köln, Alexander Wehrle, hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker für ihren Vorstoß zum FC-Ausbau am Geißbockheim kritisiert. Das Thema Klimanotstand mit den Plänen zu verknüpfen, halte er für fragwürdig, sagte Wehrle der Kölnischen Rundschau. "Selbstverständlich haben wir diverse Gutachten in Auftrag gegeben, das Klimagutachten kommt nicht zu dem Ergebnis, dass drei Fußballplätze das Klima in Köln nachhaltig schädigen."

Reker hatte sich am Freitag erstmals von den Ausbauplänen distanziert. Sie könne sich auch alternative Standorte vorstellen. "Ich war überrascht von der Äußerung", sagte Wehrle, "gerade zum jetzigen Zeitpunkt".

Derzeit läuft die Offenlage der Pläne, Bürger können sich noch bis Ende des Monats äußern. Als unfair empfinde er es, den FC zum Spielball machtpolitischer Fragen zu machen. "Wir brauchen ein wettbewerbsfähiges Leistungszentrum, damit der 1.FC Köln als viertgrößter Verein in Deutschland eine Zukunft hat."

Reker hatte sich auch zum Ausbau des Rheinenergie-Stadions kritisch geäußert. Sie glaube nicht, dass der Club den Ausbau in der gewünschten Form vornehmen könne. "Das Thema sei noch weit weg", sagte Wehrle.

Der Lärmschutz sei aber durch das geplante Dach mitgedacht. "Uns hat gefreut, dass es technisch machbar ist. Wir sollten das Thema nicht frühzeitig zerreden." Es habe für die viertgrößte Stadt Deutschlands auch eine sportpolitische Bedeutung. Der FC plant den Ausbau des Rheinenergie-Stadions von derzeit 50.000 auf bis zu 75.000 Plätze.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

rheinboulevard_30062015

Köln | Der Rat der Stadt Köln will seit 2016 einen städtischen Kiosk am Rheinboulevard. So beschloss es die Politik. Drei Jahre später sagt die Verwaltung nein zum Kiosk, die eigentlich die Entscheidungen der Politik umsetzen sollte. Besucher des Rheinboulevards sollen sich nach Auffassung der städtischen Verwaltung an der Außengastronomie eines Luxushotels versorgen, dessen Preise die Verwaltung als derzeit moderat bezeichnet.

tonne_pixabay_18112019

Köln | Im Dezember soll der Kölner Rat über höhere Abfall- und Straßenreinigungsgebühren entscheiden, die ab 2020 in Kraft treten sollen. Die Abfallgebühren steigen um 2,94 Prozent und die Straßenreinigungsgebühren um 4,63 Prozent.

hoecker_jkb_18112019

Köln | Mehrere hundert Demonstranten versammelten sich am Donnerstagabend in der Linzer Straße in Sülz, wo der der Medienrechtsanwalt und Pressesprecher der „Werteunion“ der CDU/CSU Ralf Höcker zu Gast bei der Sülzer Burschenschaft Wartburg Suevia Leipzig war. „Wie man Journalisten mit Zuckerbrot und Peitsche begegnet“, lautete der Titel des Burschenschafts-Abends, von dem das Bündnis „Köln gegen Rechts“ erfuhr und zur Demo unter dem Motto „Mal eben nach de(n)m Rechten sehen“ aufrief.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >