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Puppenspielerin Ute Kraft und Niko freuen sich auf die Besucher des Nikolaushauses. (Foto: Brand)

Ideal für Kölsche Pänz ist das Nikolausdorf am Rudolfplatz

Köln | Im „Nikolaushaus“ auf dem Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz können Kinder jeden Nachmittag kostenlos basteln, Wunschzettel schreiben, sich von der quirligen Handpuppe Niko die Geschichte des Weihnachtsmanns erzählen lassen oder für einen Euro Karussell fahren. Einmal die Woche liest ein prominenter Gast Weihnachtsgeschichten vor. Der Weihnachtsmarkt gehört zu den kinderfreundlichsten der Stadt.

„Wir wollten einen Weihnachtsmarkt für die ganze Familie schaffen“, sagt Veranstalter Rico von der Gathen. Seit 2014 veranstaltet er das „Nikolausdorf“. Zwischen Kunsthandwerk— und Essensständen steht ein kleines Fachwerkhäuschen: das „Haus vom Nikolaus“. Drinnen in der weihnachtlich dekorierten Stube sitzen Kinder an kleinen Tischen, basteln und schreiben Weihnachtspost. Kunstpädagogen von der Kölner Malschule betreuen die Pänz dabei, geben Anregungen und Tipps.

Das Nikolaushaus war von Anfang an Bestandteil des familienfreundlichen Konzepts des Weihnachtsmarkts. Die Vormittage sind reserviert für Kita- und Grundschulgruppen, die teilweise schon im Januar reservieren. Ab 15 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden ist das Nikolaushaus offen für alle Besucher des Weihnachtsmarkts.

Während die Kinder am Basteltisch malen, schnippeln und kleben – Eltern dürfen übrigens ausdrücklich mitbasteln - erweckt Puppenspielerin Ute Kraft Puppe „Niko“ zum Leben. Niko ist des Nikolaus‘ größter Fan, gesellt sich am liebsten zu den Pänz und plaudert zum Vergnügen der Kinder munter drauf los. Doch auch der „echte“ Nikolaus lässt sich etwas später blicken. Jeden Tag von 16.30 bis 17.30 zieht er seine Runden durchs Nikolausdorf. Am Nikolaustag wird er sogar Geschenke verteilen. Dass es sich dabei um den traditionellen Nikolaus handelt, nicht um den Weihnachtsmann, ist dem Veranstalter von der Gathen wichtig.

Nikolausdorf

Kölns kleinste Kapelle: Die Krippe in St. Nikolaus, zu der auch FC-Ziege Hennes gehört, ist Teil des Kölner Krippenwegs.

Auch die wohl kleinste Kapelle Kölns findet sich hier und ist einen Besuch wert. Mit den drei kleinen Kirchenbänken und den bunt bebilderten Kappellen-Fenstern hat der Besucher von „St. Nikolaus“ den Eindruck in einer echten kleinen Kirche zu stehen. Hier können die Pänz nach der anstrengenden Bastelei verschnaufen und sich den kurzen Puppenspiel-Film von Puppenspieler Carsten Haffke (spielt u.a. Bert und Krümelmonster aus der Sesamstraße) anschauen, der die „wahre Geschichte des Nikolaus“ erzählt. Wie es sich für eine Kapelle gehört gibt es dort auch eine echte Krippe, zu der neben Maria, Josef, dem Jesuskind und allerhand lustigen Tieren auch FC-Ziegenbock Hennes gehört.

Das ganze Angebot ist kostenlos. Ebenso die sonntäglichen Vorlesestunden, unter anderem mit Lindenstraßen-Schauspielerin Marianne Rogée.

Weitere Informationen zum Kreativ-Programm im Nikolaushaus mit wechselnden Themenschwerpunkten und weiteren Events für Pänz auf www.nikolausdorf.com

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