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Probeleuchten für „Light it up“: Am Musical-Dome und der EASA-Zentrale nsind die blauen Lichterketten schon installiert.

Gamescom-Messe feiert 10. Geburtstag mit Lichtinstallation

Köln | Das Rheinufer wird in blaues Licht getaucht. 50.000 Euro lässt sich die Stadt den 10. Geburtstag der Spielemesse „Gamescom“ kosten. 200.000 Euro gibt das Land dazu, auch einige Sponsoren lassen sich nicht lumpen.

Finanziert wird damit die Lichtinstallation „Light it up!“ des Hamburger Künstlers Michael Batz: Er wird vom nächsten Dienstag bis Sonntag das Rheinufer zwischen Deutzer und Zoobrücke in blaues Licht tauchen, das sich dann im Wasser spiegelt.

„Werbung für ein anderes Köln-Bild“ verspricht sich Günter Wieneke, Leiter der Stabsstelle Events im Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, davon. Die Betrachter werden den „Spirit der Stadt“ erkennen, hofft Batz. Nun ja, nicht nur in der Fünften Jahreszeit spielt Blau eine Rolle in Köln. Rot und Grün kamen für den Künstler allerdings nicht in Frage, weil sie als Signalfarben für den Schiffsverkehr für derlei Kunst verboten sind.

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Auch die Kräne auf der Baustelle der Messestadt Deutz machen bei „Light it up“ mit. Sie dürfen auch bunte Lichter setzen.

Aber Blau findet er auch grundsätzlich gut, weil die Beleuchtung jeweils in der „blauen Stunde“ beginnt – dann, wenn auch die Nacht anfängt. „Sie hat eine grafische Qualität“, erklärt er. Die Lichterketten werden in einer perforierten Linie den Konturen des Rheinufer-Panoramas folgen: Musical-Dome, EASA-Zentrale, Messeturm, Schiffsanleger und auch Schiffe werden so hervorgehoben. Es werde ein lebendiges Landschaftsbild entstehen, bei dem die ganze Stadt mitspielt – „ob fest, flüssig oder mobil.“.

20 Veranstaltungstechniker sind seit Monatsbeginn im Einsatz. Am Ende werden sie zehn Kilometer Kabel verlegt und 25.000 Lichtpunkte an 50 Objekten angeschlossen haben. Am nächsten Dienstag werden dann OB Henriette Reker und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet auf den Lichtknopf drücken und das Spektakel eröffnen.

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