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Die Fronleichnamprozession 2012 beginnt am Kölner Dom

Fronleichnam im Dom: Sonne kommt pünktlich zur großen Prozession

Köln | Hunderte Christen feierten Fronleichnam im Dom bei einem Pontifikalamt und ziehen anschließend bei der großen Prozession durch die Innenstadt.

Eigentlich wird das Pontifikalamt an Fronleichnam auf dem Roncalliplatz gefeiert. Doch ungemütliche Regenschauer machten am Donnerstagvormittag diese Pläne zunichte. Joachim Kardinal Meisner nahm das schlechte Wetter gelassen. „Der da oben weiß alles besser und so hat er uns heute in unseren schönen Dom geführt. Wir können ja noch hoffen, dass es zur Prozession besser wird“, richtete der Kölner Erzbischof seine Worte an die himmlische Wetterstation. Dabei füllte sich der Dom immer mehr, so dass bald auch schon die Stehplätze knapp wurden.

Klare Position gegen Reformer

In seiner Predigt zog Meisner klar Position gegen Reformer, die die katholische Kirche verändern wollen. Dies sei eine ähnlich gefährliche Situation wie zu Zeiten als die Jünger um Jesus dessen Weg in Zweifel zogen. Es ginge aktuell nicht um Nuancen, sondern darum dabei zu bleiben oder wegzugehen, zeigte sich der Kardinal einmal mehr als Hardliner in der Kirche. Es gebe keine Alternative zum eingeschlagen Weg, sagt Meisner auch mit Blick auf das Vorbereitungsjahr zum Nationalen Eucharistische Kongress, das mit Fronleichnam startet.

Katholiken aus mehr als 60 Nationen ziehen durch Köln

Im Anschluss an das gut einstündige Pontifikalamt konnte die Prozession doch noch durch die Straßen der Innenstadt ziehen und das unter den Augen zahlreicher Schaulustiger sogar mit Sonnenschein. Unter den Teilnehmer sind auch Katholiken aus mehr als 60 Nationen, die zur Generalversammlung des Internationalen Kolpingwerks nach Köln gekommen sind, darunter auch ein Bischof aus Südalbanien.
Ansonsten gehören neben OB Jürgen Roters und Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner zu der imposanten Prozession auch Handwerksinnungen genauso wie Schützen, Pfadfinder oder Studentenverbindungen. Besonders farbenfroh sind die Vertreter der internationalen Gemeinden in Köln unterwegs, die sich teilweise in farbenprächtigen Landestrachten präsentieren. Dazu zählen unter anderem Vertreter aus Italien, Kroatien und Korea. Mit prachtvollen Umhängen zeigen sich auch die Mitglieder der Kölner Ritterorden wie der vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

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