Köln Nachrichten Köln Nachrichten

weiden_21122014j

Symbolfoto

Flüchtlingsunterbringung in Köln - Bundeswehr benennt zwei Grundstücke

Köln | Die Führung der Bundeswehr am Standort Köln hat der Stadt zwei nicht mehr genutzte Flächen benannt, die möglicherweise für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden könnten. Es soll sich dabei um ein Grundstück unmittelbar auf dem Gelände der Luftwaffenkaserne in Wahn und ein ausgelagertes größeres durch die Bundeswehr genutztes Grundstück handeln, so die Stadt Köln, die betont, die Benennung sei auf erneute Initiative von Oberbürgermeister Jürgen Roters geschehen.

Die Flächen sollen nun durch das Sozialdezernat der Stadt Köln, das für die Flüchtlingsunterbringung zuständig ist, zeitnah auf ihre Eignung überprüft werden. Die gemeinsame Begutachtung der nun benannten Flächen mit der Bundeswehr und den städtischen Beteiligten soll zeitnah terminiert werden.

Mit einer erneuten Anfrage habe sich Oberbürgermeister Roters am 26. Februar 2015 persönlich an den Standortältesten, Brigadegeneral Michael Gschoßmann, gewandt, um noch einmal um akute Unterstützung zu bitten, so die Stadt. Darauf sei seitens der Bundeswehr diese positive Rückantwort mitgeteilt worden. Bereits seit dem Antrittsbesuch des Standortältesten, Brigadegeneral Michael Gschoßmann, am 26. November 2013 sei Roters mit diesem beziehungsweise seinem Stellvertreter, Hauptmann Rüdiger Wenzel, im Gespräch über die Problematik der Flüchtlingsunterbringung in Köln, so die Stadt. Zu diesem Zeitpunkt hätten aber freie oder freiwerdende Flächen nicht zur Verfügung gestanden.

Bei den konstruktiven Gesprächen seien zwar wiederholt die Möglichkeiten einer Flüchtlingsunterbringung in Gebäuden oder Liegenschaften der Bundeswehr am Kölner Standort ausgelotet worden, allerdings ohne, dass im Ergebnis Unterkünfte seitens der Streitkräfte bereitgestellt werden konnten, so die Stadt.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

Köln | Die Stadt Köln teilte mit, dass ab sofort die Turnhalle in der Hermesgasse in Köln-Nehl wieder ausschließlich dem Schul- und Vereinssport zur Verfügung steht. Seit dem 9. Februar 2016 diente die Halle Flüchtlingen als Unterkunft. Am 26. April zogen die letzten Flüchtlinge aus.

Köln | Zuerst die gute Nachricht zum Wasserschaden im Kölnischen Stadtmuseum: Die Objekte wurden nach Angaben der Stadt Köln nicht beschädigt. Allerdings sind die Räume der Dauerausstellung betroffen und diese kann bis zum 4. Juli nicht mehr besucht werden. Der Schaden entstand in der Nacht vom Sonntag, 25. Juni auf Montag, den 26. Juni.

nachklick2662017

Köln | In Köln stellte heute Dirty Dancing das Programm für den Musical Dome vor und die Kölner Polizei fand 55 kg Marihuana in Porz-Grengel im Marktwert von über einer halben Million Euro. In Großbritannien steht die Regierung May und in Amerika konnte Präsident Trump einen Teilerfolg für seinen Einwanderungspolitik verbuchen. In Deutschland machte die AfD mit ihrer Interpretation von Parolen wie "Deutschland den Deutschen" Schlagzeilen. Der Nachrichtenüberblick vom Montag, 26.6.2017.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets