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Das Pressefoto von Greenpeace zeigt die Aktion am heutigen Tag vor der Edeka-Filiale in Köln-Vingst

Greenpeace protestiert vor Kölner Edeka mit Wasser-Grafitti

Köln | Aktivisten der Kölner Greenpeace-Gruppe protestierten heute vor einer Edeka-Filiale in Köln-Vingst. Sie werfen Edeka vor Billigfleisch aus der tierschutzwidrigen Haltungsform 1 zu verkaufen und sprühten Wasser-Grafitti mit dem Slogan: "Edeka: Wir lieben Tierleid, Artensterben und Klimakrise".

Greenpeace sagt, dass aus ihrer Sicht die Haltungsformen 1 und 2 gegen das geltende Tierschutzrecht verstoßen. Den Tieren mangele es an Beschäftigungsmöglichkeiten, Licht, Stroh, Auslauf oder Außenklimazonen. Auch die 10 Prozent mehr Raumunterschied zwischen den Haltungsformen 1 und 2 seien nicht ausreichend.

Greenpeace ließ zur gesetzlichen Haltung von Schweinen in Deutschland 2017 ein Gutachten erstellen, dass zu dem Schluss kommt, das der in der Verfassung verankerte Tierschutz nicht umgesetzt werde. Eine Normenkontrollklage ist vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig.

Die Kölner Aktivistin Judith Blümcke: "„Edeka muss endlich aufhören, Fleisch massiv zu bewerben und die Kund:innen glauben zu machen, viel Fleisch – oft Billigfleisch – sei günstig zu haben. Täglicher Fleischkonsum ist nicht nur für die Gesundheit schlecht, sondern auch für unseren Planeten“.

Die Wasser-Grafittis werden mit Schablonen und Hochdruckreinigern hergestellt, das Bild entsteht durch Säuberung des Untergrundes.

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