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Freitag der 13. gegen "Horror-Jobs" im Einzelhandel

Köln | Die aktion/arbeitsunrecht ruft am Freitag den 13. Dezember zu einem bundesweiten Aktionstag gegen Arbeitsunrecht, Horror-Jobs und und Union Busting auf. Eine Weihnachtsmannbrigade wird ab 16 Uhr in Begleitung einer Kapelle durch die Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld ziehen und über Arbeitsunrecht im Einzelhandel vor den Filialen großer Discounter und Ketten informieren. Los geht es vor der Aldi-Filiale gegenüber der Ehrenfelder Moschee. Im Gespräch mit Andi Goral erläutern Werner Rügemer und Elmar Wigand die Aktion und die Hintergründe zum neunten Schwarzen Freitag.

Die Aktion Arbeitsunrecht kritisiert die Konsum-Propaganda rund um das Weihnachtsfest, die für die 3,1 Millionen Beschäftigten im Einzelhandel nicht gelte. Ab 16 Uhr will die Gruppe die sich als Weihnachtsmannbrigade darstellen wird Supermärkte oder Filialen von Aldi über Kaufland, Denn’s Biomarkt, Rewe, Alnatura, Rossmann und Tedi besuchen. Vor den Geschäften soll es Teach-ins, Proteste und Musik geben. In einer Erklärung heißt es: "Neben Arbeitsunrecht und Union Busting informieren wir über den obszönen Reichtum der Milliardärs-Familien Albrecht, Schwarz, Rossmann, Otto und anderer Familien-Clans und Steuer-Vermeider*innen. Deren Reichtum beruht auf Lohndumping, Entrechtung der Beschäftigten und Schädigung des Gemeinwesens."

Die, die mitmachen wollen sollen sich kostümieren und Gegenständ zum Lärmen sowie Glühwein und Kekse für die Besinnlichkeit mitbringen. Zudem verspricht man die Welt-Uraufführung des Liedes "Rote Fahne (O Tannenbaum, sozialistische Version)".

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