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Friedlicher Protest gegen türkischen Einmarsch in Syrien

Köln | Rund 700 Menschen protestierten am frühen Mittwochabend friedlich gegen die Invasion türkischer Truppen in Syrien und deren Eroberung und Plünderung der von Türken bewohnten Stadt Afrin. Die Demonstration begann am Rudolfplatz und endete mit einer Kundgebung auf dem Alter Markt. Begleitet wurde sie von einem starken Polizeiaufgebot.

Die Redner forderten übereinstimmend das Ende des völkerrechtswidrigen Einmarschs, bei dem Erdogan auch mit islamistischen Gruppen zusammenarbeitet. Von der Bundesregierung verlangten sie, der lange hinausgezögerten Verurteilung Taten folgen zu lassen und den Waffenexport in die Türkei sofort zu stoppen. Besonderen Beifall erhielt dafür Berit Kranz, SPD-Mitglied in der Bezirksvertretung Mülheim. Einig war man sich auch in der Warnung vor einer Ausweitung des türkischen Angriffs gegen alle Kurden. Schließlich wurde auch eine Aufhebung des PKK-Verbots in Deutschland gefordert.

Aufgerufen zu der Veranstaltung hatten fast 50 Kölner Parteien und Initiativen, darunter Grüne, Linke und SPD, Naturfreunde, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), VVN-Bund der Antifaschisten, Kein Mensch ist illegal, Köln gegen Rechts Jugendclub Courage und Pax Christi.

Zum Hintergrund der Demonstration >

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Oberbürgermeisterin Henriette Reker empfängt den Kölner Journalisten und Sozialarbeiter Adil Demirci, der 14 Monate in einem türkischen Gefängnis festgehalten wurde.

Köln | „Sie sind nicht nur ein Opfer, sondern auch ein Mann, der sich unbeugsam für europäische Werte einsetzt. Dafür können wir Ihnen nicht genug danken“, sagt Oberbürgermeisterin Henriette Reker beim Empfang für den Journalisten Adil Demirci gestern Nachmittag im Historischen Rathaus. Der Kölner war unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung am 18. April 2018 in der Türkei festgenommen worden.

Die Bedeutung digitaler Angebote wird größer. Diese werden als Erweiterung und nicht als Konkurrenz verstanden.

Köln | Die Digitalisierung nimmt im Alltag der Menschen eine immer größere Rolle ein. Dem trägt die Kölner Volkshochschule in ihrem Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen zunehmend Rechnung, indem sie ihr digitales Angebot verstärkt. Das bedeutet, dass immer mehr Menschen den Zeitraum und den Ort des Lernens selbst bestimmen wollen. „Das bedeutet aber nicht, dass wir die Präsenskurse aufgeben wollen, vielmehr sind die digitalen Angebote eine Erweiterung unseres Programms“; betont der Amtsleiter der VHS, Jakob Schüller, bei der Vorstellung des Programms im zweiten Semester des Jubiläumsjahres. Die Einrichtung feiert 2019 ihr 100-jähriges Bestehen.

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Köln | Der Geschäftsführer des 1.FC Köln, Alexander Wehrle, hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker für ihren Vorstoß zum FC-Ausbau am Geißbockheim kritisiert. Das Thema Klimanotstand mit den Plänen zu verknüpfen, halte er für fragwürdig, sagte Wehrle der Kölnischen Rundschau. "Selbstverständlich haben wir diverse Gutachten in Auftrag gegeben, das Klimagutachten kommt nicht zu dem Ergebnis, dass drei Fußballplätze das Klima in Köln nachhaltig schädigen."

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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